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Betrug: Ex-UBS-Bankern drohen in USA hohe Haftstrafen

Sie sollen den Staat um mehrere Millionen Dollar betrogen haben. In New York wurden drei ehemalige Manager der Schweizer Großbank UBS wegen Betrugs schuldig gesprochen. Den Angeklagten drohen bis zu 30 Jahre Haft.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,853386,00.html
  1. #1

    Schweizer Banken und deren Manager sollten ...

    Schweizer Banken und deren Manager, sowie dortige Politiker sollten ihre Geschäftsmodelle, die zulasten der Staaten gehen die ihre Ausgaben für ihre Bürger mit den Steuern der Realwirtschaft und der Bürger finanzieren, überprüfen. Sonst könnte sich eine internationale Allianz gegen das Land und andere Steuer- und sonstige "Paradiese" bilden.
  2. #2

    warum

    warum sind eigentlich immernoch so viele Menschen der Meinung Banker und speziell Schweizer Banker seien nicht kriminell. Vielleicht zeigt mir mal jemand die Ausnahme, die die Regel bestätigt.
  3. #3

    ...

    Finanzterrorismus könnte man das nennen, wenn nicht die blöde kapitalistische Ideologie genau die Gewinnmaximierung als Prinzip hätte. Die Schweiz ist als Staat, mit einem verbrecherischen Geschäftsmodell, vermutlich schadenbringender als der Iran mit all seinen leeren Drohungen.
  4. #4

    optional

    Analog zu den beredhtigten Strafen der UBS-Banker, die die USA schwer geschädigt haben, müssten auch jene US-Banken vor den Kadi kommen, die in Deutschland die Landesbanken um mehrere Milliarden peprellt haben.
    Aber vor dem Gesetz sind eben immer noch nicht alle gleich und in Deutschland sowoeso nicht......
  5. #5

    Und Ackermann?

    Zitat von lupenrein Beitrag anzeigen
    ... müssten auch jene US-Banken vor den Kadi kommen, die in Deutschland die Landesbanken um mehrere Milliarden peprellt haben.
    Aber vor dem Gesetz sind eben immer noch nicht alle gleich und in Deutschland sowoeso nicht......
    Auch Ackermann hat den Landesbanken verbriefte Kreditpapiere vermittelt und gleichzeitig an der Börse auf fallende Kurse dieser Papiere gewettet: wieviele Jahre Knast bekommt der jetzt?
    Jörg Asmussen, SPD "Genosse" (sitzt z.Zt. im Direktorium der Europäischen Zentralbank), saß damals im Aufsichtsrat der IKB und hat in dieser Funktion trotz besseren wissens massiv für den Aufkauf toxischer Papiere geworben (IKB ging dadurch 2007/08 Pleite) und hat als damaliger Staatssekretär unter Peer Steinbrück und in dessen Auftrag emsig darauf hingewirkt, Landesbanken den Aufkauf dieser Papiere schmackhaft zu machen.
  6. #6

    Zitat von Newspeak Beitrag anzeigen
    Finanzterrorismus könnte man das nennen, wenn nicht die blöde kapitalistische Ideologie genau die Gewinnmaximierung als Prinzip hätte. Die Schweiz ist als Staat, mit einem verbrecherischen Geschäftsmodell, vermutlich schadenbringender als der Iran mit all seinen leeren Drohungen.
    Vielleicht solte man daher auch die Schweiz in Grund und Boden bomben?
    SIE HABEN EINEN EXTRA GROSSEN KNALL!
  7. #7

    Soviel zur Glaubwürdigkeit der Banken

    Soviel zum Thema "Ehrenhaftigkeit" bei Schweizer Banken. Wenn man die Steuerspielchen zu Lasten Deutschlands in diesem Zusammenhang auseinander nehmen würde, kämen ähnliche Gemengelagen zusammen. Insofern ist das Getue um den CD-Ankauf und die FDP-Gesetzesinitiativen besonders peinlich!
  8. #8

    Grund und Boden

    Zitat von wilczynski Beitrag anzeigen
    Vielleicht solte man daher auch die Schweiz in Grund und Boden bomben?
    SIE HABEN EINEN EXTRA GROSSEN KNALL!
    Irgendetwas in Grund und Boden bomben ist doch wohl eher eine konservative Spezialität der Problemlösung.
    MFG
    jolip
  9. #9

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie sollen den Staat um mehrere Millionen Dollar betrogen haben. In New York wurden drei ehemalige Manager der Schweizer Großbank UBS wegen Betrugs schuldig gesprochen. Den Angeklagten drohen bis zu 30 Jahre Haft.

    Ex-UBS-Bankern drohen in USA hohe Haftstrafen - SPIEGEL ONLINE
    In Deutschland werden die selben Leute getätschelt und der deutsche Staat soll sich doch bitte mit Schweizer Almosen abspeisen lassen. Wie es richtig geht lernt man von den USA, Druck machen und sie knicken ein. Nach der Schweiz, liebe US Finanzbehörde, nehmt euch bitte die anderen Steueroasen vor.


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