Gaucks Job haette. Freier Eintritt und bezahlter Festivalbesuch, Logenplatz (Ohrstoepsel noch dabei vom letzten F1 Rennen in Hockenheim), besser geht's nicht.
AFPEinmal vor Hunderttausenden auf der Bühne stehen - dieses Gefühl kennt Joachim Gauck nun auch: Gemeinsam mit seinem Amtskollegen Bronislaw Komorowski eröffnete der Bundespräsident das polnische Woodstock-Festival - und brachte die Menge mit einem olympischen Vergleich zum Jubeln.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...847929,00.html
Gaucks Job haette. Freier Eintritt und bezahlter Festivalbesuch, Logenplatz (Ohrstoepsel noch dabei vom letzten F1 Rennen in Hockenheim), besser geht's nicht.
Was für eine rührende und hoch relevante Geschichte. Vom Freiheitsbegriff Wooodstocks hat Gauck auch keinerlei Ahnung, aber auch das wissen die Leutchen da ja nicht. Während unsere Völker in den Abgrund des Kapitalismus und des Projekts Demokratie schauen produziert der gut gebräunte, und wie immer gut gelaunte Gauck Sprechblasen. Danke Strippenzieher Trittin für diesen unbequemen Mahner. Zugegeben - besser er wird mit so etwas beschäftigt als er mischt sich wirklich ein.
Nichts gegen Herrn Gaucks "Herzensland", aber als unser hochdotiertes deutsches Staatsoberhaupt sollte er den Rest der Welt vielleicht doch nicht gänzlich ignorieren.
Toll, wie der noch mitgeht.
Man kann natürlich alles schlecht machen und kritisieren. Das mein Nachbar aus der P14 in Dahlem dort jemals auftreten würde, hätte ich ihm nicht zugetraut.
Und weil es eben nicht normal ist, dass 2 Staatsoberhäupter vor 800.000 jungen Partylöwinnen/en auftreten, finde ich aus einfach echt klasse.
Nebenbei bemerkt ist Polen unser Nachbar. Nachbarschaftspflege bedeutet eben nicht nur Geld überweisen, sondern genau das sind die Gesten und Signale die für ein friedliches Zusammenleben beider Volker notwendig sind.
Das ist ja Unsinn !
Ich brauche keine Gesten und Signale um mit meinem Nachbarn friedlich zusammen zu leben. Ob Pole oder Holländer, meine Nachbarn arbeiten und leben genauso wie ich . Ihr scheint zu vergessen , Kriege gingen nie vom Nachbarn aus , immer nur von den Politikern !!!
... dass SPON zunehmend versucht, die Ortsbezeichnungen von heute in Polen liegenden Städte zwangszupolonisieren und die Namen, die die Orte im Deutschen nun mal tragen, zu leugnen.
Die Veranstaltung fand also nicht in Kostrzyn statt, das kein Mensch hierzulande kennt, sondern im westpolnischen Küstrin. Da weiss man wenigstens auf Anhieb, wo es liegt.
Was soll eigentlich das lächerliche Verleugnen der Namen, die die Orte nun mal im Deutschen tragen? Halten Sie das für politisch korrekter oder anti-revanchistischer?
Lächerlich und bei Lichte betrachtet in seiner Verkrampftheit sogar kontraproduktiv. Die mit der Zwangspolonisierung der Ortsnamen verbundene Tabuisierung zeigt doch erst recht, dass da scheinbar irgend etwas "nicht stimmt". Schließlich kämen Sie ja auch nicht auf die Idee, dauernd aus Warzawa oder Krakow zu berichten, wenn Sie Warschau und Krakau meinen.