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Berufsbildungsbericht 2012: Lehrlinge gesucht, Bewerber geparkt

DPAGute Nachrichten für angehende Azubis: Es ist leichter, eine Lehrstelle zu finden als früher, verkündet die Bundesregierung in einem neuen Bericht. 30.000 Plätze blieben zuletzt unbesetzt. Gleichzeitig landeten jedoch zehnmal so viele Jugendliche in fragwürdigen Vorbereitungskursen.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/0...832313,00.html
  1. #1

    Betriebe sind einfach zu wählerisch

    Der Artikel sagt alles, nämlich dass selbst das Gejammer der Wirtschaft über fehlende Auszubildende nur dreiste Lügerei ist.

    Und selbst wenn so mancher Jugendlicher nicht die besten Noten hat, so müssen sich die Betriebe halt drum kümmern. Offenbar haben viele Deutsche Unternehmen noch nicht recht verstanden dass das Schlaraffenland für sie am Arbeitsmarkt - Gott sei Dank - ein Ende hat.
  2. #2

    xxx

    300.000 junge Menschen im sogenannten Übergangssystem landeten. Weil sie keine Lehrstelle fanden, besuchen sie Kurse an Berufsschulen und andere Fördermaßnahmen, die ihre Chancen auf einen Ausbildungsplatz steigern sollen.

    Tja -- also wenn die sowieso weiterhin um Schulsystem herumhängen, kann man das ja wie im Ausland gestalten: einen weiterführenden Schulabschluss der den Bildungsstand offiziell verbessert kombiniert mit einer beruflichen Ausbildung in einem Schulberufssystem. Das ist weit verbreitet. Warum immer nur auf die Gnade der Betriebe warten? Aber das wollte die Wirtschaft in DE ja nicht. Deshalb parkt man die in Maßnahmen, von denen nur ca. die Hälfte einen weiterführenden Abschluss bietet. Man hätte ja schulisch ausbilden können als Alternative zum betrieblichen, aber das ist der Wirtschaft ja nicht praktisch genug und sie hätte Einfluss verloren. Stattdessen scheint man das für okay zu halten, wenn viele ewig in solchen Maßnahmen rumhängen.

    Hauptsache alles ist immer praxisnah. Und die Ausbildungsbausteine mit ihren 60 Mio. Fördermitteln für Bildungsträger für nur wenige Jugendliche find ich auch zu teuer.

    auch die Qualität vieler dieser Ausbildungen lässt zu wünschen übrig. Ist das Prinzip Vormachen-Nachmachen wirklich überall geeignet? Meiner Meinung nach fehlt in vielen Bereichen ein bissel Theorie und Hintergrundwissen. Auch stört mich das alle auf Hauptschulniveau festzementiert werden, denn dann bräuchten wir ja keine Realschulen mehr und keine Abiturienten in Ausbildung. Ist ja eh alles festgelegt auf die 9 Jahre Schulbildung lt. KMK. Hinzu kommt eine viel zu niedrige Einstufung im EQR -- selber Absolvent aus dem Ausland könnte nachher besser verdienen falls sich dieser irgendwann auf die Vergütung auswirken würde. Nicht das nachher die Krankenschwester aus DE weniger verdient im Ausland, weil sie nur in Stufe 4 eungruppiert wurde und nicht wie die Kollegin im Ausland. Der Original-NQF aus England hat in Stufe 4 Ausbildungen von nur 1-1,5 Jahren Dauer. Dafür lernt man hier dann 3 Jahre, noch dazu wollten Politiker das Abitur höher einstufen. Wenn das qualitativ hochwertig ist, müsste man es so einstufen wie den Kollegen im Ausland. Das wäre Gleichwertigkeit.

    also so ganz scheint die Geschichte von der "hohen Attraktivität" nicht zu stimmen.

    in der Altersgruppe 24 bis 29 sind übrigens 17% ungelernt. Warum man die nicht schulisch ausbildet wenigstens? Frag ich mich auch immer, ist angeblich nicht praxisnah genug. Ungelernt ist auch nicht praxisnäher.

    witzig auch das Gejammer eines Pflegeverbandes: O-Ton "Ungelernte Interessenten für den Pflegeberuf haben wir genug" Aber es fehlen die qualifizierten Fachkräfte" deshalb wolle man anderswo anwerben.

