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Bertolli: Foodwatch wirft Nudelsoßen-Hersteller Etikettenschwindel vor

Die Verbraucherschutz-Organisation Foodwatch kritisiert den Lebensmittelkonzern Unilever. Neue Rezepturen hätten entgegen der Werbeslogans zu einer schlechteren Qualität bei einigen Nudelsoßen geführt. Das Unternehmen weist die Vorwürfe zurück.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...680047,00.html
  1. #1

    ...

    Warum sollte gerade ein Großkonzern wie Unilever auf profitoptimierende Maßnahmen bei seinen Produkten verzichten? Wenn billigere Inhalsstoffe + die neue Geschmacksmischung X dem Kunden immer noch schmecken oder ihn zumindest nicht vergraulen dann wird natürlich das billigste Zusammengerührt was möglich ist. Für die schöne heile Welt hat man ja das Marketing das Rückschritte als Fortschritte verkaufen kann. Ein Naivling wer denkt das Konzerne dieser und kleinerer Größenordnung daran interessiert sind das ihre Produkte "gut" für Sie sind. Es geht, wie in unserem gesamten Wirtschaftssystem, in erster Linie nur um maximalen Profit und nicht um Menschen und Ihre Bedürfnisse.
  2. #2

    -

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Verbraucherschutz-Organisation Foodwatch kritisiert den Lebensmittelkonzern Unilever. Neue Rezepturen hätten entgegen der Werbeslogans zu einer schlechteren Qualität bei einigen Nudelsoßen geführt. Das Unternehmen weist die Vorwürfe zurück.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...680047,00.html
    natürlich schmeckt bei der Blindverkostung den Leuten der Dreck besser. Es sind ja eindlich Geschmachsverstärker drin - und daran sind die Leute dank Verbrechenr wie Unilever, Nestle, Mars und wie sie alle heissen ganz allein Schuld.
    Wir werden von Kindesbeinen an auf diese "ScheiXXX konditioniert. In Babybrei ist der Mist teilweise schon drin.

    Es muss endlich gekennzeichnet werden - und es ist Etiketternschwindel bis hin zu Betrug.
    Wer sich mal 3 Monate Geschmacksverstärkerfrei ernährt, wird sich ärgern, warum er seinem Köprer und Gaumen das angetan hat. Jahrelang.
    Ich bin mir aber ganz sicher, dass bei der Bliundverkostung keien Köche anwesend waren.

    Auf der anderen Seite: Wer ist egtl so beschränkt und kauft ne fertige Tomatensoße? Warum?
  3. #3

    Hmmm, lecker

    Das Engagement von Foodwatch in allen Ehren, aber die Damen und Herren können noch 1.000.000 weitere Jahre für das Gute im Supermarktregal kämpfen, die Leute werden sich trotzdem willig jeden Müll vorsetzen lassen und genüßlich reinziehen - ohen auch nur eine Gehirnzelle zu aktivieren.
    Und die PR-Heinis, Lobbyisten und Etikettenschwindler der Lebensmittelpanscher von Unilver, Müller, Dr. Oetker und Co lachen sich ins Fäustchen.
    Foodwatch -> Windmühlen -> Verbraucher
  4. #4

    Altes Thema!!!

    Wenn die Leute mal wieder selbst kochen würden, statt sich Kochsendungen vor der Glotze reinzuziehen und dann die TK-Pizza, hätten sie:

    a) mehr Kohle in der Tasche
    b) wären gesünder
    c) ein soziales, familiäres Leben wie früher

    Aber da in unserer Gesellschaft jeder "sein Ding" machen muß, wird's wohl noch in Zukunft so sein, dass die wenigsten selbst Pfannkuchen, eine Gemüsesuppe (ohne Würfel) geschweige denn einen "gescheiten" Sonntagsbraten zubereiten können.
  5. #5

    Selbermachen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Verbraucherschutz-Organisation Foodwatch kritisiert den Lebensmittelkonzern Unilever. Neue Rezepturen hätten entgegen der Werbeslogans zu einer schlechteren Qualität bei einigen Nudelsoßen geführt. Das Unternehmen weist die Vorwürfe zurück.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...680047,00.html
    Nudeln mit Soße: absolut lecker. Aber ich mache mir die Soße grundsätzlich selbst. Entweder auf der Basis von Tomatenmark oder auf Hackfleischbasis. Oder auch beides. Kann ich nur sagen: Guten Appetit.

