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Belastungen durch Euro-Krise: Bundesbank droht Gewinneinbruch

REUTERSDie Euro-Krise schlägt auf den deutschen Haushalt durch. Der Gewinn, den die Bundesbank an Finanzminister Schäuble überweist, könnte laut einem Zeitungsbericht in diesem Jahr deutlich schrumpfen. Bundesbank-Chef Jens Weidmann verbucht demnach das niedrigste Plus seit sieben Jahren.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...819528,00.html
  1. #60

    Zitat von sichersurfen Beitrag anzeigen
    Rückkehr zu DM.
    Ist das eine durchdachte Antwort, oder fordern Sie das grundsätzlich unabhängig von der Frage? Die DM wäre, im unrealistischen Fall dass Wechselkurse mehr mit der Realwirtschaft als mit Psychologie zu tun haben, so bewertet, dass wir Überschüsse gegenüber einigen Staaten und Defizite gegeüber anderen hätten. Solange China seine Währung koppelt, wäre es gegenüber denen mit ziemlicher Sicherheit ein Defizit.
  2. #61

    Wieder mal eine umfassende Analyse

    Zitat von silverhair Beitrag anzeigen
    Alles schön putzig - nur eine Notenbank oder Zentralbank ist keine Firma - und "Verluste" kann sie per Definition nicht machen - weil sie letztlich absolut unbegrenzt ihr "Geld" selber erzeugen kann!

    Firmen und Unternehmen können das einfach nicht, und deshalb hat ihre Aufstellung nichts mit der Realität zu tun!

    Das was die Notenbank da als "Gewinn/Verlust" ausweist, ist eine - durch das Bilanzsystem erzeugte Chimäre , die letztlich nur aus der nicht zeitsynchronen Abrechnung der Geldflüsse, und des irgnorierens der "Devisensalten" entsteht - kurz aus dem Prozess der sog.Geldschöpfung selber - oder sie können auch sagen aus der Geldmengenerweiterung , oder der "Gewinne die wirtschaftsobjekte haben"!

    Praktisch "erzeugt die Notenbank" ihr Geld selber, sie kann also nie "mehr" oder "weniger Geld" haben als sie selber hergestellt hat!
    Das dabei die Zahlen immer grösser werden haben sie der "Geldmengen" ausweitung geschuldet - dem "Gewinn" den jeder haben möchte - also macht man einfach die Zahlen etwas grösser, aber mit grösseren Zahlen haben sie keinen "Gewinn" irgendwo!

    Sollte allerdings man wirklich zu DM zurückkehren , dann werden alle offenen "Forderungen" in Euros sofort entwertet - oder alle Schulden die andere Euro-Staaten gegenüber der BRD haben werden sofort in der Bundesbank bilanz auftauchen - und das wären alleine für den Euroraum dann 1,5 Bio Euro - die als "Aussenvermögen" verdunsten würden! Sie würden 1,5 Bio Euro Verluste dastehen, und die "Sparkonten" müßten um diese 1,5 Bio Euro reduziert werden ...
    Das wären dann gut 1/3 aller Vermögen ... nett oder?
    Wieder mal schön, wie Sie so alles erklären.

    Nach Ihren Worten würde Alles verdunsten bei einer Rückkehr zur
    DM, es also einen Verlust von 1,5 Billionen Euro, allein für den
    Euro-Raum geben.

    Meine Frage aber, woher nehmen Sie das "Wissen" was die
    Rückkehr der DM betrifft?
  3. #62

    Und wenn wir den Mut aufbrächten

    Zitat von E.Cartman Beitrag anzeigen
    Nunja, zunächst wurde nicht wie von den Exportmeister Propagandisten behauptet "Reichtum" angehäuft (wie der Forist Silverhair hier netterweise erwähnt hat auch von Prof. Sinn, der erst seit kurzem schon immer wusste dass das ein Problem ist), sondern ziemlich illusorische Forderungen. Die amerikanische Übersetzung des deutschen "Exportweltmeister" dürfte wohl am ehesten "German stupid money" sein.

