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Beziehung mit Wagenknecht: Lafo in Love

Für einige Parteifreunde dürfte es das Traumpaar sein: Der frühere Linken-Chef Oskar Lafontaine hat die Vorzeige-Sozialistin Sahra Wagenknecht als seine Freundin vorgestellt. Politisch präsentieren sich die beiden bereits als eingespieltes Team.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...797402,00.html
  1. #240

    Zitat von NormanR Beitrag anzeigen
    sondern Wein für alle.
    Alle die das Gegenteil behaupten sind ahnungslos.
    Ich find`s klasse mit Lafo und Sahra.
    Und: Sahra for Kanzlerin!!
    Schade nur das es nicht annähernd soviel Trauben gibt als das es je für alle reichen würde.

    Wer was anderes behauptet ist ahnungslos.

    _D
  2. #241

    Beispiele bitte

    Zitat von Spiegelkritikus Beitrag anzeigen
    Das sind Kennzeichen totalitärer fschistischer Staaten, ganz egal, ob sie auf die Fassade "kommunistisch", "sozialistisch", "national", "nationalsozialistisch" oder sonst was gepnselt hatten! Die DDR war lediglich das Resultat von Somjetdiktatur und Nazi-Vergangenheit, hatte also mit Sozialismus nichts zu tun. Das wird heutzutage oft vergessen, wenn Sozialisten wie Wagenknecht oder Lafontaine unqualifiziert kritisiert und abgelehnt werden. Das fällt dann auf die Kritiker selbst zurück!
    erbitte gefälligst Angaben über Staatsgemeinschaften, die zwar sozialistisch aber nicht totalitär sind, bzw. gewesen sind. Besten Dank im Voraus.
  3. #242

    Moment mal

    Zitat von linksdummer Beitrag anzeigen
    Eine reine Privatspäre hat in den Medien nix zu suchen...aber das hier ist was anders...
    Hier spielen sich einige als das gute Gewissen der Nation auf, aber leben genau das Gegenteil aus, belügen und betrügen letztlich alle die, die sie als Hoffnungsträger sehen..
    Ich vergleiche sie mit Priestern,die vom Himmel predigen, die Sünden geißeln, aber selbst sich in keiner Weise dran halten.
    Lafo hätte im Mittelalter einen prima Papst abgegeben...
    Über die nötige Doppelmoral verfügt er.
    Sie werden mir bei Feststellung Recht geben, dass Lafontaine beim Papst bisher keinen Vertrag als Moralapostel hat. Also kann er sich ohne schlechts Gewissen verlieben und eine neue Beziehung eingehen. Was hat das mit lügen und betrügen zu tun? Gar nichts. Lafontaine sieht sich auch nicht als Gewissen der Nation, was lebenslange Treue zu einem Partner anbelangt. Als führender Politiker der Linken hat er wahrlich anderes zu tun, als die Bürger zu Keuschheit und absoluter Treue zu bekehren!
    Vielleicht sollten Sie sich persönlich einen neuen Hoffnungsträger suchen, einen ohne angebliche Doppelmoral - spontan fällt mir da nur der Benedikt in Rom ein.
  4. #243

    Zitat von linksdummer Beitrag anzeigen
    der Berlusconi der Linken...-))
    Zuviel Ehre für Berlusconi!
  5. #244

    Keine Sorge:

    Zitat von Pepito_Sbazzagutti Beitrag anzeigen
    Darüber müssen Sie sich doch nicht den Kopf zerbrechen :-)
    Die beiden befinden sich im Grunde genommen unterhalb meines Wahrnehmungshorizontes.
  6. #245

    Oskar und Sarah - ein komm./sozial. Traumpaar, fuerwahr

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für einige Parteifreunde dürfte es das Traumpaar sein: Der frühere Linken-Chef Oskar Lafontaine hat die Vorzeige-Sozialistin Sahra Wagenknecht als seine Freundin vorgestellt. Politisch präsentieren sich die beiden bereits als eingespieltes Team.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...797402,00.html
    der Oskar reiste schon zu DDR Zeiten in kurzen Abstaenden zu seinen Landsmann und Duzkumpel Erich, um sich staendig im DDR Sozialismus weiterzubilden, gegen Diktatur, Mauerbau, Mauermord hatte er nie etwas einzuwenden, da die Vorteile des Sozialismus ostdeutscher Praegung seiner Meinung nach ueberwogen.

    Die Sarah war von fruehen Jahren an eine begeisterte Kommunistin und sah in Stalin ein leuchtendes Vorbild auch fuer ganz Europa.
    Ihrem Vorbild Rosa Luxembourg eiferte sie insofern nach, als Rosa in Lenin den richtigen Fuehrer/Mann fuer Gesamteuropa und falls moeglich, die ganze Welt sah.

    Nun braucht dieses Demagogenpaar, was mit ihren Ideen letztendlich Diktatur einer kleinen Gruppe linksextremer Apparatschicks anstrebt nur noch Planwwirtschaft, Massenenteignungen von erfolgreichen Unternehmen, natuerlich Banken einfuehren, und Verlust der Freiheit, leere Regale kommen automatisch - wie zu DDRs Zeiten.

    Vielleicht zeugt Oskar sogar noch ein linkes Superbaby mit Sarah und ein neuer Supermarx kann alles richten.
  7. #246

    Ganz einfach

    Zitat von NanuNanu Beitrag anzeigen
    ... als Herrn Lafontaine aufrichtig zu beneiden. Es ist bestimmt eine große Herausforderung mit so einer selbstbewußten, attraktiven Frau eine intensive Beziehung einzugehen. Wie macht der das bloß....
    Wer Macht in einer Partei hat, kann auch Posten und Pöstchen verteilen - so einfach ist das!
  8. #247

    ?

    Zitat von petitprince Beitrag anzeigen
    Das passt in das Bild unserer Endzeitstimmungsgesellschaft und in das Bild der heutigen Politker, die doch Vorbildhaftigkeit haben sollten!
    Was soll der Unsinn? Schon Willy Brandt hatte doch seine Ruth für eine Jüngere sitzenlassen, ebenso wie Gerhard Schröder seine Hillu. Da gab es keine sogenannte Endzeitstimmungsgesellschaft.

    Der Unterschied zu Sarah und Oskar besteht darin, dass Brigitte Seebacher ebenso wie Doris Köpf eher rechtsgestrickt sind - und als Ehefrauen der Versuchung nicht widerstanden haben, einen entsprechenden Einfluss auf die Politik ihrer Ehemänner auszuüben.
  9. #248

    Zitat von davincione Beitrag anzeigen
    Zuviel Ehre für Berlusconi!
    Nein, passt genau. Wer soll schon Leuten vertrauen, die Ihre Eheversprechen nicht halten?
  10. #249

    Lafontaine

    ist immer für eine Posse gut. Ob im Saarland im Rotlichtmileu unterwegs, seine Förderung von Verwandten, der überraschende Rücktritt und nun dies. Bestimmt ist die W. körperlich angezogen von einem 26 Jahre älteren. Hat L. nicht ein kleines KInd und ist stolzer und fürsorglicher Pappi angetreten ?


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