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Bericht der Gerichtsmedizin: Whitney Houston starb durch Ertrinken

REUTERSDie Gerichtsmedizin hat die Rätsel um den Tod von Whitney Houston entwirrt: Die Soul-Diva ist dem offiziellen Bericht zufolge in ihrer Badewanne ertrunken. Sie litt offenbar an Herzproblemen, zudem wurden bei der Obduktion Spuren von Kokain gefunden.

http://www.spiegel.de/panorama/leute...823214,00.html
  1. #1

    Wieviel Wochen haben wir auf den Befund gewartet?

    Merkwürdig, in jedem der täglich gefühlten Einhundertausend Krimis/Thiller/Actionstreifen sind die Pathologen in kürzester Zeit, spätestens jedoch am nächsten Nachmittag, mit der Todesursache zur Hand. Die Realität soll sich doch gefälligst ein Beispiel daran nehmen!
  2. #2

    Welch ein Drama!

    Wer sie erlebt hat, konnte nur staunen, wieviel Luft sie zur Verfügung hatte.
    Ohne Drogen wäre dies unmöglich gewesen.

    Ich hoffe, die Königin ist im Himmel.

    Tip: "YouTube: I have nothing, but..."
  3. #3

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Gerichtsmedizin hat die Rätsel um den Tod von Whitney Houston entwirrt: Die Soul-Diva ist dem offiziellen Bericht zufolge in ihrer Badewanne ertrunken. Sie litt offenbar an Herzproblemen, zudem wurden bei der Obduktion Spuren von Kokain gefunden.
    Ich vermisse die Information, welche Flüssigkeit sich in der Badewanne befunden hatte. (Wasser, Milch oder gar was alkoholisches?)

    Zerreißt sie nicht im Forum, sie war eine begnadete Sängerin.
  4. #4

    Jaaaaaa und welche Konsequenzen ergeben sich daraus?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Gerichtsmedizin hat die Rätsel um den Tod von Whitney Houston entwirrt: Die Soul-Diva ist dem offiziellen Bericht zufolge in ihrer Badewanne ertrunken. Sie litt offenbar an Herzproblemen, zudem wurden bei der Obduktion Spuren von Kokain gefunden.

    Bericht der Gerichtsmedizin: Whitney Houston starb durch Ertrinken - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
    Das sind die Folgen der "höher, weiter, schneller und glitzernder" Gesellschaft. Genau das, was uns das Fernsehen und die einschlägige Presse als das Erstrebenswerte verkaufen will! Ich nenne das Volksverdummung vom Feinsten! Weiter so!
    Zeigt Eueren Kindern die wahren Seiten des Lebens und nicht die gephotoshopten Glitzerwelten. Das bereitet sie auf das Leben vor und lässt sie zu besseren Menschen heranwachsen!
  5. #5

    .

    Zitat von tsitsinotis Beitrag anzeigen
    Wer sie erlebt hat, konnte nur staunen, wieviel Luft sie zur Verfügung hatte.
    Ohne Drogen wäre dies unmöglich gewesen.

    Ich hoffe, die Königin ist im Himmel.

    Tip: "YouTube: I have nothing, but..."
    Wieviele Drogen muss man nehmen um so einen Quark zu behaupten?
  6. #6

    Verharmlosung

    dass bei derartigen Berichten die "Todesursachen" bei "Stars" immer absichtlich in der falschen Reihenfolge genannt werden:
    -Ertrinken
    -Herzprobleme
    -"Spuren" von Kokain
    naja, egal R.I.P.
  7. #7

    Das war nur die letzte Konsequenz.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Gerichtsmedizin hat die Rätsel um den Tod von Whitney Houston entwirrt: Die Soul-Diva ist dem offiziellen Bericht zufolge in ihrer Badewanne ertrunken. Sie litt offenbar an Herzproblemen, zudem wurden bei der Obduktion Spuren von Kokain gefunden.

    Bericht der Gerichtsmedizin: Whitney Houston starb durch Ertrinken - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
    Tod war sie mit ihren Drogen- & Alkoholexcessen quasi schon seit Jahren, wie alle anderen, die in diesen Kreislauf geraten. Das Ende ist meistens das Gleiche.
  8. #8

    Erst zugekokst....

    ...dann Herzanfall und dann in der Badewanne ersoffen. Nur leider wird der Drogenkonsum nur im Nebensatz erwähnt...die Dame hat sich selbst ins Nirwana geschossen....und ihre Tochter ist wohl nach Medienberichten schon auf einem ähnlichen Weg...zusammen gekokst haben sie ja bereits...was für eine Schl... die ihr eigenes Kind an den Koks bringt....
  9. #9

    Zitat von Analogkäse Beitrag anzeigen
    Merkwürdig, in jedem der täglich gefühlten Einhundertausend Krimis/Thiller/Actionstreifen sind die Pathologen in kürzester Zeit, spätestens jedoch am nächsten Nachmittag, mit der Todesursache zur Hand. Die Realität soll sich doch gefälligst ein Beispiel daran nehmen!
    Und dann zieht sich so ein Krimi über Wochen und Monate hin? Obwohl... bei gleichbleibender Filmlänge könnte man ja mittels Kostümwechseln im Minutentakt und kurzer Kalendereinblendungen den Eindruck eines mehrwöchigen Prozesses erwecken ;-)








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