Jetzt erleben französische Soldaten in Mali das, was syrische Soldaten in ihrer Heimat erleben. Ihr Präsident sagt ihnen, dass sie das richtige tun, während er gleichzeitig sagt, dass die Syrer das falsche tun. Und wenn es ganz blöd läuft, dann werden sie und ihre Kameraden von eben jenen Waffen und Männern getötet, die ihre Regierung erst vor kurzem geliefert und ausgebildet hat. Ich fände es Gerecht, wenn die versammelte Regierungsmannschaft Frankreichs, Groß Britanniens und der USA selbst nach Mali geht, anstelle ihrer Soldaten. Und dann sollten sie ihre eigene Suppe auslöffeln. Vielleicht setzt dann bei dem einen oder anderen ein Denkprozess ein
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