    Warum man die nicht selber ausbildet blieb sein Geheimnis - und erzähl mir jetzt niemand die wären in DE alle zu blöd dafür - es will nur oftmals niemand dafür mehr zahlen. Dänemark hat für solche Fälle eine Ausbildungsabgabe. Diese ist zweckgebunden für diverse Bildungsmaßnahmen.
  3. #3

    Zitat von Diskutierender Beitrag anzeigen
    Der Artikel sagt alles, nämlich dass selbst das Gejammer der Wirtschaft über fehlende Auszubildende nur dreiste Lügerei ist.

    Und selbst wenn so mancher Jugendlicher nicht die besten Noten hat, so müssen sich die Betriebe halt drum kümmern. Offenbar haben viele Deutsche Unternehmen noch nicht recht verstanden dass das Schlaraffenland für sie am Arbeitsmarkt - Gott sei Dank - ein Ende hat.
    Ich finde, wenn die Betriebe mit den Leistungen im Schulischen Bereich unzufrieden sind, dann ist das absenken der Ansprüche der falsche Weg. Ich will nicht davon sprechen, dass die Mindeststandards nicht bekannt wären, aber viele Schüler sind mit dem Herausgeben des Wechselgeldes überfordert, Prozentrechnen und Dreisatz ist noch keine höhere Mathematik. Es muss doch möglich sein, dass zu erforschen, was 1960 bei einer Gasellenprüfung notwendig war, zu reaktivieren. Eigentlich wäre es notwendig, die heute notwendigen Steigerungen des Wissens auch noch unter zu bringen.

    Der alte Spruch: Meister ist, wer was ersann, Geselle ist, wer etwas kann, Lehrling ist ein jeder Mann, soweit umzusetzen, dass man nicht alles abwählen kann, was schwierig ist. Das dt Handwerk hatte Vorbildcharakter und nicht den Ansatz jedem einen Titel zu ermöglichen. Es gibt da einen Berufswettkampf der Europaweit ausgetragen wird und der wird zunehmend von Europäischen Berufseinsteigern gewonnen, die Deutschen, die früher gewannen, stehen häufig auf den Plätzen 4-X. Ein Zeichen, dass es an Leistungsbereitschaft fehlt.

    MfG. Rainer
  4. #4

    Was SUCHEN denn die Unternehmen?

    Unser Sohn sucht bereits seit einem Jahr einen Ausbildungsplatz... Sein Notendurchschnitt von 2.1 (Mittlerereife) ist den Unternehmen scheinbar nicht gut genug!
    Von über 70 Bewerbungen stehen noch etwa 15 Rückmeldungen aus, an 10 Gesprächen/Tests hat er teilgenommen und insgesamt ca. 50 Absagen bekommen.
    Viele davon noch bevor überhaupt ein persönliches Kennenlernen statt gefunden hatte.

    Bei den Tests hat unser Sohn sich überwiegend gegen Abiturienten durchsetzen müssen. Also von wegen die wollen keine duale Ausbildung bzw. die Unternehmen picken sich in erster Linie Abiturienten heraus.

    Aber war das so gedacht? Sollte das Abitur nicht grundsätzlich das Sprungbrett zum Studium sein? Und die duale Ausbildung für Mittlerereife und Hauptschulabschluß?

