Ich persönlich würde mich richtig freuen, wenn ein Arbeitsplatzverlust doch noch den einen oder anderen Opelaner treffen würde. Ich habe einfach eine tiefe Ablehnung gegen Arbeitnehmer mit Privilegien, die von dreisten Gewerkschaftern wie diesem Herrn Franz angeführt werden - das sind nämlich Zustände wie in Griechenland.
Ich selbst habe vor 2 Jahren meinen Arbeitsplatz als Ingenieur in der Halbleiterbranche verloren und war danach fast ein Jahr arbeitslos. Zur gleichen Zeit ging es in jeder Nachrichtensendung nur um Opel, obgleich es doch während der Wirtschaftskrise 2009 wichtigere Probleme als die Folgen der Misswirtschaft eines Amerikanischen Automobilkonzerns gab.
Warum waren die Arbeitsplätze bei Opel wichtiger als die Arbeitsplätze selbst in Technologiebranchen wie der Halbleiterindustrie? Offenbar gibt es in Deutschland mehrere Klassen von Arbeitnehmern, wobei Opelaner wohl Privilegien wie Griechische Beamte geniessen.
Übrigens muss ich mich inzwischen nicht mehr über das (auch dank Opel) Tollhaus Deutschland ärgern. Am Ende habe ich als Ingenieur eine gute Arbeitsstelle in der schönen Schweiz gefunden, und Deutschland hat wieder eine Fachkraft weniger - wer zuletzt lacht, lacht am besten.
Bananenrepublik Deutschland!
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