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Berufspendler: Stadt, Land, Stress

PRIVATWohnen will der Mensch, wo er's heimelig findet. Blöd nur, wenn das Büro ganz woanders ist. Nichts zersägt die Nerven so zuverlässig wie tägliches Pendeln. Fünf Herumtreiber erzählen von Minutenhatz auf dem Kickboard, Stillstand in der Bahn und vergeudeter Lebenszeit im Auto.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...841575,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nichts zersägt die Nerven so zuverlässig wie tägliches Pendeln.
    Nichts zersägt die Nerven so zuverlässig? Doch, die Zeit zwischen dem Hinpendeln am Morgen und dem Zurückpendeln am späten Nachmittag.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wohnen will der Mensch, wo er's heimelig findet. Blöd nur, wenn das Büro ganz woanders ist. Nichts zersägt die Nerven so zuverlässig wie tägliches Pendeln. Fünf Herumtreiber erzählen von Minutenhatz auf dem Kickboard, Stillstand in der Bahn und vergeudeter Lebenszeit im Auto.

    Berufspendler: Der Stress auf dem Arbeitsweg - SPIEGEL ONLINE
    Jedem der Beiträge entnehme ich, das man es anders einrichten könnte, wenn man denn ernsthaft wollte, der Leidensdruck ist noch nicht hoch genug.
  3. #3

    50km Strecke

    Wie sehr schleicht die 5. denn bitte schön, um für 50 staufreie(!) Kilometer 2 Stunden zu brauchen? Wenn man so durch die Gegend fährt braucht man sich über nicht vorhandene Freizeit nicht zu wundern! In Frankfurt schafft man um kurz vor 8 morgens 15 Kilometer in ca 20 Minuten -nur innerstädtisch.
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wohnen will der Mensch, wo er's heimelig findet. Blöd nur, wenn das Büro ganz woanders ist. Nichts zersägt die Nerven so zuverlässig wie tägliches Pendeln. Fünf Herumtreiber erzählen von Minutenhatz auf dem Kickboard, Stillstand in der Bahn und vergeudeter Lebenszeit im Auto.

    Berufspendler: Der Stress auf dem Arbeitsweg - SPIEGEL ONLINE
    Wer für die Ziele anderer arbeitet, muss eben den Preis dafür zahlen.
  5. #5

    Das

    Zitat von google Beitrag anzeigen
    Wie sehr schleicht die 5. denn bitte schön, um für 50 staufreie(!) Kilometer 2 Stunden zu brauchen? Wenn man so durch die Gegend fährt braucht man sich über nicht vorhandene Freizeit nicht zu wundern! In Frankfurt schafft man um kurz vor 8 morgens 15 Kilometer in ca 20 Minuten -nur innerstädtisch.
    halte ich aber für ein Gerücht....
  6. #6

    Meine täglichen 110 Pendelkilometer, die ich mit dem Wagen zwischen Bergidyll und Großstadtbüro herunterreite, geniesse ich. Bayern 2 ist ein wunderbarer Sender (bis auf den schaurigen Kinderfunk zwischen 18.30 und 19.00 Uhr, dem es dringend aus dem Wege zu gehen gilt), der mich bestens unterhält, wenn ich abends zuhause ankomme, habe ich den Bürokram vergessen und für den täglichen Sport steh´ich einfach etwas früher auf.

    Pendelstress will ich nicht verneinen, ist aber zu weiten Teilen auch eine Frage des Kopfes.
  7. #7

    Täglich 340 km mit dEM PKW

    Über die 50 km zur Arbeitsstelle kann ich "nur lächeln". Seit August 2009 pendele ich täglich - ob Sommer oder Winter - (Mo-Fr) zwischen Osnabrück und Dinslaken (hin und zurück = 340 km. D.h. morgens um 05:00 Uhr aufstehen, um 06:00 Uhr das Haus verlassen und um 08:00 Uhr am Dienstort sein. Ab 15:00 Uhr beginnt die Rückfahrt. In der Regel bin ich gegen 16:45 Uhr wieder zu Hause. Pro Jahr zahle ich allein nur an Dieselkosten 5.000,- € plus Autoab-nutzung, Reparaturen, etc. . Bislang ca. 25.000 € für die Pendelei. Nach 3 Jahren hat nun mein Versetzungsantrag geklappt und der neue Dienstort ist in Ibbenbüren
    ( nur 20 km von Osnabrück). Kosten und Fahrbelastung sowie Unfallrisiko sind enorm und langfristig kaum zu bewältigen.
  8. #8

    naja das muss man werten... wenn meine Familie und meine kinder dafür schön Leben können und ein Haus und einen großen Garten zum Ausleben haben, keine Kriminalität, kein Lärm, kein Gestank keine Betonwüsten... dann kann man dafür schon mal ein paar Minuten im Auto sitzen
  9. #9

    Gezwungen Pendelt doch scheinbar keiner, am Geld dürfte es nicht liegen (schwarze Bahn-Card 100).

    Unangenehmer ist es doch eher für Leute die z.B. eine Stelle in einer Großstadt haben sich aber dort keine Wohnung leisten können, und so gezwungen sind irgendwo in die Peripheri zu leben.


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