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Big-Brother-Urteil: US-Behörden dürfen Bürger per GPS ausspionieren

Großer Bruder auf der Lauer: Ein US-Gericht hat entschieden, dass staatliche Ermittler ohne Durchsuchungsbefehl Grundstücke betreten und GPS-Peilgeräte an Privatautos anbringen dürfen. Kritiker sehen Stasi-Methoden am Werke und sorgen sich um ein Heiligtum der US-Verfassung.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...714356,00.html
  1. #40

    Ausspionierbarkeit

    Zitat von mavoe Beitrag anzeigen
    Kann man denn nicht schon lange jedes Handy lokalisieren? Also, jedesmal wenn ich auf kriminelle Tour gehe lass ich mein Handy zuhause. Aber vielleicht kriegt bald jedes Neugeborene nen Chip eingepflanzt, so wie das bei Zootieren auch schon lange der Fall ist. Kurz und schmerzlos.
    So ist es!

    Aber wir alle wollen das ja - und machen den Quark aus den USA und aus England freudig mit. Thema: Sicherheit!

    Da sind doch viele hier so eifrig dabei, nach Sicherheit und Ordnung zu rufen. So nach dem Motto, solange man selber nichts verbrochen habe, sei man nicht betroffen.

    Das dem nicht so ist, wissen wir alle schon längst. Und ob diese Techniken nicht später für ganz andere, weitaus gewöhnlichere Dinge genutzt werden, weiss auch niemand.
    Aber da sind die Urheber längt so alt, das niemand mehr sich für sie interessiert oder gar tot.

    Das die meisten Gesetze in Deutschland mit der Bluthand Hitlers gegengezeichnet wurden, interessiert hierzulande auch fast niemand mehr!
  2. #41

    .

    Zitat von cosmo72 Beitrag anzeigen
    (die Eu will auch ein Gesetz zur kontinuierlichen KFZ-Überwachung per GPS - natürlich nur aus wirtschaftlichen Gründen!)
    Die Holländer wollen das Klima schützen mittels permanenter GPS-Ortung aller Fahrzeuge. Ab 2012 soll es losgehen http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4893546,00.html
  3. #42

    Zeitdruck oder Selbstherrlichkeit?

    Zitat von elgarak Beitrag anzeigen
    Ehrlich gesagt kann ich die ganze Aufregung nicht verstehen. Die gute DEA hätte den Verdächtigen ja auch auf althergebrachte Art observieren können, ganz ohne Gerichtsbeschluß. Die simple technologische Vereinfachung durch ein im öffentlichen Bereich abgestelltes Auto angebrachtes GPS stellt in meinen Augen keine Rechtsverletzung dar.
    Das ist zwar richtig, aber hier ging es eher um das widerrechtliche Betreten von Privatgrund ohne richterliche Kontrolle. Komisch, daß bei der wochenlangen Observierung dafür keine Zeit war. War wohl "Gefahr im Verzug" ;-)








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