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Betrug im Spielzeugladen: Millionär fälscht Barcodes auf Lego-Preisschildern

picture-alliance/ dpaEin millionenschwerer Software-Manager zahlte womöglich für Spielzeug bewusst zu wenig: Eine US-Handelskette beschuldigt ihn, mit gefälschten Barcodes die Preise von Lego-Baukästen manipuliert zu haben. In seinem Haus fanden Ermittler Tausende davon.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...834454,00.html
  1. #20

    Zitat von mcmercy Beitrag anzeigen
    Außerst unwahrscheinlich, aber wer weiß vielleicht hatten die SAP im Einsatz und er hat sich per Fernwartung da angemeldet.
    lol, na wenn Target das Produktivsystem aufmacht würde ich doch lieber eine Cash-Buchung auf ein Schweizer Nummernkonto veranlassen und mir von dem Geld jedes Lego-Produkt von Amazon schicken lassen.

    Andererseits - dann wäre der Kick ja nicht mehr da :)
  2. #21

    Zitat von super_nanny Beitrag anzeigen
    lol, na wenn Target das Produktivsystem aufmacht würde ich doch lieber eine Cash-Buchung auf ein Schweizer Nummernkonto veranlassen und mir von dem Geld jedes Lego-Produkt von Amazon schicken lassen.
    Na sie würden sich wundern, wie viele kleine und mittelständische Unternehmen ja auch große Fernwartung aufs Produktivsystem haben. Das ist nicht ungewöhnlich. Im übrigen kann nicht jeder mal schnell so ein Nummernkonto aufmachen, da müssen sie schon einen ordentlichen Betrag bei Eröffnung hinterlegen.
  3. #22

    Millenium Falcon

    Den Millenium Falcon kauft man doch nicht. Den gewinnt man im Sabacc-Turnier in der Cloud City. Es wird gemunkelt, dass da auch nicht ganz ehrlich gespielt wurde. ;-)
  4. #23

    Multimillionär?

    "Multimillionär"? Im NBC-Artikel ist ausschliesslich von einem "multimillion dollar San Carlos home" die Rede, und ein solches haben in Kalifornien, wie inzwischen hinlaenglich bekannt, auch viele Nicht-Millionaere mit freizuegig vergebenen Krediten erworben. Nicht wenige haben sich dabei verkalkuliert - was den Bedarf an zusaetzlichen Einkuenften erklaert - die Raten und rund 1% Property Tax (bei 2 Millionen immerhin allein rund $20.000 im Jahr) sind halt dann doch zu bezahlen. Ein zwanghafter Charakter fand da seinen eigenen skurilen Weg.
  5. #24

    Mf

    @kadmon Herr L. ist vermutlich ein Trekkie und wusste es einfach nicht besser;)
  6. #25

    Diese Preise sind Diebstahl

    Dazu fällt mir spontan nur eine ATARI Werbung von 1986 ein,
    war in einer US Computerzeitschrift

    Diese Preise sind Diebstahl und zeigten dazu MS-DOS und Apple Computer.

    Warum bietet man großen Lego Fans nicht ein Mengenrabattsystem an?

    Bei US$ 249 für einen Mileniumfalken verstehe ich den begeisterten Sammler ja irgendwie.

    Wird ja lustig, wenn die 3D Drucker billiger werden.
    Da macht man irgendwo einen Download und druckt dann das Spielzeug einfach aus, US$ 5 Druckkosten.
  7. #26

    Der gute alte Rockefeller

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein millionenschwerer Software-Manager zahlte womöglich für Spielzeug bewusst zu wenig: Eine US-Handelskette beschuldigt ihn, mit gefälschten Barcodes die Preise von Lego-Baukästen manipuliert zu haben. In seinem Haus fanden Ermittler Tausende davon.

    Multimillionär fälscht Billig-Barcodes für Lego-Steine - SPIEGEL ONLINE
    Der gute alte Rockefeller hat es mal auf den Punkt gebracht: "Ich bin nicht Millionär geworden, durch das Geld, das ich ausgegeben habe"

    Nur hat sich der Software-Manager das etwas zu sehr zu Herzen genommen...shit happens
  8. #27

    @5 Wahrheit?

    Falsch? Wieso? Die These lautet: "dass man mit ehrlicher Arbeit jedenfalls nicht reich werden kann" und diese These basiert augenscheinlich auf Induktionsschlüssen. Dann mal Butter bei die Fische .... damit wir die Wahrheit erkennen, nicht um sie zu konstruieren ;-)


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