Für einige Parteifreunde dürfte es das Traumpaar sein: Der frühere Linken-Chef Oskar Lafontaine hat die Vorzeige-Sozialistin Sahra Wagenknecht als seine Freundin vorgestellt. Politisch präsentieren sich die beiden bereits als eingespieltes Team.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...797402,00.html
Sie werden mir bei Feststellung Recht geben, dass Lafontaine beim Papst bisher keinen Vertrag als Moralapostel hat. Also kann er sich ohne schlechts Gewissen verlieben und eine neue Beziehung eingehen. Was hat das mit lügen und betrügen zu tun? Gar nichts. Lafontaine sieht sich auch nicht als Gewissen der Nation, was lebenslange Treue zu einem Partner anbelangt. Als führender Politiker der Linken hat er wahrlich anderes zu tun, als die Bürger zu Keuschheit und absoluter Treue zu bekehren!
Vielleicht sollten Sie sich persönlich einen neuen Hoffnungsträger suchen, einen ohne angebliche Doppelmoral - spontan fällt mir da nur der Benedikt in Rom ein.
der Oskar reiste schon zu DDR Zeiten in kurzen Abstaenden zu seinen Landsmann und Duzkumpel Erich, um sich staendig im DDR Sozialismus weiterzubilden, gegen Diktatur, Mauerbau, Mauermord hatte er nie etwas einzuwenden, da die Vorteile des Sozialismus ostdeutscher Praegung seiner Meinung nach ueberwogen.
Die Sarah war von fruehen Jahren an eine begeisterte Kommunistin und sah in Stalin ein leuchtendes Vorbild auch fuer ganz Europa.
Ihrem Vorbild Rosa Luxembourg eiferte sie insofern nach, als Rosa in Lenin den richtigen Fuehrer/Mann fuer Gesamteuropa und falls moeglich, die ganze Welt sah.
Nun braucht dieses Demagogenpaar, was mit ihren Ideen letztendlich Diktatur einer kleinen Gruppe linksextremer Apparatschicks anstrebt nur noch Planwwirtschaft, Massenenteignungen von erfolgreichen Unternehmen, natuerlich Banken einfuehren, und Verlust der Freiheit, leere Regale kommen automatisch - wie zu DDRs Zeiten.
Vielleicht zeugt Oskar sogar noch ein linkes Superbaby mit Sarah und ein neuer Supermarx kann alles richten.
Was soll der Unsinn? Schon Willy Brandt hatte doch seine Ruth für eine Jüngere sitzenlassen, ebenso wie Gerhard Schröder seine Hillu. Da gab es keine sogenannte Endzeitstimmungsgesellschaft.
Der Unterschied zu Sarah und Oskar besteht darin, dass Brigitte Seebacher ebenso wie Doris Köpf eher rechtsgestrickt sind - und als Ehefrauen der Versuchung nicht widerstanden haben, einen entsprechenden Einfluss auf die Politik ihrer Ehemänner auszuüben.
ist immer für eine Posse gut. Ob im Saarland im Rotlichtmileu unterwegs, seine Förderung von Verwandten, der überraschende Rücktritt und nun dies. Bestimmt ist die W. körperlich angezogen von einem 26 Jahre älteren. Hat L. nicht ein kleines KInd und ist stolzer und fürsorglicher Pappi angetreten ?