    Was funktioniert hat war der Plan, die Arbeitslosigkeit zeitweise nach außen zu drücken, und die industrielle Substanz zu halten. Zumindest ersteres war es definitiv nicht wert. Natürlich machen Exportüberschüsse und Lohnzurückhaltung die Leute nicht wohlhabend. Die ursprünglichen Merkantilisten hatten das noch ausdrücklich in ihre Forderungen eingeschlossen, da ein wohlhabenderes Volk laut denen auch fauler wäre, und der königlichen Schatzkammer weniger Gold (heute zunehmend wertlose Schuldscheine) durch Exporte einbringen würde.



    Auch die kleineren deutschen Sparer wären natürlich bei einem Staatsbankrott ihr Geld los. Aber es würde vor allem die von Ihnen erwähnte Gruppe treffen, genau wie ausländische Staatsbankrotte oder die zur Abwendung von Staatsbankrotten notwendigen Maßnahmen. Daher denkt sich die deutsche Finanzelite ja auch einen offensichtlich realitätsfernen Plan nach dem nächsten aus, um diese Realität nicht wahrhaben zu müssen. (Rettungspakete vom Steuerzahler, Verpfändung ausländischen Eigentums, die ganze Welt soll gleichzeitig Exportüberschüsse haben, andere Staaten sollen gleichzeitig wachsen und ihre Schulden ohne Zugang zu Finanzmarkt oder Notenbank refinanzieren, und was es da sonst noch für Ideen gab...)
    alles auf Null zu stellen?
    Denn, wenn die Geschichte des Euro so weitergeht, riesige Milliardenbeträge zu seiner künstlichen Erhaltung verbrannt werden, ist doch abzusehen, das dies sich irgendwann sowieso in ein großes Chaos auflöst. Die ins Euro - Korsett gezwungenen Völker leben eben zu unterschiedlichen Bedingunmgen in zu unterschiedlichen Volkswirtschaften. Und es ist abzusehen, das die heutigen (Zwangsweise dazu gemachte)Retter selbst demnächst zum Rettungsfall werden. Und dann?
    Ist es da nicht besser, jetzt zur nationalen Währung zurückzukehren und Brüssel seine Machtfülle wieder zu nehmen?
    Wir hatten viele Jahrzehnte Frieden in Europa. Bis der Euro zwangsweise eingeführt wurde. Mit dem Euro schwindet die Demokratie immer mehr. Was Brüssel vorhatt, ist der Rückschritt in den Absolutismus: Eine herrschende und allwissende Kommissarskaste und die frondienstleistenden Völker Europas. Den Europäischen Haftbefehl gibt es schon, genauso wie eine Spezialeinheit für den Einsatz in ganz EU - Europa zur Niederschlagung von Aufständen.
    Wo bleiben in diesem Europa der Kommissare, Bankster und
    (Ver)Wirtschaftler die Menschen?
  4. #63

    Zitat von Litajao Beitrag anzeigen
    Wieder mal schön, wie Sie so alles erklären.

    Nach Ihren Worten würde Alles verdunsten bei einer Rückkehr zur
    DM, es also einen Verlust von 1,5 Billionen Euro, allein für den
    Euro-Raum geben.

    Meine Frage aber, woher nehmen Sie das "Wissen" was die
    Rückkehr der DM betrifft?
    Das ist recht einfach!

    Das Heutige Geldsystem beruht auf zwei Stützen . Ersten die Grösse der Geldbasis - M0 genannt - und deren Umlaufprodukt das Bargeld ist!
    Die zweite Stütze ist die Ware der Banken Giralgeld genannt - die "ursprünglich mal nur dem Wirtschaftsystems diente!

    Da Bundesbank und EZB sich NUR um die Geldbasis kümmern , ist deren Verhalten ziemlich einfach.
    a) Sie "erschaffen das Geld selber" und das verteilt sich dann über den Hebel der Banken als Giralgeld über die Wirtschaft!
    Diese ZB-Geldmenge ist damit faktisch immer konstant - und es kann nichts "hinzukommen" ohne das die Notenbank/EZB sie selber erweitert - Sie können also als Volkswirtschaft "In Geld" nichts gewinnen - es bleibt immer ihr selbstgedrucktes ZB-Geld, dessen absolute Höhe eigentlich irrelevant ist!

