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Bezahl-Internet: Die "Times" traut sich (noch nicht so richtig)

Fünf Wochen, nachdem die renommierte "Times" begonnen hat, Zugang zum Web-Angebot nur noch nach Registrierung zu gewähren, folgt nun der zweite Schritt: Ab sofort muss bezahlt werden. Entgegen bisheriger Ankündigungen gibt es aber vorerst satten Rabatt: 30 Tage zum Preis von einem.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...704234,00.html
  1. #10

    Printmedien sind tot

    Zitat von Osis Beitrag anzeigen
    Wenn man für den Dünnschißjournalismus der heute als "Hochwertig" angeboten bekommt zahlen soll.. Nee..

    Alleine die Konjunktur-Krisen-Meldungen auf SPON sind ja schon einen Lacher wert.

    Von daher wird das TIMES -Experiment scheitern. Mit jedem Bezhalsystem werden Themenblogs mit gut recherierter Grundlage stärker und besser frequentiert.
    Völliger Quatsch, früher oder später muss der Internetjournalismus kommerzialisiert werden, nach dem I-Pad
    werden sich immer mehr überlegen ob sie sich noch mit mehreren gedruckten Exemplaren abschleppen wollen oder alles über ein Gerät abwickeln.
    Printmedien sind tot.
    Das Geld muss also über die Online-Medien erzeugt werden.
    Das Gros der Menschen wird nicht in den unterschiedlichsten Themenblogs nachlesen, sie wollen einen oder zwei Anbieter die sie informieren.
    Die Lesegeräte werden billiger, die Abos werden billiger, im Endeffekt werden wir mehr Info für weniger Geld erhalten.


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