    Mit Hauptschulabschluß schafft man es nur noch zum Hartz4-Empfänger nachdem man erfolgreich vom Arbeitsamt aufs Abstellgleis geparkt wurde!
  5. #5

    xxx

    Zitat von Johor Beitrag anzeigen
    Unser Sohn sucht bereits seit einem Jahr einen Ausbildungsplatz... Sein Notendurchschnitt von 2.1 (Mittlerereife) ist den Unternehmen scheinbar nicht gut genug!
    Von über 70 Bewerbungen stehen noch etwa 15 Rückmeldungen aus, an 10 Gesprächen/Tests hat er teilgenommen und insgesamt ca. 50 Absagen bekommen.
    Viele davon noch bevor überhaupt ein persönliches Kennenlernen statt gefunden hatte.

    Bei den Tests hat unser Sohn sich überwiegend gegen Abiturienten durchsetzen müssen. Also von wegen die wollen keine duale Ausbildung bzw. die Unternehmen picken sich in erster Linie Abiturienten heraus.

    Aber war das so gedacht? Sollte das Abitur nicht grundsätzlich das Sprungbrett zum Studium sein? Und die duale Ausbildung für Mittlerereife und Hauptschulabschluß?

    Mit Hauptschulabschluß schafft man es nur noch zum Hartz4-Empfänger nachdem man erfolgreich vom Arbeitsamt aufs Abstellgleis geparkt wurde!
    von meinem Arbeitskollegen die Tochter hat auch über 2 Jahre einen Ausbildungsplatz gesucht in einem Büroberuf. Es ist leichter sich in einem naturwissenschaftlichen Studiengang zu immatrikulieren (NC-frei)

    ein Abiturient der eine Ausbildung macht verbessert nicht seinen Bildungsstatus, sondern macht zum wiederholten Male eine Sekundarstufe 2, von daher absolute Verschwendung. Das ist sowieso ein Phänomen in DE, das man diese mehrfach besucht.

    Viele Abiturienten die ich kenne gehen nachher eh noch studieren, dann oft vollkommen fachfremd, das liegt daran, dass die Weiterbildung/Aufstiegsmöglichkeiten beruflicher Art oft nicht so attraktiv ist, sonst würden sie das ja nutzen.

    ich weiß aus dem Bekanntenkreis sogar, dass dort Aufstiegsfortbildung/Weiterbildung durch den Arbeitgeber blockiert wird, dass soll gar nicht jeder haben.

    in Schleswig-Holstein kommen nur ca. 36% der Schüler direkt nach der Schule in Ausbildung, das soll in anderen Bundesländern ähnlich sein.

    viele Jugendliche machen dann eine Ausbildung die sie gar nicht wollen, einfach weil es keine besseren Ausbildungsplätze gibt und sie ewig gesucht haben.

    warum diese Übergangsmaßnahmen immer nur vorbereitend sein müssen ist seltsam, wo man doch in den Nachbarländern in diesen direkt qualifiziert und man sofort zumindest ein Berufs- und weiterführendes Schul-Zertifikat erhält.

    mir ist auch aufgefallen das es absolut willkürlich ist, ob man nebenbei einen höheren Schulabschluss erwerben kann, das läuft hier alles immer nach dem Zufallsprinzip und vergeudet beim Nachholen eben jener die Lebenszeit der Schüler im 2. Bildungsweg. Anderswo ist das Standard, da Doppelqualifikation in vielen Ländern eben die Regel ist.

    Ich weiß das bei den Eignungstests teilweise Wissen abgefragt wird, z.B. in Trigonometrie, was erst in den höheren Klassenstufen gelehrt wird, so dass Hauptschüler diesen Test sowieso nicht bestehen können.
  6. #6

    Handwerk

    Zitat von Rainer Helmbrecht Beitrag anzeigen
    Ich finde, wenn die Betriebe mit den Leistungen im Schulischen Bereich unzufrieden sind, dann ist das absenken der Ansprüche der falsche Weg. Ich will nicht davon sprechen, dass die Mindeststandards nicht bekannt wären, aber viele Schüler sind mit dem Herausgeben des Wechselgeldes überfordert, Prozentrechnen und Dreisatz ist noch keine höhere Mathematik. Es muss doch möglich sein, dass zu erforschen, was 1960 bei einer Gasellenprüfung notwendig war, zu reaktivieren. Eigentlich wäre es notwendig, die heute notwendigen Steigerungen des Wissens auch noch unter zu bringen.

