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Bildband über "Joy Division": Das Nichts fixieren

Der traurigste Sänger der Welt: Joy Division und ihr*Star Ian Curtis sind einer der großen New-Wave-Mythen.*Ein kongenialer Bildband zeigt nun die besondere Aura der englischen Band - selbstverständlich in Schwarz-Weiß.

http://www.spiegel.de/kultur/musik/0...763644,00.html
  1. #20

    Unkaputtbares Charisma

    Zitat von Heinstein Beitrag anzeigen
    FALSCH...das ist mein Alleinstellungsmerkmal...und ich bin schon wesentlich länger dabei.

    By the way...Joy Division war eine der wichtigsten Bands der Welt. Nicht umsonst werden sie von zig Bands gecovert und nachgeahmt. Dieser Band Belanglosigkeit zu unterstellen ist allenfalls grober Unfug.
    Yep! Dem gibt es nichts hinzuzufügen. Ich kennen keinen zweiten Musiker, der diesen Schmerz, seine Depressionen und sein Leiden dermaßen gut transportiert hat wie Ian Curtis mit seiner Band.
    Diese bleierne Schwere erzeugt auch heute noch Gänsehaut.
    Auch mich hat Ian Curtis 30 Jahre nach seinem Tod zu einem Song inspiriert, der sich mit seiner Lebenssituation beschäftigt und die Ängste kurz vor seinem Suizid beschreiben soll.
    Wer mal reinhören will... unverkäuflich aber voll streambar.
    http://www.lastfm.de/music/Wellenstrom/_/No+Way+Out
  2. #21

    profilneurose?

    Zitat von README.TXT Beitrag anzeigen
    die in dunklen Kneipen rumhingen, einen auf individuell machten mit ihren schwarzen Klamotten und doch angepasste Spiesser waren, weil jeder Docs und Schwarz trug und die gleichen wenigen Schrammelbands hörte.


    Auch mit "der Szene" lässt sich Geld verdienen, nur haben das die Szenedeppen meistens nicht kapiert, während sie immer und überall kundtun mussten, wie sehr sie gegen den Mainstream und den Kommerz und alle so kleine Möchtegernindividualisten waren. Einer der das grandios ausgenutzt hatte ist der Frontman von The Cure, der hat mit dieser Masche die 'Individualisten' jahrzehntelang finanziell gemolken.

    In einer Welt, voller Profilneurotiker wie dir, muß man ja schlecht drauf sein!
  3. #22

    aha

    Zitat von martian-spy-trap Beitrag anzeigen
    Yep! Dem gibt es nichts hinzuzufügen. Ich kennen keinen zweiten Musiker, der diesen Schmerz, seine Depressionen und sein Leiden dermaßen gut transportiert hat wie Ian Curtis mit seiner Band.
    Diese bleierne Schwere erzeugt auch heute noch Gänsehaut.
    Auch mich hat Ian Curtis 30 Jahre nach seinem Tod zu einem Song inspiriert, der sich mit seiner Lebenssituation beschäftigt und die Ängste kurz vor seinem Suizid beschreiben soll.
    Wer mal reinhören will... unverkäuflich aber voll streambar.
    http://www.lastfm.de/music/Wellenstrom/_/No+Way+Out
    ist ja toll, dass sie die gelegenheit nutzen, hier noch ein paar mark zu verdienen
  4. #23

    Fledermäuse

    Zitat von nick-knox Beitrag anzeigen
    In einer Welt, voller Profilneurotiker wie dir, muß man ja schlecht drauf sein!
    Falsche Adresse. ICH renne NICHT mit Eddingeyliner um die Augen, kreidebleich, in schwarzen Klamotten rum und halte mich für was den grössten Idnividualisten und Musikkenner, weil ich Joy Divison in einer verranzten Kneipe in nem "Szeneviertel" höre und mich unter seinesgleichen in meinem kollektiven Weltschmerz suhle: "Uhh ich bin so depri, ja ich auch. Na dann ist ja alles ok."
    Ich frage mich wer hier nen Fall für den Arzt ist.
  5. #24

    Nee, "unverkäuflich"

    Zitat von yeruku Beitrag anzeigen
    ist ja toll, dass sie die gelegenheit nutzen, hier noch ein paar mark zu verdienen

    Bevor Sie mir da etwas unterstellen, lesen sie sich den Beitrag erstmal richtig durch. Ich schrieb, dass der Song "unverkäuflich" ist. Der ist lediglich dort streambar und den können Sie sich dort anhören.
    Es würde Sie als Hörer keinen Cent kosten.
    Ob Sie es glauben oder nicht, es soll auch noch in der Musik Idealisten und Hobbyisten geben, die mit ihren Songs kein Geld verdienen wollen, kein kommerzielles Interesse haben.
    Schade, dass Sie ungeprüft mit solch einer Unterstellung aufwarten.
    Ich wollte mit dem Link auch eigentlich nur aufzeigen, dass Ian Curtis (bzw. Joy Division) auch heute noch durchaus zu inspirieren vermag. Ob das z.B. eine Lady Gaga in 30 Jahren noch könnte, wage ich zu bezweifeln. Insofern macht die Auseinandersetzung mit Ian Curtis (wie z.B. mit Bilddokumenten, Bildband o.ä.) schon noch Sinn, auch und gerade in Zeiten wie diesen, die in vielerlei Hinsicht mit den Endsiebzigern zu vergleichen sind.
  6. #25

    Blödes Szene-Gelaber

    Zitat von README.TXT Beitrag anzeigen
    Falsche Adresse. ICH renne NICHT mit Eddingeyliner um die Augen, kreidebleich, in schwarzen Klamotten rum und halte mich für was den grössten Idnividualisten und Musikkenner, weil ich Joy Divison in einer verranzten Kneipe in nem "Szeneviertel" höre und mich unter seinesgleichen in meinem kollektiven Weltschmerz suhle: "Uhh ich bin so depri, ja ich auch. Na dann ist ja alles ok."
    Ich frage mich wer hier nen Fall für den Arzt ist.
    Sie maßen sich da einiges an. Sie können doch nicht die Hörer/Fans einer Band in eine Szeneschublade packen, so wie Sie es sich in Ihrem scheinbar recht eingeschränkten Weltbild zurechtschustern.
    Wer sich mit Joy Division ernsthaft beschäftigt, kann deren Musik nicht einfach in die Gothic/Dark Wave rücken. Weder diee Bandmitglieder liefen so wie von Ihnen beschrieben rum, noch ein Großteil der Fans. In erster Linie ist diese Band ein Post-Punk Band mit einer eigenen Handschrift gewesen. Nichts anderes.








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