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Berater frisch vom Campus: Klein anfangen, groß verdienen
Sind das nur Grünschnäbel, oder können die wirklich schon was? Studentische Unternehmensberater genießen in der Wirtschaftswelt einen guten Ruf, Kunden schätzen gerade ihren frischen Blick. Manche "Campus-Consultants" erhalten 1000 Euro Tagessatz. Aber die Aufnahmetests sind hart.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...776780,00.html
- #30 01.08.2011 07:51 von
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Aus meiner Erfahrung (sowohl was Vortragen als auch was Lehren angeht) kann ich sagen: Wenn jemand einen Vortrag hält und bei Nachfragen ins Schwimmen gerät, wurde eine Wissenslücke getroffen. Da hapert es also nicht an der Wissensvermittlung sondern am Wissen.
Das ist komisch. Ich helfe immer wieder mal bei fachlichen Fragen, die eigentlich nicht auf einem meiner Fachgebiete liegen, und trotzdem kann ich meist hilfreiche Lösungen erarbeiten. Scheint also, dass mir meine Promotion doch was außerhalb meines Fachs nützt. *freu*
Auch wenns nun schon wieder ein Pauschalurteil ist: Im Prinzip stimme ich Ihnen zu. Mit Eigenschaften wie Kritikfähigkeit, Respekt und selbstständigem Denken ist man in meinen Augen recht gut zum "Chef" qualifiziert. - #31 28.08.2011 12:15 von
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>>>>Es ist in Mode gekommen, Berater zu beschäftigen. Früher ist das alles auch ohne Berater gegangen.
Kennen Sie noch den Fachmann? einer der eine Lehre gemacht hat, in dem Ding wovon er spricht. den Meister hinterher, dann 30 Jahre berufserfahrung.
heute gibt es nur noch Berater und Experten und die verdammten Lobbyisten.
kaputtstudierte bücherwürmer, mit lustigen folien quetschen hinterm komma das letzte raus. meistens die firma für die sie "tätig" sind.
die Fachmänner sind leider alle frühverrentet..
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