    Der alte Spruch: Meister ist, wer was ersann, Geselle ist, wer etwas kann, Lehrling ist ein jeder Mann, soweit umzusetzen, dass man nicht alles abwählen kann, was schwierig ist. Das dt Handwerk hatte Vorbildcharakter und nicht den Ansatz jedem einen Titel zu ermöglichen. Es gibt da einen Berufswettkampf der Europaweit ausgetragen wird und der wird zunehmend von Europäischen Berufseinsteigern gewonnen, die Deutschen, die früher gewannen, stehen häufig auf den Plätzen 4-X. Ein Zeichen, dass es an Leistungsbereitschaft fehlt.

    MfG. Rainer
    Seit der Reform, dass man in vielen Bereichen kein Meister mehr sein muss, um einen Betrieb zu führen, wird im Handwerk schon mal bedeutend weniger ausgebildet, da viele Selbständige keinen Meister mehr haben und keine Ausbildereignung.

    in den Schulen bereitet man immer früher auf den Beruf vor. Ich denke, dass genau das das Problem ist.

    so mehr ich auf die betriebliche Ausbildung vorbereite, desto weniger Zeit bleibt übrig für den Deutschunterricht, den Mathematikunterricht, für Allgemeinbildung und Übungs/Vertiefungsstunden.

    Schüler sammeln Erfahrungen aus erster Hand - Nürnberg & Region - nordbayern.de

    Bayern ist jetzt in der 5. Klasse angekommen. Nicht das nachher das andere dabei zu kurz kommt. Die Berufsorientierung und die "Spezialisierung" ist in DE zu früh.

    es ist übrigens meinen beiden Onkel (haben Firmen im Bereich Metallbau/Maschinenbau) vollkommen egal, ob der Azubi 50 Betriebe in seiner Schulzeit besichtigt hat. Das interessiert die nicht.
    Man macht heute oftmals einen Eignungstest und letztlich entscheidet bei vielen das vorhandene Wissen, also die Vorbildung. Viele Betriebe wollen Geld verdienen und haben keine Zeit selbst Nachhilfe zu geben - das ist die Arbeitswelt, die haben keinen Erziehungsaufrag, was man in DE immer noch denkt - das mag ja in den 1950er Jahren noch korrekt gewesen sein, aber nicht mehr heute.
    Einer meiner Onkel bildet deshalb gar nicht mehr aus, der andere nimmt nur noch Ältere, die generell beliebter sind (Einstiegsalter Ausbildung mittlerweile 19,8 Jahre, nur noch 28% unter 18)

    da kann man schon fragen, warum man die Ausbildungen nicht gleich offiziell tertiär organisiert wie im Ausland (vieler der Berufe sind dort offiziell ein tertiäres Studium) und die Schüler vorher gleich länger in der Schule lässt statt in einem unorganisierteren Übergangssystem.
  7. #7

    Echt?

    Zitat von kielerin78@icqmail.com Beitrag anzeigen
    Ich weiß das bei den Eignungstests teilweise Wissen abgefragt wird, z.B. in Trigonometrie, was erst in den höheren Klassenstufen gelehrt wird, so dass Hauptschüler diesen Test sowieso nicht bestehen können.
    Stimmt das wirklich? Sind die Anforderungen an Hauptschüler wirklich so niedrig?
    Ich hätte ernsthaft erwartet, dass dies auch Hauptschüler lernen müssen und dass Vektoren, Ebenen, Matrizen, usw. den höheren Klassenstufen vorbehalten ist.
    Dann frage ich: was wird bis zum Erreichen des Hauptschulabschlusses denn in Mathe gelehrt?
  8. #8

