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Belgische Studie: Weniger Frühgeborene nach Rauchverbot

DPAÖffentliche Rauchverbote können ungeborene Kinder schützen: In Belgien hat das Risiko für eine Frühgeburt abgenommen, seitdem in Restaurants und Bars nicht mehr geraucht werden darf. Pro tausend Geburten verhindert das Rauchverbot sechs Frühgeburten, heißt es in einer Studie.

http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...-a-883567.html
  1. #1

    Subventionen für Suchtkranke

    Die Nichtraucher müssen jede Schachtel Zigaretten mit 30.00 Euro subventionieren, und zum Dank auch noch die Abgase der Suchtkranken einatmen.

    36.5 MRD werden jährelich in die Luft geblasen.
    Quelle Statistisches Bundesamt.

    Jetzt kommt wieder der ganze Blödsinn mit der "Tabaksteuer", und die Raucher denken sie haben das Recht, jeden mit ihrem Rauchermüll zu belästigen.
    Ich plädiere für eine "Uriniersteuer", mit dem Recht, jedem Raucher ans Bein pissen zu dürfen, wenn er mir die Luft zum Atmen verpestet.
    Oder mein Hund, der würde sich sicher freuen, wenn er ein Raucherbein anpinkeln dürfte .
  2. #2

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Öffentliche Rauchverbote können ungeborene Kinder schützen: In Belgien hat das Risiko für eine Frühgeburt abgenommen, seitdem in Restaurants und Bars nicht mehr geraucht werden darf. Pro tausend Geburten verhindert das Rauchverbot sechs Frühgeburten, heißt es in einer Studie.

    Belgische Studie: Öffentliches Rauchverbot senkt Frühgeborenen-Rate - SPIEGEL ONLINE
    Jetzt kommt bestimmt der Supermann zu Wort dessen Mutter während der Schwangerschaft Kette geraucht hat ohne ihm zu schaden und der 95 jährige Ketterauchende Opa als Argument pro Rauchen!
    Oder die Abwiegler und Besserwisser die "Beweise" sehen wollen!
    Haben wir alles schon bis zum Abwinken gelesen.
  3. #3

    Ausbaufähiges Konzept

    Wie wär's damit?
    "Weniger Revolutionen nach Denkverbot?"
  4. #4

    Statistik

    seit das Rauchverbot gilt, ist es nachts auch kälter als draußen. Ich finds klasse, wie die ganzen Deppen zweifelhaftesten Statistiken hinterherhecheln um ihre fschistoiden Ideologien zu "beweisen"!
  5. #5

    Interessiert doch in Deutschland keinen

    Unser Kind wurde während der Schwangerschaft und während des ersten Lebensjahres von unseren Nachbarn (Personal und Kunden einer Tankstelle in München-Untermenzing) trotz Rauchverbot systematisch durchgeräuchert. Das zuständige Gewerbeamt völlig machtlos. Kinder sind in Deutschland, solange sie noch keine laufenenden Geldbeutel darstellen nichts Wert. Wir leben im Ausland, Rauchen in der Öffentlichkeit ist zwar nicht verboten, aber verpöhnt. Hier ist es unvorstellbar, dass man in der Gegenwart von Schwangeren und Kinder massiv raucht. Man würde hier anderen auch keine brennende Zigarette absichtlich vor die Hautüre und unters offene Schlafzimmer legen. Das machen nur Leute, die von irgendwelchen niederen Trieb(n)e(r)n gesteuert sind. Ich hab die Gesichte mal unseren jetzigen Nachbarn erzählt. Die waren fassunglsos "Lieben die Deutschen ihre Kinder etwa nicht" wurde ich gefragt.
  6. #6

    Na los

    Feuer frei

    Auch Raucher, Fleischfresser und Mesnchen die gerne mal ein Glas mit geistigen Getränken zu sich nehmen.

    Ich hol schon mal Popcorn - obwohl ... zu viel Fett drinn - Mist!
  7. #7

    ...

    Zitat von froth Beitrag anzeigen
    seit das Rauchverbot gilt, ist es nachts auch kälter als draußen. Ich finds klasse, wie die ganzen Deppen zweifelhaftesten Statistiken hinterherhecheln um ihre fschistoiden Ideologien zu "beweisen"!
    Da haben wir ja den ersten Abwiegler, Relativierer und Besserwisser.
    Jetzt frage ich mal nach "Beweisen" für zweifelhafteStatistiken oder faschistoiden Ideologien.
    Der Begriff faschistoid in diesem Zusammhang sollten Sie auch erklären können oder labern Sie nur mal etwas gehörtes nach?
  8. #8

    Danke für Ihren Beitrag.

    Zitat von froth Beitrag anzeigen
    Ich finds klasse, wie die ganzen Deppen zweifelhaftesten Statistiken hinterherhecheln um ihre faschistoiden Ideologien zu "beweisen"!
    Sie zeigen, wie stark das Urteilsvermögen bei einigen schweren Fällen durch das Verlangen nach der Droge eingeschränkt sein kann und wie wichtig es ist, dass man dann mit aller Härte und Konsequenz vorgeht.
  9. #9

    Irreführung

    Wenigstens sind die Autoren der Studie ja soweit ehrlich, dass sie feststellen, dass man aus dem statistischen Zusammenhang nicht auf einen Kausalzusammenhang schliessen kann. Der Artikel suggeriert dies aber. Da gleichzeitig die Anzahl der Raucherinnen rückläufig war, ist eher zu vermuten, dass die sinkende Anzahl von Fehlgeburten auf weniger rauchende schwangere Mütter zurückzuführen ist, nicht jedoch auf weniger Passivrauchen in Gaststätten durch Rauchverbote.,


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