Bevorzugte Dienste: Telekom bremst Spotify-Konkurrenz aus
dapdTelekom-Kunden können demnächst den Musikdienst Spotify dazubuchen - die anfallenden Daten werden nicht zum sonstigen Datenverbrauch des Nutzers hinzugezählt. Wer ein Musikabo der Konkurrenz wählt, muss aufpassen.
Und am Ende wird sich der Verbraucher aufregen, weil er mit der Telekom zwar Spotify nutzen kann, aber für einen anderen Dienst auf einen anderen Provider angewiesen wäre. Hurra, da kann man sich ja jetzt schon drauf freuen.
über immer langsamere Datenverbindungen. Wenn jeder Musik oder Videos downloadet, bremst das insgesamt die Kapazität aus. Eine unheilvolle Entwicklung....
Die Überschrift in schlicht und einfach unwahr. Spotify-Konkurrenten werden mitnichten ausgebremst, sondern funktionieren genau so wie zuvor und wie Spotify bisher auch.
Neu ist nur, dass die Telekom Spotify mit dem Bonus des freien Datentransfers selbst anbietet. Das wäre theoretisch auch mit anderen Streaming-Diensten machbar, sofern diese ebenfalls auf eine Zusammenarbeit mit der Telekom eingehen und dafür auf einen Teil ihrer Abogebühren verzichten (Spotify Telekom kostet inkl. Traffic genau so viel wie Spotify Premium).
Ja, ich finde auch, man sollte solch selbstbestimmte Entscheidungen zweier Unternehmen zur Zusammenarbeit einfach per Gesetz verbieten.
Oder nein, man lässt den Netmob darüber entscheiden, wer mit wem und wie zusammenarbeiten muss.