DPAÖffentliche Rauchverbote können ungeborene Kinder schützen: In Belgien hat das Risiko für eine Frühgeburt abgenommen, seitdem in Restaurants und Bars nicht mehr geraucht werden darf. Pro tausend Geburten verhindert das Rauchverbot sechs Frühgeburten, heißt es in einer Studie.
http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...-a-883567.html
Wir haben über der Tankstelle gewohnt. In anderen Stadtteilen von München ist das gar nicht mehr zulässig (wussten wir aber nicht). Die drei ersten drei Monate nach unserem Einzug war es noch ruhig, danach gab es einen Pächterwechsel und wir hatten plötzlich einen Gastraum (ohne dazu Schank-und Gaststättenerlaubniss) in dem massiv geraucht wurde, deshalb der Name "Raucherstüberl". Der Pächter wollte zudem "unseren Garten", natürlich umsonst zum Biergarten umfunktionieren.
Trau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast ;)
http://www.math.uni-paderborn.de/~ag...01-2_Matth.pdf
Warum ist eher zu vermuten, dass der Rueckgang auf die geringere Zahl von Raucherinnen zurueckzufuehren ist? Können sie uns das mal bitte vorrechnen? Welches statistsiche Verfahren haben sie denn angewendet, um zu dieser Schlussfolgerung zu kommen?
Ich bin zwar - trotz dessen, dass ich selber rauche - für das Rauchverbot, aber ich frage mich wirklich an welcher Billig-Uni diese "Wissenschaftler" studiert haben, denn dass so etwas eine sogenannte Scheinkausalität ist, das lernt man im ersten Semester im Fach "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten".
Naja wer lesen kann ist klar im Vorteil. "Pro tausend Geburten verhindert das Rauchverbot sechs Frühgeburten" steht im Artikel, da steht aber nichts darüber wieviele der Geburten Frühgeburte sind. Nach Ihrere Annahme ja 100%. In Detschland sind es wohl etwas weniger als 10%, wie es in Belgien ist, keine Ahnung. Aber ich denke, das die Studie dennoch die Richtung weist, die eingeschlagen werden sollte. Nämlich Rauchverbot in der Öffentlichkeit.
... hat auch Belgien im fraglichen Zeitraum einen generellen Geburtenrückgang zu verzeichnen. Wo nicht mehr geboren wird, wird auch icht mehr "zu früh geboren". Freuen wir uns also auf die Meldung in 60 Jahren, dass Belgien (dann) einen Rückgang an Sterbefällen unter den 60- bis 70jährigen erlebt.