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Besseres Kanzlergehalt: Wirtschaft fordert halbe Million für Merkel
DPADeutsche Spitzenpolitiker sind unterbezahlt, findet der Wirtschaftsverband DIHK. Präsident Driftmann fordert daher eine Verdopplung des Kanzlergehalts auf mehr als eine halbe Million Euro: "Wer so viel arbeiten muss, der muss dafür auch gut entgolten werden."
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...823233,00.html
- #60 23.03.2012 09:08 von
- #61 23.03.2012 09:09 von
- #62 23.03.2012 09:23 von
Bananenrepublik
Das ist auch ein Fall von der offenen Korruption dass unser Staat ein Dienstleister/Sklave der Wirtschaft geworden ist.
Inzwischen haben weder Politiker noch Wirtschaftsbosse keine Hemmung mehr zu zeigen dass wir in einer Banaenrepublik leben. - #63 23.03.2012 09:23 von
Hallo,
wer erzählt denn so was? Nehmen sie jetzt als beispiel herrn wulff (ex-bundespäsident). Der mann bekommt für 2 jahre im amt bis an sein lebensende sein volles gehalt weiter (200.000 euro pa) PLUS büro/sekretärin PLUS dienstwagen/fahrer. DAS verdient in der freien wirtschaft KEIN manager in mal eben 2 jahren arbeit egal was hinten bei rauskommt. Auch bezweifle ich das frau merkel in der freien wirtschaft DAS verdienen würde was sie jetzt und als alterbezüge bekommt. Dazu noch sicherlich einen guten platz in einem vorstand wo man nur abkassiert aber nix tuen muss siehe ex-bundeskanzler herr schröder. - #64 23.03.2012 09:24 von
- #65 23.03.2012 09:24 von
...
Ob Frau Merkel wirklich an mehr Geld interessiert ist!?
Ich denke diese Diskussion lässt Sie kalt.
Man kann von ihr halten was man will. Auf dicke Hose machen gehört sicher nicht zu Ihrem Stil und Charakter.
Das ist die sympathische Seite der Frau Merkel. - #66 23.03.2012 09:29 von
Umgekehrt wird ein Schuh draus
Umgekehrt wird ein Schuh draus. Die Unverschämtheit unserer Wirtschaftsbonzen wird mehr und mehr unerträglich.
Diese Selbstbedienungsmentalität ist natürlich auch in der Politik zu finden, sie aber noch zu pushen ist eine Perversion.
Ein Zeichen dafür, daß die Möwenpicks jede Bodenhaftung lange verloren haben.
Die ersten Diener im Staate zu sein sollte Ehre genug darstellen. Mit 250 k € sind auch sämtliche vorstellbaren Grundbedürfnisse über alle Maßen befriedigt. Untersuchungen zeigen, dass Kopfarbeit nicht durch besseres Gehalt besser wird. Seltsamerweise sogar schlechter.
Dieser Artikel ist der absolut niederträchtige Versuch, die Politik tiefer zu korrumpieren. Lassen Sie das! - #67 23.03.2012 09:30 von
- #68 23.03.2012 09:32 von
Einverstanden!
Als Steppke fragte ich meinen Vater warum Politiker soviel verdienen.
Er antwortet mir, dass das so sein müsse, da es wichtig sei, dass der Politiker unabhängig seine Entscheidungen träfe.
Heute ist das eine Farce!
Im Vergleich mit deutschen Topmanagern steht Merkel, steht die gesamte Politikerkaste mau da, trotz aller selbstzugestandenen regelmäßig unverschämten Diätenerhöhungen.
Wer Peanuts zahlen will, muß Affen beschäftigen...
Was wohl die Qualität unserer Politik erklärt.
Wie gesagt: Einverstanden!
Ein Politiker soll viel verdienen!
Ein Politiker soll aber auch seinen Job machen!
Und genau da liegt die Crux!
Denn der korrupte Politiker dieser Tage scheint etwas anderem verpflichtet als Volkes Wille.
Das erklärt die Ungleichheit der Verteilung der Leistung.
So kommt man dahin zu argumentieren ein Bundeskanzler eine Bundeskanzlerin sollte sich mehr an die Topverdiener anpassen.
Welch ein Hohn!
Wenn da eine Angleichung gewünscht wird, in Zeiten klammer öffentlicher Kassen(die Kassen der Konzerne sind bestens gefüllt und wachsen), dann doch wohl in einer Anpassung der Topverdienste nach unten.
Die so frei gewordenen Gelder sollten dann nicht über Politiker ausgeschüttet werden, sondern sollten verwandt werden den Schuldenstand zurückzufahren vor allem aber soll es den gerecht entlohnen der tatsächlich den Wohlstand unserer Gesellschaft erarbeitet.
Und das Leistungsbezogen, beginnend bei einem Mindestlohn der auch dem grenzdebilen, armlosen Menschen ein Überleben in Würde sichert, bis zu Topverdiensten, für Leute die tatsächlich etwas leisten.
Meßbar etwas leisten.
Es ist nunmal so, dass wir Topmanager haben, die für ihre Leistung ihr Unternehmen Milliarden gekostet zu haben fürstlich entlohnt werden.
Wer sich interessiert, des englischen mächtig ist, mag sich einmal hierfür interessieren: http://www.neweconomics.org/sites/ne...A_Bit_Rich.pdf
Hier wird berechnet wie werthaltig die Arbeit, die Leistung der verschiedenen Berufe tatsächlich ist.
Es ist tatsächlich so, dass eine gemeine Putzfrau für die Gesellschaft einen höheren Wert darstellen kann, als ein desaströser Bankmanager.
So wie es sich jetzt darstellt offenbart sich hier lediglich die unheilige Allianz von Politik und Wirtschaft zum Schaden des Bürgers.
Und das völlig offensichtlich! - #69 23.03.2012 09:39 von
Überbezahlt
Im Vergleich zur "Wirtschaftselite" verdienen Minister auf jeden Fall zu wenig. Den Stress kann man auf dem Kopf ablesen. Innerhalb weniger Monate ergrauen sie alle. Bei Managern sieht man das nicht, trotz der angeblichen 100 Stunden Woche.
Trotzdem sollten Politiker nicht mehr verdienen, schließlich haben sie auch kaum Nebenkosten und gute Pensionsansprüche.
Die "Wirtschaftselite" ist einfach überbezahlt.
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