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Besseres Kanzlergehalt: Wirtschaft fordert halbe Million für Merkel

DPADeutsche Spitzenpolitiker sind unterbezahlt, findet der Wirtschaftsverband DIHK. Präsident Driftmann fordert daher eine Verdopplung des Kanzlergehalts auf mehr als eine halbe Million Euro: "Wer so viel arbeiten muss, der muss dafür auch gut entgolten werden."

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...823233,00.html
  1. #160

    Viel Arbeit......

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Deutsche Spitzenpolitiker sind unterbezahlt, findet der Wirtschaftsverband DIHK. Präsident Driftmann fordert daher eine Verdopplung des Kanzlergehalts auf mehr als eine halbe Million Euro: "Wer so viel arbeiten muss, der muss dafür auch gut entgolten werden."

    Besseres*Kanzlergehalt: Wirtschaftsboss fordert halbe Million Euro für Merkel - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Ich finde eine halbe Million für Pfleger und Krankenschwestern schon übertrieben...das liegt aber sicherlich daran, dass Herr Driftmann sicherlich ein wenig Problem mit der Deutung von viel Arbeit hat ????
  2. #161

    Zitat von naklar? Beitrag anzeigen
    Wenn ich einen Beruf erwähle oder halt einen bestimmten ausführen muß, dann lege ich auch irgendwie mein Gehalt fest.

    "Ich denke mal Politiker wählen den Beruf aus, weil der Beruf Ihnen am besten liegt.

    Wenn mein Fachwissen und meine Berufsausbildung im KFZ-Handwerk erfolgte, dann werde ich auch kein Allgemein-Mediziner.

    Also was soll die Diskussion. Ein Grund warum viele Politiker gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen sind ist z. B. daß man Angst hat, daß keiner mehr Mülltonen für ein Mikrogehalt leert oder einen Putzjob im Krankenhaus ausführt. Also müßte man eigentlich als Müllwerker oder Putze richtig fürstlich bezahlt werden, nach dieser Forderung aus der Wirtschaft.
    "

    Die Politiker sind gegen ein Grundeinkommen, weil jeglicher "Führer" einer Gesellschaft eine niedere Randgruppe benötigen, auf die das übergeordnete Volk einschlagen kann. So eine Art Blitzableiter. Damit können dann eigene Handlungsweisen "kaschiert" werden. Bei den Römern waren es die Christen, vor 45 die Juden und heute der gemeine Harzer
  3. #162

    Viele Nieten in der Wirtschaft

    Zitat von denkpanzer Beitrag anzeigen
    Ja,

    da hat er nicht ganz Unrecht. Die Kanzlerin verdient etwa soviel wie ein Sparkassendirektor. Wer gutes Führungspersonal haben will muß auch gut zahlen.
    Wer sagt Ihnen denn, dass wer gut bezahlt wird, auch gut sein muss? Denken Sie mal an die vielen Nieten in de Vorstandsetagen, die für Ihre Millionengehälter nur Mist machen. Genannt sei nur Funke und Middelhoff.
    Außerdem gehört zu einem guten Politiker viel mehr als die Abzocker in der Wirtschaft an Qulitäten haben. Da geht es um Menschenverachtung, Brutalität und asoziales Verhalten gegenüber den Beschäftigten. Politiker mit solchen Eigenschaften möchte aber wohl kaum einer der Wähler.
  4. #163

    Die Eikommen sind zu hoch

    Zitat von GregorFlamme Beitrag anzeigen
    Die Diskussion wird sicherlich an der Bundeskanzlerin vorbeigehen. Bei politischen Ämtern in dieser Größenordnung geht es den Leuten nicht mehr um den Jahresverdienst sondern eher um die Machtfrage.
    Außerdem muss man sich verdeutlichen, dass die Kanzlerin die allermeisten Dinge wie Wagen, Fahrer, Dienstwohnung und vieles mehr sowieso gestellt bekommt. Das ist in diesem Verdienst nicht eingerechnet.
    Wenn man 365 Tage des Jahres in Dienst und Verantwortung steht (von 14 Tagen Sommerurlaub an der Ostsee mal abgesehen) bleibt nicht viel Zeit zum Geldausgeben. Da ist es letztlich egal man 250.000 oder 500.000 Euro verdient.
    Wofür bekommen dann die Vorstände ihre horrenden Einkünfte. Auch diese Leute bekommen Villa, Dienstwagen, Firmenjet und vieles mehr in den Wertesten geblasen bzw. machen dies selber. Daher muss es doch darum gehen, die völlig überzogenen Einkommen in der Wirtschaft nach unten anzupassen. Dann sind die Einkommen der Politiker auch wieder angemessen.
  5. #164

    Keine Leute aus der Wirtschaft in die Politik

    Zitat von tercerapodo@web.de Beitrag anzeigen
    schon wieder bezeichnend, dass die üblichen Reflexe bei der Politiker-Bezahlung aufzucken. In der Tat ist unser politisches Personal für gute Leute unterbezahlt und für den unteren Durchschnittsbringer zu gut.