    Abstellgleis 'Massnahme'

    Mann nehme meinen Sohn...:
    Nach unzaehligen, unsaeglichen Bewerbungstrainings, Lagerhelfer/Staplerfahrer Massnahmen, Praktikantenplaetzen inkl. Feilen, Werkstatthallen fegen beim IB (internationaler Bund) mit irgendwelchen sinnlos Zertifikaten, die man sich auch bequem selber haette drucken koennen ist er nun einer dieser unsichtbaren nicht in einer der geschoenten Statistik auftauchenden 'ALTBEWERBER'. Auch das Angebot der AA sich an der Ausbildungsverguetung anteilig zu beteiligen, hat bei potentiellen Lehrbetrieben NICHTS gebracht.
    Jetzt habe ich die Pflicht seine KK zu bezahlen, da er sich auf Grund meines Einkommens fuer Hartz 4 nicht qualifiziert ist und er unter 27 ist.
    Zudem hat mein Sohn, da er in den USA aufgewachsen ist NUR ein Highschool Diploma, das in HESSEN einem Hauptschulabschluss gleichgestellt wird. Er ist uebrigens perfekt 2-sprachig..aber das interressiert in diesem Land niemanden...Beworben hat er sich uebrigens NUR auf Hauptschulabgaenger Lehrstellen..mit den Absagen kann ich schon bald meine Wohnung tapezieren, wenn sich ueberhaupt 'mal einer zurueck gemeldet hat!!
    So...wenigsten weiss die BA jetzt, wo sich mindestens 1 dieser verschwundenen Abstellgleis Jugendlichen befindet!
    ...und , NEIN er ist nicht mehr bei der ARGE gemeldet...deren Massnahmen braucht kein Mensch!!
  9. #9

    Kenntnisse der Bewerber

    Wir suchen auch immer wieder Auszubildende im IT Bereich und für Bürokommunikation und machen mit den Bewerbern, wenn Sie aufgrund ihrer Bewerbung in Frage kommen, auch einen kleinen Test.

    Man kann nur sagen, dass die Ergebnisse oft erschütternd sind. Kaum Kenntnisse in Deutsch (und wir testen wirklich nur rudimentär). Im Bereich Mathematik werden grundlegende Dinge nicht beherrscht (einfaches, schriftliches addieren, subtrahieren, usw.). Textaufgaben (Dreisatz) überfordern 90% der Bewerber, egal ob mittlere Reife oder Abitur. Und vom Allgemeinwissen will ich hier gar nicht anfangen.

    Es tut mir ja schrecklich leid, aber ich kann noch niemanden einstellen, der auch mal einen Brief aufsetzen soll, wenn derjenige nicht mal in der Lage ist ein Bewerbungsanschreiben mit Hilfe der Rechtschreibkorrektur unfallfrei auf den Weg zu bringen. Und dabei hat der Bewerber bei seiner Bewerbung ja noch Zeit um es ggf. noch mal jemandem zu zeigen und korrigieren zu lassen. Daraus kann ich dann nur schließen, dass er / sie entweder kein echtes Interesse hat oder es nicht kann.

    Liegt kein echtes Interesse vor – andernfalls hätte er / sie sich ja mehr Mühe gegeben, habe ich auch kein echtes Interesse.
    Können sie es nicht, kann ich mir so einen Auszubildenden auch nicht leisten. Denn ihm dann erst mal die Rechtschreibung oder die Grundrechenarten beizubringen kann nicht Sinn und Zweck einer Ausbildung sein.

    Auch die Mathematik muss ja rudimentär da sein. Wie soll z.B. eine schnelle Prüfung einer ein- oder ausgehenden Rechnung auf die rechnerische Richtigkeit gemacht werden, wenn selbst rudimentäres Wissen fehlt?








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