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Besuch in Freiburg: Papst vergleicht Kirchenstreit mit Stuttgart 21

Benedikt XVI. ist in Freiburg angekommen - und mittendrin in der Landespolitik Baden-Württembergs. Bei einem Treffen mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann fragte der Papst nach dem Stand von Stuttgart 21. Im Streit um das*Bahnprojekt sah er Parallelen*zur Situation*der Kirche.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,788199,00.html
  1. #1

    Event in drei Tagen

    Wenn man das so liest kann man diesen ganzen Zirkus zu einem Event in drei Tagen mit verschiedenen Auftritten zusammenfassen.
    .
    Worum es hauptsächlich geht, das wird wieder schön ausgeblendet und in blumigen Worten auf weißem Papie zelebriert. JA, die Kirche hat sich schuldig gemacht. Schuldig des sexuellen Mißbrauchs und was mindestens genauso schlimm ist - deren jahrzehntelangen Vertuschung. Nicht einmal heute wird damit aufgehört.
    .
    Zugegeben, das geschieht nicht nur in der Kirche, aber sie trägt für ihre Leute eine besondere Verantwortund. Diese wird aber noch immer massiv ausgeblendet.
    .
    Darüber kann der Event in drei Tagen auch nicht hinwegtäuschen. Eine weitere Change der Regelung dieser schlimmen Sachen wurde mal wieder vertan.
  2. #2

    Und Ich vergleiche den Papst mit den Scheinheiligen....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Benedikt XVI. ist in Freiburg angekommen - und mittendrin in der Landespolitik Baden-Württembergs. Bei einem Treffen mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann fragte der Papst nach dem Stand von Stuttgart 21. Im Streit um das*Bahnprojekt sah er Parallelen*zur Situation*der Kirche.

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,788199,00.html
    ...Politikern, die im Bundestag ihre Arbeit erledigen ! Er ist nähmlich genauso nicht bereit zuzuhören, was seine Anhänger von ihm wollen, inbesondere was die Reformen betreffen, oder bereit Probleme anzusprechen, wie z.B. die Missbrauchsgeschichten seiner Kirche, sondern einfach nur jemand, der sich sonnt in seinem Amt als Papst, und dies ausnutzt das er angehimmelt wird, wie manche FPD Politiker,obwohl er nichts leistet !
  3. #3

    Schlagzeile

    Erstaunlich, wie es der Spiegel immer wieder schafft aus vergleichbar unaufgeregten Begebenheiten reißerische Überschriften zu basteln.
    Ich habe die Aussagen Kretschmanns ebenfalls im Fernsehen gesehen, wäre aber niemals auf die Idee gekommen, dass der Papst mit seinen im privaten Smalltalk ausgetauschten Nettigkeiten eine politische Aussage machen wollte.
    Hier auch mal ein Rüffel für Kretschmann. Internes aus Papstunterredungen zitiert man nicht so lax, sonst kommt wieder diese mediale Verzerrung heraus.
  4. #4

    .

    Zitat von weltbetrachter Beitrag anzeigen
    Worum es hauptsächlich geht, das wird wieder schön ausgeblendet und in blumigen Worten auf weißem Papie zelebriert. JA, die Kirche hat sich schuldig gemacht. Schuldig des sexuellen Mißbrauchs und was mindestens genauso schlimm ist - deren jahrzehntelangen Vertuschung. Nicht einmal heute wird damit aufgehört.
    Als der Sepp Ratzinger noch Erzbischof von München war, war er damit einverstanden, dass ein bekannter Kinderfummler in seiner Diözese eingesetzt wird.

    http://www.spiegel.de/panorama/gesel...683332,00.html

    Und dass er als hohes Tier in der RKK und rechte Hand von Woityla nichts von den Schweinereien in Irland mitbekommen bzw. nicht an deren Vertuschung mitgeholfen haben soll, glaube ich nie und nimmer.

