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Berlin: Massenauswertung von Handydaten empört Innenexperten
Das großflächige Abschöpfen von Handydaten sorgte 2011 in Sachsen für einen Polizei-Skandal, nun stellt sich heraus: Die Praxis ist auch andernorts beliebt. In Berlin werden im Kampf gegen Autobrandstifter offenbar regelmäßig Mobilfunkdaten ausgewertet. Datenschützer sind alarmiert.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...810399,00.html
- #1 20.01.2012 16:44 von
mein Gott
hat denn da jemand etwas anderes erwartet? Es glaubt doch wahrhaftig keiner, das der Staat etwas nicht nutzt nur weil es Datenrechtlich nicht erlaubt ist.Aber hallo........Ich bin mir sicher das überall, wo es nur geht, abgehört und "abgeschöpft" wird. Ich denke, diese Praxis ist gang und gebe. So so, die Datenschützer sind alamiert!!und was machen sie?? Nix aber auch rein garnix. Es wird sich mal empört, wie immer und dann ist es gut und der Michl träumt schön weiter!!!!!
- #2 20.01.2012 16:53 von
Mich aber nicht!
In Berlin wurden nur in den letzten drei Jahren über 3000 Autos angezündet. Da kann man nicht mehr von Einzelfälle oder gar von Kleinkriminalität sprechen. Das hat langsam die Ausmaße von Terrorismus angenommen.
Und daher finde ich die Aktion der Polizei total in Ordnung und hoffe, dass die Täter bald gefasst werden. - #3 20.01.2012 17:03 von
- #4 20.01.2012 17:07 von
- #5 20.01.2012 17:09 von
Begehrlichkeiten
Und dann gibt es bei Themen wie der Vorratsdatenspeicherung, bei SIPA/SOPA ... usw. immer wieder Foristen, die den Kritikern vorwerfen in allem eine Verschwörung zu sehen.
Dabei geht es nicht um Verschwörungen. Es geht um Begehrlichkeiten die sich ergeben und die nunmal bedient werden. Das zeigt die Vergangenheit, wie die Gegenwart.
Man muss sich eben bereits zu Beginn solcher Diskussionen dagegen stellen und eben nicht einfach die politische Propaganda schlucken.
Hier geht es um Verbrechen. Unverschämt wird es, wenn man einem Wirtschaftszweig, wie der Contentindustrie weitreichende Zugeständnisse machen möchte. Aber beides kommt zusammen, eins ergibt das andere...
Man sieht hier so schön, dass sich selbst Behörden sehr gerne in den rechtlichen Grauzonen bewegen ... immer wieder.
Wehret den Anfängen! - #6 20.01.2012 17:12 von
- #7 20.01.2012 17:13 von
Total Übertrieben!
Der Staat ist kein Scnüffler des schnüffelns wegen und tut selbiges auch nicht aus Langeweile, Bosheit oder sonstige niedrige Gründe.
Der Staat sind wir! Das Recht des Einzelnen trifft auf die Sicherheitsbedürfnisse von vielen. Stimmen wir also ab...
Es muss keiner Ängste haben wegen evtl. peinlichen Enthüllungen,
"unsere Mitarbeiter sind doch keine Idioten!" - #8 20.01.2012 17:18 von
Ich hingegen hoffe, dass Sie derjenige sind, der zufällig einmal zu oft am gleichen Ort war wie ain einer Autoabbrandstelle. Und dass man deshalb Ihre Bewegungen verfolgt, weitere zufällige Nähen zu ganz anderen Krimintäten feststellt - und wenn man mal flugs einen Schuldigen braucht, Sie ratz-fatz hinter Gitter setztz.
Nur für ein, zwei Monate, maximal ein halbes Jahr.... nach der U-Haft kommen sie wahrscheinlich wieder frei.
Aber irgendwas - bleibt immer hängen... - #9 20.01.2012 17:22 von
....
Ihre ausgebrannten Autos sind noch lange keine Rechtfertigung, meine Verkehrsdaten auszuforschen! Ihre ausgebrannten Autos und damit vordergründig wirtschaftlichen Interessen haben hinter meinem Recht auf informationelle Selbstbestimmung und Anspruch Schutz sensibler Daten zurückzutreten!
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