Deutschland klagt über Fachkräftemangel. Doch Behörden bremsen ausländische Arbeitnehmer, weil sie deren Abschlüsse nicht akzeptieren. Ein neues Gesetz soll jetzt*zumindest eine schnellere Überprüfung garantieren.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...795864,00.html
Die Handwerksausbildung wird in Deutschland überbewertet.
Mein Haus streicht ein Mann an, der das sich selbst beigebracht hat: keine Lehrzeit, Handwerkskammer etc. Alles unnötig. Die meisten - nicht alle -Handwerksberufe sind in wenigen Wochen Praxis erlernbar.
HandwerksMEISTER- das ist Mittelalter, amigo.
Saludos aus Venezuela
[QUOTE=sysop;9062651]Deutschland klagt über Fachkräftemangel. Doch Behörden bremsen ausländische Arbeitnehmer, weil sie deren Abschlüsse nicht akzeptieren. Ein neues Gesetz soll jetzt*zumindest eine schnellere Überprüfung garantieren.
Qualifizierte Fachkräfte kommen natürlich nicht nach Deutschland weil selbst aufs Ausland spezialisierte Unternehmen gute Deutsch Kenntnisse voraussetzen. In einer top Position müssen diese dann auch Top sein. Das lernt man nicht in ein paar Monaten.
Haben Sie oder ihr Maler schon mal bei einem Feuerwehrbeitrag gesehen wie um Faktoren schneller und giftiger ihre Dispersions gestrichenen Stube ausbrennt gegenüber anderen Farben?
Das Ihre Farbe an der Wand nur dank Fungiziden ein paar Jahre schön bleibt, weil sie Billig war und nur das Mauerwerk in seiner Funktion behindert/schädigt und abdichtet (wie ein sack Plastik) ......
Ja mein lieber das ist Deutschland, keine Ahnung von Wohnraumklima und Funktion der Werkstoffe, man bastelt sich und seine Familie was zusammen wo man Behördlich nicht mal Schweine halten dürfte.
Chemie, Physik, Baustilkunde, Wirkung der Farben gehört dazu um als Maler kompetent und nachhaltig zu arbeiten. Ein gelernter Anstreicher lässt sich nicht alles von der Chemischen Industrie andrehen .......
Nein er ist dank seiner Ausbildung und dem Wissen seiner Ur- Fachkollegen autonom und unabhängig.
Ich denke ihr Maler in Venezuela wäre auch nicht abgeneigt wie Andere für 13mal 4600Euro Netto in der Schweiz zu arbeiten... aber leider fehlt es ihm an Wissen, Tempo, Flexiblität, Selbständigkeit und Ausbildung für Mittel-Nord europäische Chefs und Kunden.
Las hier in einem anderen Artikel, wie viele der jungen Menschen vor allem in den neuen Bundesländern arbeitslos sind. Sollte man da nicht mal werben? Sie vielleicht qualifizieren.
Das wäre doch logischer, als ausländische Kräfte anzuwerben. Schon unsere Sprache ist ein Problem.
Natürlich sollte man Ausländern, die hier wohnen und die Sprache sprechen, eine Chance in ihrem Beruf geben. Wenn ihre Qualifikation denn unserem Niveau entspricht.
Oder hoffe die Arbeitgeber nur darauf, dass sie bei solchen Kräften billiger wegkommen?
Warum will man nicht, dass die Regierung die Lage des Landes für alle Menschen, die in Deutschland leben, verbessern soll? Junge Menschen auf der Straße gefallen keinem. Welcher Ausländer sagte, dass zuerst die Ausländer bevorzugt werden sollen, als die Inländer? Jeder, der in diesem Land lebt, will, dass es Deutschland besser geht, damit die Gesellschaft bessere Zukunft hat, weil sie auch Kinder haben.
Man übersieht, dass die Diplome nicht sofort anerkannt werden... Also wem sage ich das doch! Keiner liest die Beiträge durch, lieber einfachso etwas rumspucken...
Wer sich ein wenig längere Zeit in Staaten des Südens umgesehen oder dort gelebt und gearbeitet hat, der kann das Verhalten der deutschen Behörden verstehen. Es ist nun mal nicht ungewöhnlich, dass in Entwicklungsländern manipulierte und falsche Universitäts- und Fachschulabschlüsse und andere Dokumente über Berufsabschlüsse und -erfahrung problemlos zu bekommen sind. Mir sind zum Beispiel in Asien fast täglich gefälschte Dokumente bei der Anstellung von lokalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorgelegt worden. Deshalb kann ich nur dringend davon abraten, bei der Anstellung von ausländischen Fachkräften in Deutschland großzügiger vorzugehen.
Nee, das geht nun aber wirklich nicht. Man muss doch einen Standard haben, dem man folgt. Je nach Beruf haengen Menschenleben von den Mitbuergern ab. Wer nicht beweisen will, dass er all' das weiss, was er wissen muss, ist von vornherein unglaubwuerdig. Man sollte sich vorher informieren.