    Da sie aber diesen Wert selber nicht erhöhen können , kann aus "anderen Ländern mit anderer Währung" kein "eigenes Geld" sondern immer nur die "andere Währung" kommen - Devisen genannt! Devisen sind aber gegenüber dem anderen Land "Schuldforderungen" nur - für das eigene Geldsystem sind sie wie Kieselsteine wertlos!

    Wie H.Sinn da festgestellt hat - ist die Illusion das man durch "Exporte" Gewinne macht aber genauso aufgebaut in Euro-Währungsystem - die "Schuldforderungen" existieren genauso weiter - auch wenn zb: Deutschland glaubt, weil da "Geld überwiesen wurde für Waren oder warum auch immer" ist damit nur ein "Schuldschein angekommen" - der seinen Wert zur Einlösung im Moment des Austrittes anderer Länder, btw. D. seinen Nutzwert verliert!

    Da die Aussenhandels Überschüsse in ecu /Euro seit 20 Jahren sich auf über 1,5 Bio Euro belaufen (Target2 gibt es erst seit 2007) hat Deutschland in seiner Bilanz 1,5 Bio Euro zuviel stehen - und diese wurden durch den Prozess den H.Sinn beschrieb aber scheinbar in das Vermögen der dt. "Eingearbeitet", obwohl es nur "Zukünftige" Ausgleichszahlungen darstellt!

    Rechnet man den Giralgeld multiplikationsfaktor der sich ziemlich explosionsartig mit dem Interbankensystem vergrössert hat (1990 etwa) incl der Transfers Richtung Deutschland kommt man etwa auf 500 Mrd. Euro die Nur als Schuldscheine anderer Staaten existieren!

    H.Sinn kommt seit 2007 auf einen Wert von nur 310 Mrd. Euro M0 Geld , aber beide Werte korreklieren sehr gut letztlich!

    Genau dieses Verhalten ist auch der Grund dafür das man bei unterschiedlichen Währungen die "Devisen" möglichst nicht ins eigene Geldsystem einbaut , sondern nur zum Kaufen der Waren der anderen Verwendet , und das am besten so schnell wie möglich, bevor ein "Wertverfall dieser Schuldscheine" aktuell wird!

    Oder um ein anderes Bild zu nehmen.. Hätte man noch Bargeld und die Euro-Scheine unterschiedlich Optisch dargestellt , dann würden sie feststellen das 1/3 ihrer "Vermögen" aus den Geldscheinen anderer Euro-Staaten stammen - aber diese können natürlich ihre "Fordere dagegen Ware" nur entfalten wenn es diese anderen Länder als Lieferanten noch gibt!

    Kleiner Tip: Versuchen sie NIE "In Geld" reicher zu werden - es geht einfach nicht - weil das schon Egomanen seit 3000 Jahren versuchen, aber noch nie geschafft haben und nie schaffen werden!
  5. #64

    Von Ihnen kann man noch so einiges lernen...

    Zitat von silverhair Beitrag anzeigen
    Das ist recht einfach!

    Das Heutige Geldsystem beruht auf zwei Stützen . Ersten die Grösse der Geldbasis - M0 genannt - und deren Umlaufprodukt das Bargeld ist!
    Die zweite Stütze ist die Ware der Banken Giralgeld genannt - die "ursprünglich mal nur dem Wirtschaftsystems diente!

    Da Bundesbank und EZB sich NUR um die Geldbasis kümmern , ist deren Verhalten ziemlich einfach.
    a) Sie "erschaffen das Geld selber" und das verteilt sich dann über den Hebel der Banken als Giralgeld über die Wirtschaft!
    Diese ZB-Geldmenge ist damit faktisch immer konstant - und es kann nichts "hinzukommen" ohne das die Notenbank/EZB sie selber erweitert - Sie können also als Volkswirtschaft "In Geld" nichts gewinnen - es bleibt immer ihr selbstgedrucktes ZB-Geld, dessen absolute Höhe eigentlich irrelevant ist!

    Da sie aber diesen Wert selber nicht erhöhen können , kann aus "anderen Ländern mit anderer Währung" kein "eigenes Geld" sondern immer nur die "andere Währung" kommen - Devisen genannt! Devisen sind aber gegenüber dem anderen Land "Schuldforderungen" nur - für das eigene Geldsystem sind sie wie Kieselsteine wertlos!

