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Besuch bei der EU: Gauck will mehr Macht für Brüssel

AFPbei seinem zweiten Auslandsbesuch bekannte sich der neue Bundespräsident deutlich zur EU. In Brüssel und Straßburg forderte Joachim Gauck ein "uneingeschränktes Ja zu Europa". Die Staaten müssten weitere Kompetenzen abtreten, auch in der Außenpolitik.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...828166,00.html
  1. #30

    Mehr Macht fuer Bruessel

    und weniger Freiheit fuer Bundesbuerger/was haben wir nur fuer eine armselige Truppe in Berlin sitzen! Allerhoechste Zeit diese Volksverraeter aus dem Amt zu jagen denn wie es aussieht verursachen sie nur Unkosten und Schaden fuer die BRD.
    auck ,die selbsternannte Gallionsfigur fuer Freiheit und Demokratie ist auch nur eine leere Huelle.
  2. #31

    Zitat von c++ Beitrag anzeigen
    Es wundert schon, dass ein Mann, der im Widerstand zum DDR-Regime stand, so eine Sehnsucht nach einem neuen Zentralkomitee hat. Kaum die Freiheit gerochen, wird die Freiheit verraten an den zentralistischen Moloch in Brüssel. Herr Gauck, Sie enttäuschen.
    es geht seit der wiedervereinigung (oder auch kurz davor) das gerücht, daß es der mehrheit der ehemaligen DDR-bürger primär darum ging, die DM zu haben um reisen und konsumieren zu können, aber ansonsten sie das DDR-system nicht in die kiste hauen wollten.

    wie gesagt, nur ein gerücht...
  3. #32

    Zitat von heidi1-preiss Beitrag anzeigen
    na ja, bei wulff wusste man bescheid, und was haben wir jetzt?
    wenn er so weiter macht, wird er 20 Monate kaum schaffen. Der Mann, der als Bürgerrechtler antrat, verrät in einer der ersten Amtshandlungen den Kampf um die Bürgerrechte, die die politische Klasse der EU schredern will. Vielleicht überblickt er nicht so recht, was er da macht.
  4. #33

    Gruselig, unser oberstes Verfassungsorgan will sich selbst entmachten.
  5. #34

    Zitat von suchenwi Beitrag anzeigen
    Bei Piraten ist Wählen die eine Sache - herzlichen Dank. Aber wichtiger ist uns, dass sich die Bürger selbst in die Debatten einbringen, und gerne auch Mitglieder werden (geht aber auch ohne).

    Aktuell sind auf Mitglieder 26.335 gemeldet - vor 2 Tagen waren es noch 25.xxx. Die Bürger laufen uns offenbar die Bude ein. Das heisst aber auch, dass viele Piraten sich intern damit befassen müssen.

    Wir machen jetzt das mit dem Wachstum, Herr Rösler. Landtagsmandate, Mitgliedzahlen, Umfragewerte...

    Übrigens hat auch am Sonntag der Piraten-Landesparteitag NRW die Ablehnung des ESM einstimmig ins Programm aufgenommen. Soviel zu "Rettungsschirme.. würden von der Bevölkerung akzeptiert".
    Piraten sind nicht die Bevölkerung, auch mit 26k sind sie immer noch die kleinste Partei.

    Abgesehen davon ist es egal ob 100 oder 100.000, das Programm UND dessen Umsetzung muss stimmen. Nicht zu viel versprechen, mal anfangen, denn ich fürchte da immer noch, dass das heilloses Chaos gibt, wenn es erstmal wirklich dazu kommt, dass man Klotzen muss und dass man "liquide" sein Programm erstellt, immer und immer wieder neu - sonst wärs ja nicht flüssig.
  6. #35

    Unter sich

    Hier sind die Antieuropäer ja ganz unter sich.
    Finde es richtig und wichtig an einem geeinten Europa zu arbeiten. Wer von denen der hier schimpft hat an den letzten Europawahlen teilgenommen? Wahrscheinlich Niemand....
  7. #36

    BuPrä ein Freiheitsk(d)ämpfer

    Zitat sysop:"Bei seinem zweiten Auslandsbesuch bekannte sich der neue Bundespräsident deutlich zur EU. In Brüssel und Straßburg forderte Joachim Gauck ein "uneingeschränktes Ja zu Europa". Die Staaten müssten weitere Kompetenzen abtreten, auch in der Außenpolitik."
    Besuch bei der EU: Gauck will mehr Macht für Brüssel - SPIEGEL ONLINE[/QUOTE]

    Weil's der Bürgerechtler und jetige BuPrä mit seinen Freiheitsidealen und der persönlic hen Verantwortung ernst meint, wird er in Kürze auch zu einem Volksentscheid in Deutschland für die EU plädieren. Oder?
  8. #37

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    bei seinem zweiten Auslandsbesuch bekannte sich der neue Bundespräsident deutlich zur EU. In Brüssel und Straßburg forderte Joachim Gauck ein "uneingeschränktes Ja zu Europa". Die Staaten müssten weitere Kompetenzen abtreten, auch in der Außenpolitik.

    Besuch bei der EU: Gauck will mehr Macht für Brüssel - SPIEGEL ONLINE
    Da ist sie ja, die Freiheit Gauck'scher Interpretation, verbunden mit Angelahudelei und Realitätsferne.
    Ein verkappter Blockparteiensprecher für 200.000 Teuro per annum.
  9. #38

    Zitat von Cotti Beitrag anzeigen
    Na weigstens haben die Enttäuschten den nicht gewählt, sondern nur gehofft, dass er es werden soll - damit ist man trotzdem nicht Schuld an der Misere.
    Täuschen Sie sich da mal nicht, es gibt genug die ihn mit Hoffnung gewählt haben und jetzt bitter enttäuscht werden.
  10. #39

    Handbuch für Bundespräsidenten...

    Zitat von cibag Beitrag anzeigen
    Hat denn ernsthaft jemand Aussagen zum Thema erwartet, die nicht der Regierungslinie entsprechen? Wohl kaum...
    ....er ist nun beim Kapitel " Visionen " angelangt. Leider verfährt er
    zumindest genau so nach Schema, wie alle anderen auch.

    Fast so, als wenn man ein PC-Programm installiert. Das läuft auf allen PC's gleich .
    (Bevor wieder rumlamentiert wird : PC's mit der gleichen
    Technik )


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