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Benedikt XVI. besucht Castros Kuba: Pontifex Maximus beim Máximo Líder

REUTERSIm Mexiko liegen ihm Hunderttausende zu Füßen, die Menschen in Kuba lässt der Besuch von Gottes Stellvertreter eher kalt. Die katholische Minderheit auf der Insel ist zerstritten, mit Kritik am Sozialismus hat Benedikt XVI. noch vor seiner Ankunft das Wohlwollen vieler Kubaner verspielt.

http://www.spiegel.de/panorama/gesel...823458,00.html
  1. #10

    Zitat von chagall1985 Beitrag anzeigen
    Jedesmal wenn ich die Augen von Benedikt sehe dann denke ich dan die verschlagenheit des Teufels und nicht an den Papst.

    Das Bild im Artikel ist wieder ein Musterbeispiel für diese absolut böse Aura die dieser Papst hat.
    Geht mir ganz genauso, ich finde der Papst sieht aus wie der Teufel in Menschlicher Gestalt, aber passt ja auch ganz gut, immerhin ist auch der Teufel nur eine Erfindung vom Menschen und Dante Alighieri hat dem Teufel einen Ort erfunden, der dann später von der Kirche übernommen wurde.

    Naja, gibt ja auch Leute die an das Spaghetti Monster Glauben, so kann man auch an einen Gott Glauben der Vergewaltigt und seine Schäfchen sich selbst überlässt, egal ob sie sich selbst übern Haufen schießen, wer soviel Leid zulässt ist eine perverse Sau!
  2. #11

    Sie könnten recht haben

    Zitat von chagall1985 Beitrag anzeigen
    Jedesmal wenn ich die Augen von Benedikt sehe dann denke ich dan die verschlagenheit des Teufels und nicht an den Papst.

    Das Bild im Artikel ist wieder ein Musterbeispiel für diese absolut böse Aura die dieser Papst hat.
    meiner frau und mir geht es genau so! ist er ein satanist? das fragen wir uns im ernst.
  3. #12
  4. #13

    Rechnung

    Der Ratze mag den Sozialismus und die politische Linke generell nicht. 20 Jahre lang hat er die linken Befreiungstheologen bis aufs Messer bekämpft, und die heutigen lateinamerikanischen Linksregierungen mag er auch nicht besonders. Stattdessen unterstützt das Opus Dei in Lateinamerika bis heute die konservativ-oligarchische Opposition. Diktator Pinochet war so ein Kathole nach dem Geschmack des Vatikan. Dem hat sich Johannes Paul II. bis ans Lebensende verbunden gefühlt. Nein- linke, emanzipatorische Bewegungen mochte der Vatikan noch nie. Schließlich gilt die einfache Rechnung: je beschissener es den Leuten geht, desto voller die Kirchen, wo die Leute Trost suchen. In Kuba, wo es seit Jahrzehnten nicht mehr das Elend gab wie in andern Ländern Lateinamerikas sind die Kirchen entsprechend gähnend leer. Schlecht für Ratze und Co.
  5. #14

    „… und der Papst ist schuld!“ Umgang mit Internetdiskussionen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Mexiko liegen ihm Hunderttausende zu Füßen, die Menschen in Kuba lässt der Besuch von Gottes Stellvertreter eher kalt. Die katholische Minderheit auf der Insel ist zerstritten, mit Kritik am Sozialismus hat Benedikt XVI. noch vor seiner Ankunft das Wohlwollen vieler Kubaner verspielt.

    Benedikt XVI. besucht Castros Kuba: Pontifex*Maximus beim Máximo Líder - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
    ]KATH.NET - Katholischer Nachrichtendienst
    Liebes Forum
    ein interessanter Artikel über den Ablauf von Formusdiskussionen über Papst und Kirche;-)
  6. #15

    Es

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Mexiko liegen ihm Hunderttausende zu Füßen, die Menschen in Kuba lässt der Besuch von Gottes Stellvertreter eher kalt. Die katholische Minderheit auf der Insel ist zerstritten, mit Kritik am Sozialismus hat Benedikt XVI. noch vor seiner Ankunft das Wohlwollen vieler Kubaner verspielt.

