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Bergdrama im Himalaja: Weiterer Deutscher stirbt am Mount Everest

imago Schon wieder ein tödlicher Unfall auf dem Mount Everest: Ein deutscher Bergsteiger ist bei einem Absturz ums Leben gekommen. Ein Italiener, der mit der gleichen Expedition unterwegs war, wurde wie durch ein Wunder gerettet - er überlebte vier Nächte in der Todeszone.

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...834944,00.html
  1. #70

    Zitat von einsteinalbert Beitrag anzeigen
    Das Sterben am Everest muss endlich aufhören
    Da bin ich mit Ihnen einer Meinung. Da ich selbst kein Bedürfnis habe, auf den Mount Everest zu steigen, sollte dies auch niemand anderes tun dürfen.
  2. #71

    Na und? II

    Zitat von markus_wienken Beitrag anzeigen
    Na und?
    Langsam bekomme ich eine Ahnung, welches (soziale) Klientel sich auf den Everest versammelt.
  3. #72

    Zitat von willydilly Beitrag anzeigen
    Wo ist aber die Leistung, wenn man sich nur mithilfe von Sauerstoffflaschen und einheimischen Gepäckschleppern den Gipfel erreicht? Lachhaft!
    Genau! Sir Edmund Hillary ist ein elender Versager!
  4. #73

    Schlecht recherchiert!

    Wenn Angehörige den Verlust eines geliebten Menschens verkraften müssen,ist das schrecklich genug, wenn sie aber gleichzeitig Unwahrheiten in der Presse lesen müssen und erleben, wie sich diese immer mehr ausbreiten, ist dies nur schwer zu ertragen. Ralf Arnold war weder für Monterosa tätig (diese Reiseorganisation aus Kathmandu hat für ihn, wie schon bei vorangegangenen Touren, die nötige Logistik bis ins Basislager übernommen), noch war er Bergführer. Er hatte keine Gruppe geführt und war für niemanden verantwortlich, sondern war wie immer allein unterwegs. Sein Tod steht in keinem Zusammenhang mit dem Schicksal anderer Personen. Das Auswärtige Amt hat seinen Tod bestätigt, nachdem ein Suchtrupp der TMA (Tibetean Mountaineer Association) ihn auf ca. 8300m identifiziert hat, aber nicht bergen konnte. Alle weiteren "Details des Unglücks", die zu lesen sind, sind bisher nicht bestätigt. Es ist traurig, dass selbst der von uns geschätze SPIEGEL nicht gründlicher recherchiert und damit die Grundlage für eine sensationsmotivierte Pressedarstellung für andere bietet. Es ist schwer zu ertragen!
  5. #74

    In den Kommentaren wird oft nicht differenziert welche Menschen, wie den Mount Everest besteigen. Allerdings wird eine Alleinbesteigung ohne fremde Hilfe und Sherpas normalerweise in der Presse hervorgehoben, weil es nicht die Regel ist.

    Wir müssen akzeptieren das alle Nachrichten fehlerbehaftet sein können. Die Artikel werden sicher nach besten Gewissen geschrieben. Wer aber schon einmal mit Nepal zu tun hatte, weiß wie schwierig es ist, zuverlässige Informationen zu erhalten. Es ist kaum möglich 100% korrekt zu sein, es sei den, es ist ein Artikel der "Prawda" oder "Neues Deutschland".
  6. #75

    Zitat von mhga Beitrag anzeigen
    Wenn Angehörige den Verlust eines geliebten Menschens verkraften müssen,ist das schrecklich genug, wenn sie aber gleichzeitig Unwahrheiten in der Presse lesen müssen und erleben, wie sich diese immer mehr ausbreiten, ist dies nur schwer zu ertragen.
    Sehr wahre Worte. Ich habe Ralf noch am Tag vor seinem Abflug bei meinem Bruder gesehen. Er war so guter Dinge und hat sich so auf den Trip gefreut.

    RIP Ralf - du warst ein Guter.


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