"Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann hat der "taz" einen Ausweg für den Fall vorgeschlagen, dass das Springer-Blatt einmal wieder eine*Anzeige in der linken "tageszeitung" schalten wollen sollte:**Die "taz" soll ablehnen und ihre Leser um das ausgefallene Honorar anbetteln.
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...748707,00.html
zu verfassen, hat halt auch Nachteile.
Dieser darf vervielfältigt werden.
Sind wieder die Plagiatsjäger unterwegs?
Wann beschäftigen Sie sich mit den linken und grünen Plagiateuren und Wahlversprechenehrenwortlügnern?
Tja, und womit finanziert die Bild derartiges? Unter anderem mit unseren Steuergeldern, die Herr Guttenberg für die Bundeswehrwerbekampagne bei der Bild plante. Ein Hand wäscht die andere und wenn dann auf diese Weise auch noch etwas für die TAZ abfällt, wer wollte sich da beschweren.
behandelt den in die Jahre gekommenen Mischhund TAZ wie ein Schoßhündchen, das er gerne neckt. Und die TAZ muss vor lauter Hunger die Krümel aus der Hand lecken. Ab und zu kläft der Hund und droht zu beißen, aber er will nur spielen.
Als ich von der Aktion der Frau H. las, fand ich das erst mal wunderbar.
In den Tagen danach stellte sich heraus, das am Tag der Veröffentlichung des Briefes auf der Seite ihrer Band (oder nen Tag später) die neue CD oder Single der Band veröffentlicht wurde. Zudem sagt sie selbst, das sie eine Zeit lang das Werbefach studiert hat.
Nun ja, es scheint als wäre Frau H. die Anfrage von der Agantur zur rechten Zeit gekommen. Schön auf die Pauke gehauen in dem Kalkül, das sich sowas natülich hervorragend macht und in Zeiten von Facebook und Twitter rasend schnell verbreitet.
Ein Schelm wer böses dabei denkt.
Im Schwabenland würde man sagen: "Des hat e Gschmäckle."
müssten Sie wissen, daß man selbstverständlich mit Steuergeldern nur da für Einstellungen bei der Bundeswehr werben sollte, wo die eingesetzten Mittel auch werbewikrsam sind. Das heisst natürlich, daß man bei "Bild" da sicherer sen kann als bei der altlinken "taz" die mit ihrem längst Geschichte gewordenen Anspruch lediglich noch einige Lehrer und 68er Rentner auf vormals verfluchten US Lehrstühlen erreicht. Siehe Käßmann und Fischer.