    Daher sind ja die Parlamente voll von Pöstchenjägern und Diätenjunkies, denn deren Berufsgruppen würden kaum die Gehaltsbereiche von Parlamentarien oder Regierungsmitgliedern erreichen. Mit höheren Vergütungen würden vielleicht auch wirkliche Experten und Leistungsträger einen Teil ihres Lebens der Politik widmen.

    Insofern ist die Forderung bereichtigt auch für die Kanzlerin bzw. zukünftige Amts. Man stelle sich vor man würde den Staatshaushalt von 300 Mrd. als Umsatz eines Unternehmens betrachten. Selbst ohne Vorstandsgehaltsexzess würde ein vielfaches Gehalt gezahlt.
    Aber wie gesagt, das ist sicher eine Minderheitenmeinung im Politik- und Parteienbashingsmainstream.
    Möchten Sie Leute wie Funke, Middelhoff, Schrempp oder Ackermann in der Politik haben. Dann ist der Bürgerkrieg vorprogrammiert. Denn diese Leute und auch die vielen anderen in den Vorständen würden dann die in der Wirtschaft übliche Brutalität gegenüber Menschen einführen. Dann würde es nur noch Kostenfaktoren aber keine Menschen mehr geben. Die Politik würde vollends asozial werden denn diese Leute kennen nur die eigene Gier und dafür gehen sie über Leichen.
    Daher bitte diese Asozialen nicht in die Politik. Denn Politik ist mehr als raffen wie in der Wirtschaft üblich.
  6. #165

    Zitat von reflexxion Beitrag anzeigen
    aber wer hält denn Merkel für gut?
    Ackermann und Co?
  7. #166

    ....

    Zitat von schreibtischhengst Beitrag anzeigen
    Quatsch! Ein Vettel verdient irgendwelche zig Millionen, nicht deshalb, weil der Teambesitzer so ein großes Herz hat, sondern weil mit Vettel´s Leistung (und der des ganzen Rennzirkusses) Milliarden umgesetzt werden. Weil eben Millionen Leute wie Sie und ich die TV-Übertragung mit 50 Werbespots anschauen!
    Immer diese Verschwörungstheoretiker!!

    Wenn Sie schon Beiträge anderer Foristen kopieren und als Ihre eigenen Ergüsse ausgeben, dann achten Sie doch bitte darauf, dass dieser nicht von dem selben Foristen stammt, auf dessen Beitrag Sie gerade antworten. Oder heißen Sie Guttenberg?
  8. #167

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Deutsche Spitzenpolitiker sind unterbezahlt, findet der Wirtschaftsverband DIHK. Präsident Driftmann fordert daher eine Verdopplung des Kanzlergehalts auf mehr als eine halbe Million Euro: "Wer so viel arbeiten muss, der muss dafür auch gut entgolten werden."

    Besseres*Kanzlergehalt: Wirtschaftsboss fordert halbe Million Euro für Merkel - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Nein , das ist Unsinn, Politiker sind nicht unterbezahlt sondern überbezahlt.Politiker sind nicht anderes als Diener des Volkes und deswegen sollen sie auch genauso leben wie der Durchschnittsbürger.Sie sollen sich genauso über die steigende Lebensmittelpreise oder Benzinpreise ärgern übern den Mangel an Bezahlbaren Wohnungen oder uber kaputte Strassen usw. Nur so können sie Politik für das ganze Volk machen und nicht nur für wenige Reiche.....................
  9. #168

    Zitat von flanke Beitrag anzeigen
    Wenn Sie schon Beiträge anderer Foristen kopieren und als Ihre eigenen Ergüsse ausgeben, dann achten Sie doch bitte darauf, dass dieser nicht von dem selben Foristen stammt, auf dessen Beitrag Sie gerade antworten. Oder heißen Sie Guttenberg?
    Nein, ich bin kein Adliger - mir fiel nur Ihre Zerrissenheit auf, im Lafo-thread konnten sie eine sehr genaue Antwort geben, im Merkel-thread verweisen Sie auf eine Verschwörung!?!
  10. #169

    Das gerechte Gehalt...

    ... wer erhält dies schon?
    Die meisten Berufstätigen werden nicht nach ihrem Wert bezahlt, sondern der Markt legt einen Preis fest, für den die Arbeitskraft eingekauft wird.
    Übertragen auf die Frau Merkel heißt das, Ackermann und co. finden ihre Arbeit gut, die Arbeit sichert ihre Profite, daher wären sie bereit, auch einen hohen Preis zu zahlen.
    Richtet man die Frage an einen prekär Beschäftigten oder einen Akademiker bei Berufsbeginn, fiele dieser Preis bestimmt ins bodenlose.
    So wird es kaum zu einer übereinstimmenden Bezahlungsgerechtigkeit kommen, da jeder aus seinem persönlichen Blickwinkel diese Frage beantwortet, daher sollte man es bei der bisherigen Gehaltswertschöpfung belassen.
    Man sollte die Frage einstweilen zurückstellen bis Deutschland durch S&P eventuell doch von AAA herabgestuft wurde, denn erst in der Not zeigt sich, wer sein Geld wert ist!!








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