DPADeutsche Spitzenpolitiker sind unterbezahlt, findet der Wirtschaftsverband DIHK. Präsident Driftmann fordert daher eine Verdopplung des Kanzlergehalts auf mehr als eine halbe Million Euro: "Wer so viel arbeiten muss, der muss dafür auch gut entgolten werden."
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...823233,00.html
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Die Politiker sind gegen ein Grundeinkommen, weil jeglicher "Führer" einer Gesellschaft eine niedere Randgruppe benötigen, auf die das übergeordnete Volk einschlagen kann. So eine Art Blitzableiter. Damit können dann eigene Handlungsweisen "kaschiert" werden. Bei den Römern waren es die Christen, vor 45 die Juden und heute der gemeine Harzer
Wer sagt Ihnen denn, dass wer gut bezahlt wird, auch gut sein muss? Denken Sie mal an die vielen Nieten in de Vorstandsetagen, die für Ihre Millionengehälter nur Mist machen. Genannt sei nur Funke und Middelhoff.
Außerdem gehört zu einem guten Politiker viel mehr als die Abzocker in der Wirtschaft an Qulitäten haben. Da geht es um Menschenverachtung, Brutalität und asoziales Verhalten gegenüber den Beschäftigten. Politiker mit solchen Eigenschaften möchte aber wohl kaum einer der Wähler.
Wofür bekommen dann die Vorstände ihre horrenden Einkünfte. Auch diese Leute bekommen Villa, Dienstwagen, Firmenjet und vieles mehr in den Wertesten geblasen bzw. machen dies selber. Daher muss es doch darum gehen, die völlig überzogenen Einkommen in der Wirtschaft nach unten anzupassen. Dann sind die Einkommen der Politiker auch wieder angemessen.
Möchten Sie Leute wie Funke, Middelhoff, Schrempp oder Ackermann in der Politik haben. Dann ist der Bürgerkrieg vorprogrammiert. Denn diese Leute und auch die vielen anderen in den Vorständen würden dann die in der Wirtschaft übliche Brutalität gegenüber Menschen einführen. Dann würde es nur noch Kostenfaktoren aber keine Menschen mehr geben. Die Politik würde vollends asozial werden denn diese Leute kennen nur die eigene Gier und dafür gehen sie über Leichen.
Daher bitte diese Asozialen nicht in die Politik. Denn Politik ist mehr als raffen wie in der Wirtschaft üblich.
Nein , das ist Unsinn, Politiker sind nicht unterbezahlt sondern überbezahlt.Politiker sind nicht anderes als Diener des Volkes und deswegen sollen sie auch genauso leben wie der Durchschnittsbürger.Sie sollen sich genauso über die steigende Lebensmittelpreise oder Benzinpreise ärgern übern den Mangel an Bezahlbaren Wohnungen oder uber kaputte Strassen usw. Nur so können sie Politik für das ganze Volk machen und nicht nur für wenige Reiche.....................
... wer erhält dies schon?
Die meisten Berufstätigen werden nicht nach ihrem Wert bezahlt, sondern der Markt legt einen Preis fest, für den die Arbeitskraft eingekauft wird.
Übertragen auf die Frau Merkel heißt das, Ackermann und co. finden ihre Arbeit gut, die Arbeit sichert ihre Profite, daher wären sie bereit, auch einen hohen Preis zu zahlen.
Richtet man die Frage an einen prekär Beschäftigten oder einen Akademiker bei Berufsbeginn, fiele dieser Preis bestimmt ins bodenlose.
So wird es kaum zu einer übereinstimmenden Bezahlungsgerechtigkeit kommen, da jeder aus seinem persönlichen Blickwinkel diese Frage beantwortet, daher sollte man es bei der bisherigen Gehaltswertschöpfung belassen.
Man sollte die Frage einstweilen zurückstellen bis Deutschland durch S&P eventuell doch von AAA herabgestuft wurde, denn erst in der Not zeigt sich, wer sein Geld wert ist!!