APDer Oscar als politisches Kampfmittel: Teheran brüstet sich nach dem Oscar für den iranischen Film "A Seperation" - obwohl das Regime das Ehedrama einst scharf kritisiert hatte. Man habe das "zionistische Regime" hinter sich gelassen, so das Staatsfernsehen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...817749,00.html
Denen ist aber auch gar nix peinlich.
Da sieht man mal mit welcher geistigen Armut bei der iranischen Führung zu tun hat. Nur um ein wenig Triumphgefühl zu erleben, entblöden sich diese Würdenträger nicht, einen Oscar-Erfolg als "Sieg" zu interpretieren, zumal für eine Produktion, die sie vorher selber abgelehnt haben.
Auf so eine Idee können auch nur Leute kommen, die angesichts der unterschwellig empfundenen eigenen Minderwertigkeit von Hass völlig zerfressen sind. Und das macht sie so obsessiv im Ausleben ihrer antijüdischen und antiisraelischen Sentimente.
Da kann man nur sagen: armes iranisches Volk!