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Besuch in Teheran: Ban "ernsthaft besorgt" über Menschenrechtslage in Iran

DPABei seinem Besuch in Teheran hat Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon das iranische Regime in ungewohnt scharfer Form kritisiert. Das Land müsse die Lage der Menschenrechte verbessern und beim Streit um das Atomprogramm kooperieren, forderte er. Auch die anti-israelische Rhetorik solle ein Ende haben.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...852837,00.html
  1. #1

    Schade, ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bei seinem Besuch in Teheran hat Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon das iranische Regime in ungewohnt scharfer Form kritisiert. Das Land müsse die Lage der Menschenrechte verbessern und beim Streit um das Atomprogramm kooperieren, forderte er. Auch die anti-israelische Rhetorik solle ein Ende haben.

    Ban Ki Moon kritisiert bei Besuch in Teheran das Regime in Iran - SPIEGEL ONLINE
    ... um das Flugbenzin! Wenn schon Assad die UN nicht ernst nimmt, wird es der Iran erstrecht nicht tun. Die Vetostaaten, sowohl die USA wie auch Russland und China haben die UN zu einem Dudu-Sager verkommen lassen.
  2. #2

    Blockfreie kommen wieder

    Die Konferenz der Blockfreien ist auf insgesamt sechs Tage angelegt und läuft schon. Es sind über 100 Länder vertreten. Die Gipfel zum Abschluß wird von 30 Regierungschefs und etwa 50 Außenministern besucht.
    Die Blockfreienbewegung wird wieder eine ernst zu nehmende politische Kraft. Ban Ki Moon, von der USA gebeten, nicht teil zunehmen, hat sich eine Nichteilnahme nicht erlauben können. Immerhin repräsentieren die teilnehmenden Länder 2 Milliarden Menschen.
    Sie fordern ein Ende der ausländischen Einmischung in Syrien.
  3. #3

    Ban

    Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon hat in einem presse Konferenz vor den Journalisten das iranische Regime in ungewohnt scharfer Form kritisiert. Das Land müsse die Lage der Menschenrecht Lage im Iran verbessern und die antiisraelischen Rhetorik , sagte er. Im Hinbilik dessen, daß die USA und Israel hatten den Ban Ki Moons die Teilnahme an der Konferenz der Blockfreien Staaten kritisiert hatten, ist die Teilnahme der Ban Ki Moon, der Lakai Israel und USA ein Schachzug Iranische Feinde USA undIsrael. Und auch ein Hieb gegen den zweit größten Weltorganisation, die blokfreien Staaten.
  4. #4

    Zitat von robert.haube Beitrag anzeigen
    Sie fordern ein Ende der ausländischen Einmischung in Syrien.
    citation needed
  5. #5

    das mullah regime...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bei seinem Besuch in Teheran hat Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon das iranische Regime in ungewohnt scharfer Form kritisiert. Das Land müsse die Lage der Menschenrechte verbessern und beim Streit um das Atomprogramm kooperieren, forderte er. Auch die anti-israelische Rhetorik solle ein Ende haben.

    Ban Ki Moon kritisiert bei Besuch in Teheran das Regime in Iran - SPIEGEL ONLINE
    ...ist an lächerlichkeit und realitätsverlust kaum zu überbieten, isoliert sich zusehends selbst und arbeitet offensichtlich hart an der eigenen Vernichtung. Wirklich bedeutend - wie immer - sind jedoch die Verhältnisse im Innern. Jüngst hat die geistliche Oberhoheit mit Unterstützung von Ahmadinedingsbums beschlossen und verlautbart, dass sie jungen Frauen 'aus religiösen gründen' weitgehend den Zugang zu Universitäten und guter Ausbildung versperren. Ähnlich wie CSU und die amerikanischen Konservativen verlangen die tollen relionsführer, dass Frauen gefälligst 1. Kindre zu gebähren haben und 2. hinter dem herd stehen. Damit meuchelt sich das Regime selbst und wie stets, jede Sache hat zwei Seiten: Indem die greisen Mullahs sich gegen die Intelligenz im eigenen Land stellen, stellen sie sich gegen das einzige wirkliche Kapitzal, was Persien zur Verfügung steht. Es ist nicht lange her, als es Parlaments- und Präsidentenwahlen gab, die offenbar weitgehend gefälscht wurden, mit der Folge eines Aufstands der Intelligenz und der Menscchen in den Metropolen. Ein Aufstand, der mühsam mit Hilfe brutalster Methoden niedsergerungen wurde, die durchaus iohren Vergelcih mit Syrien vor einem halben Jahr zu vergleichen waren. Da gibt es den Namen NEDA, wer sich noch daran erinnert. Ein Mord, begangen auf offener Strasse. Nun schickt das Regime auch noch Truppen ins syrische Kampfgebiet, wie gestern von iranischer Seite zugegeben wurde. Warten wir ab, was passiert, wenn da die ersten Toten zurückkommen. Die Mullahs scheinen soweit zu sein, dass sie sich über kurz oder lang selbst abschaffen. Jedes Ding hat6 mindestens zwei Seiten...
  6. #6

    Immerhin spricht Ban Tacheles

    was man von vielen Politikern, die Weicheier und Leisetreter sind, nicht gerade sagen kann. Welldone Mr. Moon!
  7. #7

    Wie bitte?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bei seinem Besuch in Teheran hat Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon das iranische Regime in ungewohnt scharfer Form kritisiert. Das Land müsse die Lage der Menschenrechte verbessern und beim Streit um das Atomprogramm kooperieren, forderte er. Auch die anti-israelische Rhetorik solle ein Ende haben.

    Ban Ki Moon kritisiert bei Besuch in Teheran das Regime in Iran - SPIEGEL ONLINE
    Die antiisraelischen Äußerungen seien "beleidigend und aufrührerisch"??

    Bitte? Untergebene können aufrührerisch sein...
    Möchte man damit sagen, dass der Iran sich zu unterwerfen, sich zu fügen hat?? Sonst...

    Übrigens. Die UN kann man nun wirklich nicht ernst nehmen.
    Die UN ist vollkommen unnötig. Sie wird lediglich gebraucht um "legitime" Kriege führen zu können. Wenn die fünf Vetomächte nicht einen Nutzen für sich sehen, oder zu hohe Risiken gibt es keinen Krieg.
    Kriegen sie was vom Kuchen ab, oder ist er direkt in ihren Interessen, gibt es Krieg. Auf solch eine Institution sollen wir stolz sein??
  8. #8

    Zitat von haltetdendieb Beitrag anzeigen
    was man von vielen Politikern, die Weicheier und Leisetreter sind, nicht gerade sagen kann. Welldone Mr. Moon!
    herr ban spricht nicht tacheles, er redet dem westen nach dem munde.
  9. #9

    Zitat von eseelig Beitrag anzeigen
    herr ban spricht nicht tacheles, er redet dem westen nach dem munde.
    Was hat das mit dem Westen nach dem Munde reden zu tun, wenn Ban die bitteren Wahrheiten über dieses aggressive Rassistenregime ausspricht? Das ist doch wohl das Mindeste was er tun muss, wenn er sich schon auf diese bizarre Propagandaveranstaltung verirrt hat.








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