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Beschwerde bei der WTO: USA gehen gegen chinesische Auto-Zölle vor
REUTERSIm Handelsstreit mit China läutet die US-Regierung eine neue Runde ein. Die Amerikaner protestieren bei der Welthandelsorganisation gegen "unfaire" Abgaben auf Autoimporte. Dass die Beschwerde gerade jetzt kommt, dürfte am US-Wahlkampf liegen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...842879,00.html
- #1 05.07.2012 23:11 von
- #2 06.07.2012 10:24 von
Wie Du mir, so ich Dir!
Vor Kurzem haben wir im Forum über die Einführung amerikanischer Strafzölle bei chinesischen Warenimporten diskutiert.
Viele Foristen vertraten die Auffassung, wenn die Amerikaner einseitig Strafzölle gegenüber China erheben, stände dies den Chinesen andersrum gleichfalls zu.
Ein einseitiges Diktat und Aufbau neuer Handelsschranken darf es nicht geben! - #3 06.07.2012 10:50 von
Das wird spannend...
Die Abhängigkeit der USA von Chinesischen Exporten ist weit höher als die der Chinesen...ein Großteil "amerikanischer" Produkte wird in China hergestellt. Wollen doch mal sehen, wer den längeren Atem hat...
- #4 06.07.2012 11:33 von
KEINES der chinesischen Ramschprodukte ist für den Rest der Welt überlebenswichtig.
Verseuchte Textilien, giftiges Spielzeug, schon beim Auspacken sich in Einzelteile zerlegende Werkzeuge, ein wenig Feuerwerk... womit soll China damit die Welt erpressen wollen ?
Die Amis sind so schlau, wirkliche wichtige Technologien nicht den Stümpern und Kopierern in China in die Hände fallen zu lassen.
Das macht die gelben Dollar-Junkies natürlich wütend, oder was glauben Sie, warum 99 0/0 aller Internetspionage von den Politschergen der KP angeordnet wird ? - #5 06.07.2012 13:16 von
Doch
ein großer Teil der westlichen Länder lebt von und mit diesen Produkten.
Auch deshalb weil sie sich diese trotz Arbeit noch leisten können.
Und was die Qualität angeht, kann jeder auf seine eigenen Erfahrungen zumindest bezüglich der hiesigen Produkte zurückgreifen.
Ich muß Ihnen sagen, nach meinen Erfahrungen ist diese bei vergleichbaren Preisen hierzulande stark zurückgegangen.
Natürlich werden die Superreichen hierzulande auch weiter nach London, New York, Paris oder Dubai zum Einkaufen fahren.
Aber es muß auch Produkte geben, die der gewöhnliche Mensch sich leisten kann. - #6 06.07.2012 13:47 von
Die Frage war, ob man es im Ernstfall "muss", und das muss man eben nicht, da es vollkommen egal ist, ob ich alle drei Wochen ein Billigst-T-Shirt kaufe, oder nicht. Es ging um die Erpressbarkeit der USA, wenn Sie den Vorposter richtig gelesen haben, und eine Erpressbarkeit ist mit T-shirts, Bohrmaschinen und Schuhen eben NICHT unbedingt gegeben.
Natürlich verlieren die Leute ohne Chinawaren ihren Lebenssinn, den Konsum. Auch eine Methode: die USA in die Knie gezwungen durch die Herbeiführung schwerster Depressionen und Shopping-Entzug...
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