Betrugsverdacht im Handball: Karabatic muss vorerst auf Gehalt verzichten

AFPKonsequenz aus der Wettaffäre: Handballer Nikola Karabatic bezieht momentan kein Gehalt von seinem Club Montpellier. Die Verträge mit dem ehemaligen Kieler und vier weiteren Profis ruhen vorerst. Vereins-Präsident Rémy Lévy erklärte aber, dass dies nicht auf Initiative des Vereins geschehen sei.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/be...-a-861857.html
  1. #1

    Lächerlich

    Blödsinn ist, auf den eigenen Verein zu wetten oder wettende Mitspieler nicht anzuzeigen. Auf den eigenen Verein wetten und dann sich beschweren, dass man als Betrüger dargestellt wird ist dreist. Geschieht den Spielern recht und ich hoffe die französische Justiz schaut hier genau hin und Montpellier ergreift seinerseits die richtigen Maßnahmen. Entlassung wäre die nachvollziehbarste Entscheidung.
    Ein Glück hat dieser Spieler Kiel und somit die Bundesliga rechtzeitig verlassen. Vllt. ist ja sein Jahresgehalt von ca. 1,1 Mio. (ohne Sponsoren) schon in den Sand gesetzt und er brauchte nen Geschenk für seine Freundin.
    Ich hoffe er betritt nie wieder das Hallenfeld mit dem Handball in der Hand. Er und alle anderen Spieler die in diesen Skandal verwickelt sind diskreditieren den Sport und alle ehrenwerten Profis die hart für diese Sportart und die Fans arbeiten.
  2. #2

    Kommentar zu

    Genau. Karabatic darf nie wieder ein Handballfeld betreten. Und wie an anderer Stelle gemeldet, verliert nun auch Armstrong viel, wenn nicht alles. Nur durch solche Strafen werde andere Sportler gewarnt, derartige Dinge nicht zu tun.
    Mein nächster Kandidat wäre Jan Ullrich......