    Vor diesem Hintergrund ist seine jetzige "tiefe Betroffenheit" einfach nur heuchlerisch und abstoßend. Vor allem, wenn man bedenkt, dass Ratzingers Besuch anscheinend 30 Millionen verschlingt, während die Mißbrauchsopfer abgespeist oder hingehalten werden.
  5. #5

    Flugplatz

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Benedikt XVI. ist in Freiburg angekommen - und mittendrin in der Landespolitik Baden-Württembergs. Bei einem Treffen mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann fragte der Papst nach dem Stand von Stuttgart 21. Im Streit um das*Bahnprojekt sah er Parallelen*zur Situation*der Kirche.

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,788199,00.html
    "Zur Messe an diesem Sonntag auf einem Flugplatz werden rund 90.000 Gläubige erwartet. Danach reist der Papst zurück nach Rom."

    Wird wohl der 'Flugplatz' Basel-Mulhouse sein, welcher in Frankreich liegt.
  6. #6

    Schweinereien in Irland

    Zitat von juerv1 Beitrag anzeigen
    Als der Sepp Ratzinger noch Erzbischof von München war, war er damit einverstanden, dass ein bekannter Kinderfummler in seiner Diözese eingesetzt wird.

    http://www.spiegel.de/panorama/gesel...683332,00.html

    Und dass er als hohes Tier in der RKK und rechte Hand von Woityla nichts von den Schweinereien in Irland mitbekommen bzw. nicht an deren Vertuschung mitgeholfen haben soll, glaube ich nie und nimmer.

    Vor diesem Hintergrund ist seine jetzige "tiefe Betroffenheit" einfach nur heuchlerisch und abstoßend. Vor allem, wenn man bedenkt, dass Ratzingers Besuch anscheinend 30 Millionen verschlingt, während die Mißbrauchsopfer abgespeist oder hingehalten werden.
    Die kannte er natuerlich. Er hat ja auch die Arbeit der irischen Kommission aktiv behindert und verzoegert, wo es ihm nur moeglich war.
    Das man so jemanden als "Staatsgast" hofiert.... "etwas" unfein, das ganze...
  7. #7

    Flugplatz Freiburg

    Zitat von Layer_8 Beitrag anzeigen
    "Zur Messe an diesem Sonntag auf einem Flugplatz werden rund 90.000 Gläubige erwartet. Danach reist der Papst zurück nach Rom."

    Wird wohl der 'Flugplatz' Basel-Mulhouse sein, welcher in Frankreich liegt.
    Nein, auch Freiburg hat einen kleinen Flugplatz, auf dem die Messe stattfinden wird. Und das ist auch wirklich ur ein kleiner Flugplatz für Privatmaschinen, aber für die 90.000 Fans wird es reichen.
  8. #8

    Husch husch ins Bettchen!

    In Erfurt erklärte Herr Ratzinger noch, dass die katholische Kirche ein Verhandlungsmanagement nicht kenne. Zusammenfassend: Die katholische Kirche hat den wahren Glauben gepachtet.
    Nein, man spreche keine Bann mehr aus sondern miteinander. Und die Evnangelen seien auch keine Ungläubigen. Aber zu katholischen UMMA. Nein!
    Nach dem Vergleich mit S 21,scheint mir , dass der alte Herr mit seiner Pappe auf dem Kopf dringend Schlaf braucht, wenn er von Kichen"streit" spricht und nun sich auch noch zu einem Vergleich mit S 21 einlässt.
    Nun ich bin ich einmal Prophet:
    Ich sage euch voraus, dass
    /das Problem S21 schneller gelöst sein wird als die Frage der Ökumene und
    /es im Gegensatz zu Stuttgart in der katholischen Kirche nicht gelingen wird, das
    Kalkgestein in Schach zu halten.
  9. #9

    Nase voll

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Benedikt XVI. ist in Freiburg angekommen - und mittendrin in der Landespolitik Baden-Württembergs. Bei einem Treffen mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann fragte der Papst nach dem Stand von Stuttgart 21. Im Streit um das*Bahnprojekt sah er Parallelen*zur Situation*der Kirche.

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,788199,00.html
    In jeder Zeitung oder Internetportal nur Papst und nochmals Papst,mir kommt das Mittagessen hoch bei soviel Tam Tam um diesen Old Kleriker mit seinen mittelalterlichen Ansichten.
    Und zu solch einen Seelenfänger rennen die Leute zu tausenden,kaum zu fassen wie blöd der Mensch ist.


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