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Bewerben in den USA: Amerika, trotzdem
Für Arbeitsnomaden aus aller Welt waren die USA stets ein Magnet. Krise, Rekordverschuldung, Bedeutungsverlust - jetzt wackelt ihr Nimbus als Land der unbegrenzten Job-Möglichkeiten. Dennoch zieht es weiter viele Deutsche zu amerikanischen Firmen, der*Karriere wegen. Und sie haben gute Gründe.
http://www.spiegel.de/karriere/ausla...762889,00.html
- #1 17.05.2011 14:43 von Dominik Menakker
Kein Titel
Was ist daran jetzt neu, ausser dass die Untergangspropheten auf SPON unrecht haben?
USA sind noch immer das Land der unbegrenzten Möglichkeiten im Gegensatz zu good old Germany, welches das Land der unbegrenzten Nörgler ist.
Alles lange bekannt. - #2 17.05.2011 15:07 von
Sorry aber
Amerika ist doch der Schnee von vorgestern; Vorbild und Wunderland für jene die schon einige Jahre auf dem Buckel haben und nicht mitbekommen haben wo mittlerweile die Musik spielt: In Asien und Südamerika. Und Englisch kann doch mittlerweile jeder, wer noch eine andere Fremdsprache kann, das ist doch mittlerweile wichtig...
- #3 17.05.2011 15:13 von
Das ist richtig!
Da wird 'mal schnell die Schuldenobergrenze angehoben und schon ziehen die Kamele wieder weiter!
http://www.tagesschau.de/ausland/sch...ordusa100.html
Aber richtig wäre: China ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten - aber wer will schon Kommunist werden?
http://www.focus.de/finanzen/news/re...id_557609.html - #4 17.05.2011 16:01 von
- #5 17.05.2011 16:52 von
meinung
Die USA is yesterday's industrial power.
China is the industrial power of the future.
Das Problem das der Westen hat ist das immer darauf hingewiesen wird das die Regierung Kommunisten sind.
China will nicht a clone of the West sein. Es hat das
Selbstbewusstsein es selbst zu sein. To do things the Chinese way.
What the West does not see is that the Chinese are beating the capitalist West at their own game.
China sagt nicht zum Westen ihr sollt wie wir sein.
Und China bevorzugt wenn der Westen ihnen nicht vorschreibt wie sie ihr Leben gestalten sollen.
Die Chinesen haben 1300 millionen Menschen zu fuettern.
Demokratie ist da nicht das wichtigste. Freiheit kann man nicht essen.
Leute die einen vollen Bauch haben und deswegen die Zeit haben koennen ueber Freiheit nachdenken.
Freedom means different things to different people.
Sorry about the mixing of Sprache aber mein Deutsch ist nicht mehr das beste. - #6 17.05.2011 17:10 von
Who is John Galt?
Yeah, right. Same thing *everybody* said about Japan in the 70s, right?
They can do it anyway they want, but they have to live with the fact that they are thiefs and robbers - they monetary policies and their disregard for intellectual property is nothing less than that.Das Problem das der Westen hat ist das immer darauf hingewiesen wird das die Regierung Kommunisten sind.
China will nicht a clone of the West sein. Es hat das
Selbstbewusstsein es selbst zu sein. To do things the Chinese way.
Time will tell. Fact is that they currency pegging, combined with the price fixing for loans is leading up to one of the biggest bubble (and possibly hyperinflation) that we have seen so far. Once the bubble bursts, this will get quite ugly.What the West does not see is that the Chinese are beating the capitalist West at their own game.
Yeah, but wealth without freedom is - in the long run - meaningless. BTW - the PRC is really feeding its elites, while the majority of their people are suffering more and more from their misguided economic policies.Die Chinesen haben 1300 millionen Menschen zu fuettern.
Demokratie ist da nicht das wichtigste. Freiheit kann man nicht essen.
Leute die einen vollen Bauch haben und deswegen die Zeit haben koennen ueber Freiheit nachdenken.
Freedom means different things to different people.
Stick to English - keeps it simpler to read.Sorry about the mixing of Sprache aber mein Deutsch ist nicht mehr das beste. - #7 17.05.2011 17:21 von
CDS Gebühren
Lieber Autor,
Sie schreiben in Ihrem Artikel von $725 Gebühren bei CDS. Ich war erst kürzlich mit eben dieser Organisation in den USA und habe mehr als das doppelte an Gebühren bezahlt und nur einen Teil der von Ihnen angesprochenen Leistungen erhalten. Nun ist die Frage ob ich zu viel bezahlt habe oder Sie falsche Informationen verwenden/bekommen haben... - #8 17.05.2011 19:28 von
Wo die Musik spielt will ich hin...
Ich hör sie nicht, die Musik. Wahrscheinlich sind sie Insider. Erreichen uns nicht mehr amerikanische Lieder, Filme, Persönlichkeiten und Caramel-Macchiatos als aus den restlichen Kontinenten.
Der kulturelle, witschaftliche und politische Einfluss dieses Landes auf Europa und die Welt ist enorm. Wie ich finde ist vor allem der kulturelle Einfluss nicht von andere einzelnen Ländern schnell übertreffbar. Die amerikanische Glitzer-Welt wird uns noch lange blenden. - #9 17.05.2011 20:37 von Berta
wird uns noch lange blenden
ja kapitalistisches Blendwerk.
Die USA haben mit 751 pro 100.000 Einwohnern (2006) - abgesehen von China, dessen Zahlen nicht eindeutig sind - die höchste Inhaftierungsrate der Welt. Der größte Teil der ausgesprochenen Strafen ahndet Gewaltverbrechen (624.900), Eigentums- (253.000) - und Drogenkriminalität (265.000) (Statistik 2002).
Unterscheidet man bei den Inhaftierten nach „Rassen“, wie es in den USA üblich ist, befinden sich 3.161 von 100.000 schwarzen Männern und 149 von 100.000 schwarzen Frauen, 1.200 von 100.000 der männlichen und 75 von 100.000 der weiblichen Latinos und 487 von 100.000 der weißen männlichen und 50 von 100.000 der weißen weiblichen US-Bevölkerung in Staats- und Bundesgefängnissen in Haft (Stand 31. Dezember 2008). Insgesamt sind 1,65% der schwarzen, jedoch nur 0,27% der weißen US-Bevölkerung (U.S. residents) in Staats- und Bundesgefängnissen inhaftiert.[2]
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