    Wie H.Sinn da festgestellt hat - ist die Illusion das man durch "Exporte" Gewinne macht aber genauso aufgebaut in Euro-Währungsystem - die "Schuldforderungen" existieren genauso weiter - auch wenn zb: Deutschland glaubt, weil da "Geld überwiesen wurde für Waren oder warum auch immer" ist damit nur ein "Schuldschein angekommen" - der seinen Wert zur Einlösung im Moment des Austrittes anderer Länder, btw. D. seinen Nutzwert verliert!

    Da die Aussenhandels Überschüsse in ecu /Euro seit 20 Jahren sich auf über 1,5 Bio Euro belaufen (Target2 gibt es erst seit 2007) hat Deutschland in seiner Bilanz 1,5 Bio Euro zuviel stehen - und diese wurden durch den Prozess den H.Sinn beschrieb aber scheinbar in das Vermögen der dt. "Eingearbeitet", obwohl es nur "Zukünftige" Ausgleichszahlungen darstellt!

    Rechnet man den Giralgeld multiplikationsfaktor der sich ziemlich explosionsartig mit dem Interbankensystem vergrössert hat (1990 etwa) incl der Transfers Richtung Deutschland kommt man etwa auf 500 Mrd. Euro die Nur als Schuldscheine anderer Staaten existieren!

    H.Sinn kommt seit 2007 auf einen Wert von nur 310 Mrd. Euro M0 Geld , aber beide Werte korreklieren sehr gut letztlich!

    Kleiner Tip: Versuchen sie NIE "In Geld" reicher zu werden - es geht einfach nicht - weil das schon Egomanen seit 3000 Jahren versuchen, aber noch nie geschafft haben und nie schaffen werden!
    Wo liegt jetzt der Unterschied zwischen zwei unterschiedlich hohen Bankguthaben? ich selbst würde jetzt sagen, der mit dem höheren Guthaben/Geldbesitz kann mehr Ware kaufen. Das die Inflation und andere Faktoren den ertrag einer geldanlage schmälern, leuchtet mir ein. Aber es werden doch die Menschen auch in Abhängigkeit von ihrem Geldvermögen in Arm und reich eingeteilt. Aber, wenn man dadurch nicht reicher werden kann, indem man geld, z.B. durch irgendeine verzinsliche Anlage "arbeiten" läßt, wie funktioniert dann das Reicher werden? Scheffeln doch manche so einfach durch geldspekulationen Milliarden?
  6. #65

    Äußerst einfach!

    Zitat von sichersurfen Beitrag anzeigen
    Was wären denn Ihre nächsten Maßnahmen?
    - Sofortige Abschaffung des Euro und Rückkehr zur D-Mark, ggf. zusammen mit der Schweiz, NL und Finnland.
    - Sofortige Einstellung einer abstrusen Transferunion für Pleitestaaten und entsprechender Rettungsschirme
    - Deutliche Erhöhung von Vermögenssteuer und Gewinnsteuer für DAX-und Export-Unternhmen
    - Sofortige Zerschlagung von Investmentbanken, alternativ Verstaatlichung, alternativ massive Erhebung einer Transaktionssteuer
    - Ausgleich der Handelsbilanz durch z.B. deutliche Anhebung der Löhne im Bereich der exportintensiven Industrie
    - Deutliche Anhebung von Hartz IV-Leistungen und Etablierung von Mindestlöhnen von ca. 8-10 Euro als Sofortmaßnahme zur Stabilisierung der deutschen Binnenwirtschaft.

    Weitere Maßnahmen können gerne noch folgen!
  7. #66

    Schöner Vortrag, alle Achtung!!

    Zitat von silverhair Beitrag anzeigen
    Das ist recht einfach!

    Das Heutige Geldsystem beruht auf zwei Stützen . Ersten die Grösse der Geldbasis - M0 genannt - und deren Umlaufprodukt das Bargeld ist!
    Die zweite Stütze ist die Ware der Banken Giralgeld genannt - die "ursprünglich mal nur dem Wirtschaftsystems diente!

