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"Besser Diktator als schwul": Lukaschenko beschimpft Westerwelle
REUTERSManche Beleidigungen fallen auf den zurück, der sie ausspricht: Eigentlich wollte Weißrusslands Herrscher Alexander Lukaschenko nur Außenminister Guido Westerwelle verunglimpfen - aber er outete sich dabei selbst als Diktator.
"Besser Diktator als schwul": Lukaschenko beschimpft Westerwelle - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
- #110 04.03.2012 21:13 von
- #111 04.03.2012 21:14 von
Und Heterosexuelle?
Es ist bekannt, dass der zahlenmäßig bei weiten größte Teil des Missbrauchs in Familien passiert. Und dort leben überwiegend heterosexuelle Väter die sich an ihren Töchtern vergehen. Deshalb ist es völlig unangebracht sich als Heterosexueller auf das hohe Ross zu setzen. Der Schuss war leider ein Rohrkrepierer.
- #112 04.03.2012 21:15 von
Hallo,
Ihr teutschen Heteromännchen!
Weshalb diese Kanonade an platten Witzchen? Habt Ihr heimliche Probleme mit der Länge Eurer... Egos? - #113 04.03.2012 21:16 von
- #114 04.03.2012 21:19 von
Großartige Idee nicht der Evolution,
sondern ihres Erfinders.
Evolution ist reiner Zufall, der statistisch wahrscheinlichste Zustand, die Veränderung eines Systems hin zum Zustand maximaler Langeweile, ohne Sinn und Verstand, mit einigen Fluktuationen im Nebel des statistischen Rauschens. Darin gibt es weder Irrtum noch Fortschritt, weder richtig noch falsch- nur eine sichere Erwartung des endlosen Informations-Nichts! - #115 04.03.2012 21:20 von
OK, deshalb setzt sich die hohe Lebenserwartung durch, aber das beantwortet nicht die ursprüngliche Frage, nach der Menopause, d.h. warum die Großmütter keine eigenen Kinder mehr bekommen können.
R. Dawkins hat mal was Überzeugendes dazu geschrieben, habs aber leider nicht mehr so genau im Kopf. - #116 04.03.2012 21:23 von
.
Früher haben die Frauen im Durchschnitt nicht bis zur Menopause überlebt. Die Anzahl Eizellen pro Eierstock ist von der Evolution für die Lebensspanne der damaligen Menschen ausgelegt worden. Zu beachten ist auch, dass durch die zivilisatorische Entwicklung die Frauen immer früher in die Menarche und dementsprechend auch früher in die Menopause eintreten.
Den evolutionären Sinn der Homosexualität erkenne ich ehrlich gesagt aber auch nicht, vielleicht gibt es ja keinen. Bestimmte Krankheiten wie z.B. chromosomale Aberrationen machen ja auch keinen Sinn und sterben trotz Evolution nicht aus. Dann müsste man aber Homosexualität den Stellenwert einer Störung zuordnen. Solange allerdings kein Mensch weiß welche anatomische Strukturen und welche physiologische und biochemische Prozesse hinter der sexuellen Ausrichtung stecken bleibt das alles Spekulation. - #117 04.03.2012 21:26 von
Stimme Ihnen zu...
jedoch gibt es in der Evolution keine Arterhaltung. Höchstens eine Allel-Erhaltung, also gewisser Abschnitte eines Gens, die um ihre Reproduktion kämpfen. Die Arten wandeln sich beständig. Auch der Begriff der Art ist sehr künstlich und damit willkürlich. Nicht nur jedes Individuum unterscheidet sich genetisch vom nächsten, sondern auch jede Sperma- oder Eizelle von der anderen. Was gemeinhin als Art tituliert wird, ist eher eine Art Rauschen, eine Art Unschärfe, wie man es von einem Fernsehbild ohne Emfangssignal her kennt.
Entscheidend in der Evolution sind die ESS, die evolutionär stabilen Strategien. Und es ist so, dass die maximale Fortpflanzungrate nicht stabil ist. - #118 04.03.2012 21:28 von
Sehe ich genauso. Das Ironische ist, dass während manche von einem evolutorischen Nachteil faseln und sich dabei auf Fortpflanzung berufen, derweil das Weltbevölkerungswachstum explodiert. Darauf, dass Homosexualität möglicherweise ein gesundes regulierendes Moment für das Bevölkerungswachstum ist, kommen sie nicht. - #119 04.03.2012 21:31 von
herrlich...
...ein menschenverachtender diktator äußert sich...und schon kann man hier im forum erleben,wie sich das homophobe primatentum bahn bricht...ekelhaft.
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