... hoffentlich wird das nicht genauso eine lahme Ente wie der Firefox.
Malte SpitzFirefox soll erst der Anfang sein. Die Mozilla-Stiftung, die den Browser verantwortet, bereitet weitere Projekte vor. Sie sollen eine Alternative bieten zu den Datensilos von Google, Facebook und Microsoft. Ärger mit den Konzernen ist programmiert.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...847251,00.html
... hoffentlich wird das nicht genauso eine lahme Ente wie der Firefox.
Tatsache ist, dass ich meinen jahrelangen Lieblings-Browser von allen Rechnern verbannt habe. Es genügte zum Schluss, Firefox einfach nur gestartet zu haben, um gnadenlos Resourcen zu belegen und den Rechner über die Zeit in Schleich- und Stottermodus zu fahren. Schweren Herzens habe ich Chrome als Ersatz akzeptiert. Jetzt habe ich wieder genug freien Speicher und das Schleichen und Stottern hat auch ein Ende.
Wenn Mozilla freilich eine angenehme Alternative zu den aggressiven Datenkraken hin bekommt, versuch ich es vielleicht nochmal. Thunderbird läuft ja auch noch ganz gut.
... die sollen doch erst einmal einen Bowser bauen, der auf Mobilgeräten vernünftig läuft (momentan funktioniert Firefox vielleicht auf der Hälfte aller Mobiltelefone, soweit meine Privatstatistik im Bekanntenkreis aussagekräftig ist) und einen Synchronisierungsdienst auf die Beine stellen, der wenigstens von Computer zu Computer funktioniert (geht auch nicht). Dann kann man ja mal weitersehen ...
Im Grunde eine tolle Sache nur gibt es die eine oder andere Fallgrube.
Wie wird das ganze z.B finanziert? Die einzige Möglichkeit sähe ich über Croudsourcing, ein Unterstützungsmodell wo jeder Nutzer freiwillig einen Betrag abgeben kann. Andernfalls wird man immer abhängig sein und bald würde ein Investor fragen wie man denn nun Geld damit verdienen könnte.
Ich selbst begrüsse die geplante Roadmap sehr jedoch sehe ich auch gewisse Gefahren.
bei mir läuft der FF wie geschmiert habe ein windoof system ist sogar schneller als der chrome was hast du für ein system turadot
Zwischenzeitlich war Firefox wirklich langsam und ein Ressourcen-fressendes Monster - aber das ist nicht mehr der Fall.
Ich empfehle allen, die hier auf Firefox rumhacken:
installiert mal die aktuelle Version - ihr werdet überrascht sein, wie schnell Firefox (wieder) geworden ist.
Ganz abgesehen davon: das synchen von Bookmarks und Browsereinstellungen beherrschte Opera schon vor allen anderen :-)
Neu ist das synchronisieren offener Tabs.
Die Mozilla Corp. ist eine ganze Menge Nummern zu klein für sowas. Und lebt mehrheitlich von Google-Geldern. Unternimmt als mit Sicherheit nichts gegen Google-Produkte. Sonst ist das Licht ganz schnell aus.
Außerdem sind diese Social Networks mit ihren Bergen an belanglosem Spam sehr teuer im Unterhalt. Mit Datenschutz lassen sich die Nutzer kaum zu Umsatz machen, sprich die Finanzierung ist ungelöst.
Alles in allem mal wieder dummes Gerede von der Mozilla Corp. - die sich eher mal um die Probleme ihrer Produkte kümmern sollte, die nach und nach immer unbedeutender werden.