    Insofern ist es mir schnurz und schnuppe, was Unilever in seine Soßen einrührt.
  6. #6

    konsequentes Handeln

    Ich beobachte diese Werdegang in der Lebensmittelindustrie sehr genau. Nachdem Iglo bei dem Schlemmerfilet Bordelasie den Fischanteil auf 50% reduziert hat, meide ich dieses Produkt konsequent (obwohl es seit Jahren mein Favorit war). In der Schweiz ist man in der glücklichen Lage, dass es mit dem Anbieter Findus ein gleichwertigen Anbieter gibt.

    Kurzfristig mögen die Konzerne sparen, aber das Argument es schmeckt besser zieht bei mir nicht, da man den "besten (stärksten)" Geschmack eh mit Geschmacksverstärkern erzielt. Aber ich möchte bei meinen Lebensmitteln natürliche Zusatzstoffe und´das Zitrone sauer schmeckt, weiss man im Allgemeinen.
  7. #7

    Lawine Grosskonzerne

    Seit Jahren beobachte wie Grosskonzerne auf dem Italienischen Markt breit machen und glorreiche Marken kaufen.
    Ob diese Konzerne auch ein besonderes Auge und Gaumen für die Qualität der Produkte mitbringen kann ich bis heute nicht feststellen , offensichtlich es geht hier nur um Geschäftsmacherei.
    Letztendlich für die Qualität ist am ende der Verbraucher zuständig .
  8. #8

    Titel verweigert!

    Zitat von Mulharste Beitrag anzeigen
    natürlich schmeckt bei der Blindverkostung den Leuten der Dreck besser. Es sind ja eindlich Geschmachsverstärker drin - und daran sind die Leute dank Verbrechenr wie Unilever, Nestle, Mars und wie sie alle heissen ganz allein Schuld.
    Wir werden von Kindesbeinen an auf diese "ScheiXXX konditioniert. In Babybrei ist der Mist teilweise schon drin.
    ....
    In Baby Kost ist Vanille drin, damit werden schon Babys "konditioniert". Auch anderes Futter z.B. für Hunde und Katzen bekommen einen typischen Geschmack, der den zukünftigen Geschmack zum Leitgeschmack macht.

    Verbraucher werden wie Laborratten getrimmt. Na ja, macht ja nix, dann bekommen sie im Alter alle identische Krankheiten, werden mit identischen Medikamenten behandelt, der perfekte Kunde;o).

    MfG. Rainer
  9. #9

    die werden immer besser

    "Ich weise den Vorwurf Etikettenschwindel zurück", sagte Unilever-Sprecher Merlin Koene gegenüber SPIEGEL ONLINE. Das Unternehmen habe die Soßen bei Blindverkostungen von 100 bis 200 Menschen testen lassen. Die neue Mischung habe den Kunden einfach besser geschmeckt. Insofern sei die Angabe "verbesserte Rezeptur" auf den subjektiven Geschmack der Testpersonen und nicht auf die Qualität der Inhaltsstoffe zurückzuführen.

    Loool ... dann haben sie also 100 bis 200 Personen, die sich sowieso größtenteils von chemischen „Nahrungsmitteln“ aus dem Unilever-Konzern ernähren, erfahren, dass ihnen die Pampe jetzt mit noch mehr Chemie besser gefällt. Das ist ein Argument.

    Und nächste Woche: Bertolli-Olivenöl jetzt aus Rapsöl. Verbesserte Rezeptur, auch für Oliven-Allergiker geeignet. Getestet von 300 handverlesenen Vollpfosten, die man gerade beim Discounter aufgelesen hat ;-)








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