Mit was man nicht alles in die Medien kommt. Preiswerte Eigenwerbung das.
dapdDas ist kein Spiel mehr: Ein Unternehmen hadert mit der Piratenpartei. Deren Aufstieg wird immer öfter mit Plastik-Seeräubern von Playmobil illustriert. Dabei handele es sich doch um "politisch neutrales Spielzeug", klagt eine Firmensprecherin.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...828617,00.html
Mit was man nicht alles in die Medien kommt. Preiswerte Eigenwerbung das.
die das wahlrecht auf 12 jahre senken will und deren klientel weitestgehend aus fast-noch-kindern besteht ist playmobil doch die beste symbolfigur überhaupt.
Interessante Ansicht.
Seine "Meinung" sollte Herr Schrade vielleicht mal mit zwei Flashmob-Szenarien untermauern:
1. Öffentliches Urinieren auf ein eigenen Apple-Logo, liegt ja jedem Apple-Produkt bei.
2. Verbrennen eines geschenkten und dann wohl eigenen (!) Salafisten-Korans.
Die Reaktionen sollte er dann zeitnah in die "Cloud" stellen.
Ich kann das Unternehmen in dieser Hinsicht bestens verstehen. Hier geht es nicht darum Eigenwerbung zu betreiben und gerade Playmobil hat das hinlänglichst bewiesen, dass dieses Unternehmen aktuelle Strömungen nicht nutzt will. Schließlich verzichtet Playmobil von je her auch auf Merchandising, wie Beispielsweise Harry Potter Figuren, oder Star Wars oder Transformers. Anders Lego, die jede Gelegenheit dazu wahrnehmen.
Auch verzichtet Playmobil auf Figuren, mit denen beispielsweise aktuelle Kriege und Konflikte nachgespielt werden können. Modern ausgerüstete Soldaten und Panzer gab es bei Playmobil noch nie.
Ich denke schon, dass es das gute Recht eines Unternehmens ist, seinen guten Ruf zu wahren und sich aus politischen Strömungen fern zu halten, genauso wie es das Recht ist diese zu nutzen..