APÜberraschung in der Ostsee: Das Flugzeugwrack aus dem Zweiten Weltkrieg, das derzeit geborgen wird, ist keine sogenannte Stuka. Die Teile gehören nicht zu einer Junkers Ju 87, sondern zu einer wesentlich größeren Maschine vom Typ Junkers Ju 88.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...839175,00.html
wären im Normalfall 4 Soldaten an Bord gewesen.Beim Absturz konnte die Maschine nur nach unten verlassen werden.Wenn grössere Teile des Rumpf noch im Schlamm
liegen,könnten noch menschliche Überreste gefunden werden.
Zunächst einmal gehört eine ganze Menge technischer und historischer Inkompetenz dazu, eine Ju 87 nicht von einer Ju 88 unterscheiden zu können ... Größe, Motorenzahl, Silhouette, Kanzel, Fahrwerk, Tragflächenform etc. ... Gruß an "die Truppe" ...^^
Mindestens genauso traurig ist es aber, wenn der Artikel behauptet, die nun als Ju 88 identifizierte Maschine sei "kein sogenannter Stuka" gewesen ...
Die Ju 88 wurde als "sturzkampffähiger Gleitbomber" in Dienst gestellt, wenngleich - entgegen der Ausschreibung des Reichsluftfahrtministerums, welche einen Sturzkampfwinkel von 90° wie bei der Ju 87 einforderte - in der Serienversion der Ju 88 nur ein Sturzkampfwinkel von 50° realisiert wurde, um auch die rumpfintern mitgeführten Bomben auf diese Weise zum Einsatz zu bringen.
Richtig ist allerdings, dass die Zerstörer und Nachtjäger Ju 88 C, R und G , die Aufklärer Ju 88 D und T, sowie die Schnellbomber Ju 88 S nicht sturzkampffähig waren.
Ich habe aber allerdings keinen Bock mehr, die Welt zu retten, geschweige denn, mich auf irgend einer Seite der Verbrecherwelt politisch zu engagieren.
Was macht denn übrigens Ihr genauso nutzloser Beitrag hier ??
Wollten Sie nicht gerade die Welt verändern ?
Danke für IHR Circensum !
Wer schon von "Flugzeugmodellen" schreibt, wenn er Flugzeugmuster meint, bei dem würde ich auch den Rest nur mit viel Skepsis lesen.