dapd"Absurd", "überflüssig", "unsozial": Die neue Volte der Union beim Betreuungsgeld stößt auf heftigen Protest bei SPD und Grünen. Dass Eltern, die Arbeitslosengeld II beziehen, von dem Zuschuss ausgenommen werden sollen, schaffe "neue Ungerechtigkeiten".
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...829623,00.html
Doch da diese Kinder bereits von Hause aus schlechter gestellt sind, obwohl sie nichts dafür können.
Sie sind in der Regel von allen den Dingen Ausgeschlossen, die für "normale" Kinder als selbstverständlich angesehen werden.
Normalerweise müsste der H4 Satz deutlich angehoben werden. Nach Auskunft und Recherche der Schulbehörden auf mindestens 500,00€ im Schnitt pro Monat.
Ich habe den Eindruck, dass die meisten hier nicht wissen, was eigentlich im Grundgesetz bezüglich der Erziehung der Kinder steht.
GG Artikel 6: (2) [1] Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. [2] Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
Es ist schon komisch, dass immer mehr die Erziehung in die Hände von Kitas und Kindergärten gelegt wird. Sicher, es gibt Familien, in denen die Erziehung und die Betreuung nicht gewährleistet sind. In diesen Fällen macht ein Kita-Platz natürlich Sinn. Aber es gibt auch noch immer viele Familien, die ihre Kinder sehr gut daheim erziehen können. Die liebevolle Erziehung daheim ist m.E. immer besser als die Erziehung in einer KiTa. Wieso sollen diese Familien sozusagen bestraft werden? Sie beanspruchen keinen KiTa-Platz der die Gesellschaft viel Geld kostet. Darum finde ich es nur recht und billig, wenn die Leistung dieser Familien belohnt wird. Und es grenzt schon an Zynismus, wenn man diesen Familien dieses Geld nicht zugestehen will weil es Familien geben soll, die das Geld nehmen und die Kinder dennoch verwarlosen lassen.
Hinter all dem steckt einfach das Ziel, die Familie sozusagen abzuschaffen, damit eben alle Frauen/Mütter praktisch aus dem Kreissaal wieder ihre Arbeit aufnehmen. Kinder kriegen wird nur noch als Last empfunden, derer man sich am besten sofort entledigt. Frauen haben angeblich nur als berufstätige Frau Erfüllung und Glück im Leben. Das Muttersein wird als niedere Lebensform erachtet. Diese Gesellschaft geht in die falsche Richtung. In der Familie wachsen Kinder besser auf als in einer KiTa. KiTas sollten nur die letzte Lösung sein, nicht die Norm.
Übrigens ich scpreche nicht davon, dass Frauen nicht arbeiten gehen sollten. Natürlich ist das auch für Frauen wichtig, sich auf diesem Wege auszuleben. Aber ist es wirklich so schlimm, wenn man sich einige Zeit selbst um die eigenen Kinder kümmern? Diese Leistung sollte allerdings besser z.B. bei der Rente anerkannt werden. Dies verhindert, dass die Frauen von den Männern abhängig bleiben. Zudem kann sich ja auch der Vater um die Kinder kümmern, das muss nicht die Mutter machen. Nur ist das Kind zumindest die ersten drei Jahre seines Lebens in einer intakten Familie besser aufgehoben als in einem Hort.
Und zuguterletzt: Wieso wird das Betreuungsgeld immer gegen den Ausbau der KiTas ausgespielt? Man kann doch auch beides machen und so die Wahlfreiheit für alle Familien ermöglichen. Und in Familien, die wirklich nur abkassieren und die Kinder nicht betreuen muss eben dahingehend gesorgt werden, dass das Jugendamt sich einschaltet.
Das Betreuungsgeld ist ein großer Fehler! Die Regierung sollte lieber die Kinderbetreuung ausbauen, damit wäre allen geholfen.... http://www.atkearney361grad.de/2012/02/09/rushhour-des-lebens-8-das-haben-wir-gelernt/
Harz IV Empfänger, viele anderen auch denen das Geld (eine Subvention für Media oder Saturn hat ein CDU Politiker geshat, der hat leider überwiegend recht) lieber ist als eine entsprechende Bildung ihrer Kinder.
Hierzu verweise ich auf Thüringen, die das Betreuungsgeld seit einigen Jahren zahlen und bei allen Untersuchungen zu obigem Urteil kommen.
Genau, in diesem Fall haette die Betroffene zur Abtreibung gezwungen werden muessen, wo kommen wir da hin. Aber irgendwie sind wir in DE dann doch nicht so nahe am Paradies. Da finde ich Ihre Alternative auch sehr erstrebenswert, lassen wie das Kind, dass ja anerkanntermassen selbst fuer seine Eltern verantwortlich ist. richtig leiden. Recht so, her mit der Sippenhaft.
Ein solcher Kommentar ist schon mehr als eine pure Beleidigung.
..und die Begründung an Dummheit nicht zu übertreffen.
Jeder halbwegs normal denkende Mensch weiss, dass das Betreuungsgeld der grösste Unsinn ist. In keinem Land gibt es soetwas.
Und wenn man es schon einführen muss, dann gerecht und für alle.
Wie kann man nur auf die perverse Idee kommen, die Ärmsten auszuschliessen.
HartzIVer sind keine faulen Säcke. Die meisten werden gezwungen, von Hartz IV zu leben; viele sind nur Aufstocker, viele sind Alleinerziehend, und und und.....und die Meisten wollen liebend gerne arbeiten.
Wenn diese Gruppe die Kinder zuhause hat, wird z.B.mehr Strom verbraucht ( Strompreise sind wieder gestiegen ) . Das muss alles vom Regelsatz bezahlt werden und wird nicht zusätzlich übernommen.
Das Geld für Betreuungsgeld wäre viel sinnvoller in gute Kitas zu investieren. Jetzt werden z.B. Doppelverdiener und gut Verdienende belohnt, die das Betreuungsgeld einer privaten Nanny geben können.
Mit dem Betreuungsgeld driftet die Gesellschaft weiter auseinander.
2013 nach der Bundestagswahl wird sowieso alles wieder rückgängig gemacht.
Super, es reicht schon bei einem Verdienst von 2200 Euro brutto 2 Kinder zu haben, um Hartz-IV bewilligt zu bekommen. Das ist besonders gravierend, wenn ein Elternteil zu Hause bleiben muss, um Kleinkinder zu versorgen.
Was das im Hinblick auf Gerechtigkeit heißt, kann man sich denken.
Nehmen wir mal an, so eine Umfrage würde gemacht. Und nehmen wir mal an, das Ergebnis wäre so wie in Österreich (darauf beziehen Sie sich ja). Welche Aussagekraft hätte das Ergebnis eigentlich?
Zunächst einmal nur, was die Befragten am liebsten hätten, sprich, wie es für sie am bequemsten wäre. Nur Hausfrau und Mutter sein zu wollen, bedeutet nämlich auch, man möchte sich intellektuell nicht anstrengen, da ja weder ein guter Schulabschluss, eine Ausbildung und danach arbeiten UND eine Familie gründen (also gemeinsam mit dem Partner für den Unterhalt aufkommen) notwendig wären. Der Ehemann muss das alles aber schon leisten.
Man könnte aus dem Ergebnis auch schließen, dass die Befragten nicht wirklich weit denken können, denn bei einer Scheidung vom Versorgergatten wäre man plötzlich nicht mehr so toll dran.
Was man aus dem Ergebnis NICHT schließen kann, ist, dass es die beste Lösung ist.