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Bettina Wulff in der Offensive: Lady Comeback

dapdErst die Klagen gegen Google und Günther Jauch, dann das eigene Buch: Bettina Wulffs juristische Offensive ist auch eine gut orchestrierte PR-Kampagne in eigener Sache. Drängt die frühere First Lady zurück ins Rampenlicht?

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...854716,00.html
  1. #1

    Wozu diese Bühne ??!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erst die Klagen gegen Google und Günther Jauch, dann das eigene Buch: Bettina Wulffs juristische Offensive ist auch eine gut orchestrierte PR-Kampagne in eigener Sache. Drängt die frühere First Lady zurück ins Rampenlicht?

    Bettina Wulff: Comeback der früheren First Lady - SPIEGEL ONLINE
    Bettina Wulff und ihr Mann gehören ein Stück weit zur unrühmlichen Geschichte unseres Landes.

    Aus Sicht Bettina Wulffs geurteilt ist es daher verständlich, wenn sie uns jetzt ihre Sichweise des ganzen - natürlich gegen entsprechendes Honorar - zu verkaufen versucht.

    Die Frage ist bloss die danach, wenn das überhaupt noch interessiert.
    Sie bleibt leider unbeantwortet.
  2. #2

    Comeback?

    Comeback von wo? Oder wohin? Frau Wulff war doch nie etwas außer Frau des Bundespräsidenten, und das wird sie nicht noch einmal werden. Schön, dass sie sich entschlossen hat, mal wieder ein bisschen zu arbeiten, das wird ihr gut tun. Ihr Buch richtet sich anzunehmenderweise eher an die Bunte-Leserschaft. Vielen Dank für die Informationen, aber nun möchte ich von dem Pärchen wirklich nicht mehr behelligt werden.
  3. #3

    Alles nur PR

    Was für eine durchschaubare PR-Aktion. Und welch ein Zufall, dass bald ihr Buch erscheint... Vielleicht sollten die Medien ja eine zweite Unterlassungserklärung abgeben: über die Buchveröffentlichung auch nur zu berichten, geschweige denn sie zu kommentieren. Wer hätte sich auch je für ein Buch von einer gewissen Bettina Körner aus Hannover interessiert? Aber sie werden sich wieder um sie reißen, um Exklusiv-Interviews zu bekommen, und das Buch wird garantiert ein Bestseller in diesem verblödeten Land.
  4. #4

    kein Titel!

    "Ein alter berliner Chefredakteur hatte Grundzug und Tendenz der Zeitung, lapidar in Goldschrift auf einen weißen Porzellanteller gemalt, über seinen Schreibtisch gehängt: »Das Publikum ist noch dümmer.«" (Kurt Tucholsky). Der Ehefrau eines überdotierten Frühpensionärs, die weder durch ihre Funktion noch durch irgendwelche hervorstechenden Kenntnisse und Fähigkeiten einen Anspruch auf öffentlches Interesse begründen könnte, der wird "auf allen Kanälen" Gelegenheit gegeben, kostenlose Werbung für ein Buch zu betreiben, von dem ich sicher bin, dass ich es niemals lesen werde - und das Publikum lässt sich diesen degoutanten Rummel gefallen, ohne die Überbringer der unerbetenen Nachrichten auf Vulgärenglisch oder mit einem analogen deutschen Klassikerzitat zur Ruhe zu verweisen.
  5. #5

    Längst ausgesorgt

    So oder so, die Dame hat doch längst ihre Schäfchen im Trockenen. Ihr Ehemann war nicht gerade ein Staatsoberhaupt par excellence, weder vor seiner Amtszeit, noch während, noch danach. So what?
  6. #6

    Nix

    [I]Wulffs Anwalt Gernot Lehr wiederum betonte, dass bislang niemand, kein Journalist, kein Blogger, keine Redaktion auch nur versucht hätten, "die falschen Darstellungen zu rechtfertigen". In einigen Fällen sei sogar Schmerzensgeld durchgesetzt worden. Alles ohne großes Aufsehen.
    Ist ja klar, wer würde denn schon öffentlich zugeben, sie mal gebucht zu haben... ????
    Angeblich geht auch niemand in diverse Etablissments, nur komisch dass dort ein immenser Umsatz gemacht wird.
  7. #7

    Natürlich ins Rampenlicht...

    Denn diese Frau hatte nicht begriffen und nicht begreifen wollen, das diese "Präsidialehepaar" für Deutschland angerichtet. Totz aller Beteuerunen und Erklärungen , das Amt des Bundespräsidenten ist dadurch restlos im NIedergang; einfach im "Freien Flug" in die Bedeutungslosigkeit durch genau diese Raffkes.Aber es lockt doch ein kleiner oder großer Schadensersatz und dann noch indirekte Werbung für eine Schwarte die sonst in der Bedeutungslosigkeit verschwunden wäre. Ob der "liebe Carsten" auch wieder aushilft ?
  8. #8

    intressiert eigentlich keinen und lenkt nur ab

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erst die Klagen gegen Google und Günther Jauch, dann das eigene Buch: Bettina Wulffs juristische Offensive ist auch eine gut orchestrierte PR-Kampagne in eigener Sache. Drängt die frühere First Lady zurück ins Rampenlicht?

    Bettina Wulff: Comeback der früheren First Lady - SPIEGEL ONLINE
    die frage ob bett-ina wulff eine rotlichtvergangenheit hat oder nicht, intressiert keinen menschen und ist völlig irrelevant. relevant ist dagegen, dass die wulffs in staatlichen diensten nicht grad als arbeiter vor dem herrn aufgefallen sind, sondern als menschenschlag mit hemmungsloser selbstbedienung und extremem egozentrismus. und dagegen müssen sie schon sehr lange mit sehr guten werken anarbeiten, wenn sie das beseitigen wollen. es wäre zeit, jetz an die arbeit zum gehen, anstatt irgendwelche ollen kamellen durch die medien zum jagen. wie gesagt, rotlicht? wen intressierts?
  9. #9

    Deutsche Spießigkeit allerorten

    Niemand muß die Affairen des Ex-BP Wulff gutheißen. Strafrechtlich Relevantes ist ihm bisher nichts gerichtsfest nachgewiesen worden, ganz zu schweigen, dass es bisher zu einer Anklage oder gar Verurteilung gekommen wäre.

    Nach den Maßstäben der politischen Grundsätze ist er als BP zu Recht zurück getreten.

    Es geht hier um seine Frau. Noch haben wir in Deutschland keine "Sippenhaft" (wieder).

    Ob Frau Wulff jetzt ein Buch heraus bringt, ist ihre Sache. Niemand muss es kaufen.

    Es ist nur festzustellen, dass Fr. Wulff als BP-Gattin eine erfirschend junge Note gab von ihrem Outfit und dieses Land der Deutschen voller Miesepetrigkeit und Sauertöpfigkeit außergewöhnlich gut repräsentierte, nach allem, was man in den medien sehen konnte.

    Die Möglichkeiten als "First Lady" sind gering, aber es gibt sie.
    Und da war mir eine Fr. Wulff mit ihrem Gardemaß von über 1,80 m und ihrem sonstigen Erscheinen - und vermutlich auch dem Ausland - allemal lieber als die gestelzte und unglaubwürdige Charity von Krebshilfe bis MS oberlehrerhafter Omafiguren früherer Präsidentengattinnen.

    Natürlich hat eine schöne, junge Frau wie Fr. Wulff mindestens 10 Millionen Neiderinnen in Deutschland sicher - auch das ist typisch deutsch. Die deutsche Spießigkeit ist so sicher wie das Amen in der Kirche.


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