dapdSie halten Benzin für zu teuer? Laut einer Studie könnten Sie recht haben. Demnach kostet Sprit 4,7 Cent mehr pro Liter, als bei echtem Wettbewerb zu erwarten wäre. Für ganz Deutschland ergibt sich monatlich ein Millionenbetrag - Kritiker werfen den Konzernen "ungerechtfertigte Gewinnmitnahmen" vor.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...822695,00.html
Jetzt fehlt nur noch das sich Karin Retzlaff vom Mineralölwirtschaftsverband mal wieder vor die Kameras stellt und dies alles als unrealistischen Unfug betitelt und so tut, als würden die Minderalölkonzerne als gute Samariter das Öl zum Schnäppchenpreis raushauen.
Natürlich ohne Verdienst, nur zur Kostendeckung.
Dann ist das monatliche Ritual vollzogen und alles kann weiter gehen wie bisher.
Find ich alles ganz toll, aber wenn CDU, SPD oder Grüne an der Macht sind, tun sie in der Beziehungs nichts. Alles doch nur wieder Gerede von der Elite, die nur die Bänker rettet.
Die SPD und Grünen erhöhen sogar die Preise durch eine Steuer, nur um die Rentenkassen aufzubessern.
Demokratie kann nix mehr in Deutschland.
Wie soll es auch anders sein? Der Deutsche glaubt doch auch jeden Mist, den ihm die Konzerne für ihre Preiserhöhungen auftischen, wie zum Beispiel Krieg in ..., Embargo von ..., Präsident von ... schmollt usw. Dann schimpft er ganz fürchterlich über die vermeintlich Schuldigen, und die wahren Schuldigen, die Ölkonzerne, reiben sich die Hände und kassieren.
es den Grünen um den Otto-Normalautofahrer geht ist doch stark zu bezweifeln. Man nähert sich doch immer mehr deren ursprünglichen feuchten Traum von 5 DM/Liter an. Man will wohl nur gern die Einnahmen für das eigene Wolken-Kuckucksheim erhalten.
Der Autofahrer bleibt ein Feindbild für sie.