    Benedikt XVI. besucht Castros Kuba: Pontifex*Maximus beim Máximo Líder - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
    wäre doch mal an der Zeit, ihn hinzuschicken, um die "Ungläubigen"zu überzeugen:

    Mit Freude verkündet die Ahmadiyya Muslim Jamaat, dass ihr weltweites Oberhaupt Hadhrat Mirza Masroor Ahmad, die neue Baitul-Wahid Moschee in Feltham, London, eröffnet hat. Die Moschee wurde offiziell durch die Freitagsansprache eröffnet, welche durch MTA International weltweit live ausgestrahlt wurde.
  7. #16

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Im Mexiko liegen ihm Hunderttausende zu Füßen, die Menschen in Kuba lässt der Besuch von Gottes Stellvertreter eher kalt. Die katholische Minderheit auf der Insel ist zerstritten, mit Kritik am Sozialismus hat Benedikt XVI. noch vor seiner Ankunft das Wohlwollen vieler Kubaner verspielt.

    Benedikt XVI. besucht Castros Kuba: Pontifex*Maximus beim Máximo Líder - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
    Die katholische Minderheit?
    Habe ich was verpasst? Seit wann ist Katholizismus Minderheit auf Kuba?
    Kuba ist, bzw. war ein katholisches Land genauso wie alle andere Länder in Lateinamerika, die spanische Kolonien waren.
    Das der, von den kommunistischen Machthabern, betriebene aggressive Sekulärismus, seit Jarzehnten, die KK, bzw. den Katholizismus versucht hat, zu unterdrücken und rauszudrängen- das ist was anderes.

    Der Papst hat nicht das Wohlwollen vieler Kubaner verspielt, sondern das Wohlwollen der kommunistischer Machthaber und der Castrotreuen.

    Abgesehen davon, auf Kuba ist immer noch alles staatlich gelenkt und soviel Begeisterung wie in Mexiko und den anderen Ländern, für den Papst, darf einfach nicht gezeigt werden.
  8. #17

    Ho, ho..di Diktaturen-Fans hier im Thread sofort unterwegs...

    Wenn der Papst Teufel in der menschlichen Gestalt ist, was ist dann Castro? Der Obersatan?
  9. #18

    Der Katholizismus ist in Kuba auf dem Vormarsch!

    In Santiago sind sie jetzt schon wie verrückt. Das nur 10% der Kubaner katholisch sind, ist ganz klar Propaganda, ebenso wie das sich die Kubaner nicht auf den deutschen Pabst freuen. Zumal sich sowieso afrokubanische Yoruba-Kulte und Katholizismus überschneiden. Ich kenne viele Kubaner, die ebenso in die Kathedrale gehen, als auch den ersten Schluck Rum für die Yorubas auf den Fußboden spucken, die Rumba tanzen oder zu Trommelmusik schwarzen Ziegenböcken die Hoden abschneiden. So holt man sich halt den doppelten Segen.

    Wollen wir hoffen, daß er ein bißchen Freiheit in die Diktatur bringt. Die kubanischen Machthaber glauben inzwischen ja selbst nicht mehr an den Sozialismus.
  10. #19

    Zitat von Anton T Beitrag anzeigen
    Der Ratze mag den Sozialismus und die politische Linke generell nicht. 20 Jahre lang hat er die linken Befreiungstheologen bis aufs Messer bekämpft, und die heutigen lateinamerikanischen Linksregierungen mag er auch nicht besonders. Stattdessen unterstützt das Opus Dei in Lateinamerika bis heute die konservativ-oligarchische Opposition. Diktator Pinochet war so ein Kathole nach dem Geschmack des Vatikan. Dem hat sich Johannes Paul II. bis ans Lebensende verbunden gefühlt. Nein- linke, emanzipatorische Bewegungen mochte der Vatikan noch nie. Schließlich gilt die einfache Rechnung: je o.
    Ja, ist ein Wunder dass der Papst den Sozialismus nicht mag..
    Ich mag ihn auch nicht und bin weder Papst noch katholisch.
    Immer schön die Legende von Befreiungstheologie am Leben halten...
    Die Befreiungstheologen waren einfach gutmenschliche Naivlinge, die das unverbindliche, verbinden wollten: den Marxismus und das Christentum. Und sind dafür auch von der sowjetischen Machthabern ausgenutzt und gelobt worden.

    Ach und die Linksregierungen wie die von Chavez, dem Freund Achmadinedschads muss man mögen, oder was?


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