    Da Bundesbank und EZB sich NUR um die Geldbasis kümmern , ist deren Verhalten ziemlich einfach.
    a) Sie "erschaffen das Geld selber" und das verteilt sich dann über den Hebel der Banken als Giralgeld über die Wirtschaft!.......



    Da die Aussenhandels Überschüsse in ecu /Euro seit 20 Jahren sich auf über 1,5 Bio Euro belaufen (Target2 gibt es erst seit 2007) hat Deutschland in seiner Bilanz 1,5 Bio Euro zuviel stehen - und diese wurden durch den Prozess den H.Sinn beschrieb aber scheinbar in das Vermögen der dt. "Eingearbeitet", obwohl es nur "Zukünftige" Ausgleichszahlungen darstellt!

    Rechnet man den Giralgeld multiplikationsfaktor der sich ziemlich explosionsartig mit dem Interbankensystem vergrössert hat (1990 etwa) incl der Transfers Richtung Deutschland kommt man etwa auf 500 Mrd. Euro die Nur als Schuldscheine anderer Staaten existieren!

    H.Sinn kommt seit 2007 auf einen Wert von nur 310 Mrd. Euro M0 Geld , aber beide Werte korreklieren sehr gut letztlich!



    Oder um ein anderes Bild zu nehmen.. Hätte man noch Bargeld und die Euro-Scheine unterschiedlich Optisch dargestellt , dann würden sie feststellen das 1/3 ihrer "Vermögen" aus den Geldscheinen anderer Euro-Staaten stammen - aber diese können natürlich ihre "Fordere dagegen Ware" nur entfalten wenn es diese anderen Länder als Lieferanten noch gibt!

    Kleiner Tip: Versuchen sie NIE "In Geld" reicher zu werden - es geht einfach nicht - weil das schon Egomanen seit 3000 Jahren versuchen, aber noch nie geschafft haben und nie schaffen werden!
    aber leider haben Sie meine Frage nicht beantwortet, denn Sie
    schrieben in einem vorherigen Artikel, dass die Rückkehr zur
    DM Deutschland 1,5 Billionen Verlust bringen würde.

    Meine Frage war nun, wie Sie auf diesen Verlust kommen.

    Sie schreiben nun wieder mal sehr schön und lang, aber geben
    keine konkrete Antwort, vor allem schreiben Sie nicht, unter
    welchen Prämissen es denn zu einem solchen Verlust kommen
    würde.

    Was Sie nicht beachten ist, dass es sehr viele Möglichkeiten
    gibt, vom Euro zurück zur DM zu kommen, u.a. wer denn
    gegebenenfalls sich an die DM angehängt, oder nur Deutschland,
    welche allgemeinen oder auch bilateralen Verträge es geben könnte,
    usw. usw. also alles wesentliche Punkte, auf denen Sie aber mit
    keinem Wort eingehen.



    Sie schreiben einfach: Verlust 1,5 Billionen, basta!!!
    So in dem Ton, ich Silverhair habe immer Recht!!

    Sie vergessen aber, dass Sie immer nur einen Sachverhalt dar-
    stellen, einen Möglichkeit, aber Sie vergessen total, dass es
    eben in der Wirtschaft sehr viele Möglichkeiten, ebenso wie auch
    viele Imponderabilien gibt.

    Und, was Ihr Argument betrifft, dass man nie mit Geld reicher werden
    kann, so muß ich Ihnen leider widersprechen, denn ich bin zwar
    durch Geld nicht furchbar reich geworden, aber reicher!!

    mfg
    Li



    Kleiner Tip: Vergessen Sie doch mal Ihren pathologischen Hass
    gegen Geld und seien Sie nicht nur am Anfang Ihrer Beiträge
    sachlich, sondern auch am Ende, denn auch Ihr neuer
    Beitrag schließt wieder mal mit so einem Anti-Geld-Fundamentalismus,
    den Sie doch eigentlich gar nicht nötig haben sollten
  8. #67

    Wo bleibt denn das ganze Geld?

    Zitat von templindani Beitrag anzeigen
    Wo liegt jetzt der Unterschied zwischen zwei unterschiedlich hohen Bankguthaben? ich selbst würde jetzt sagen, der mit dem höheren Guthaben/Geldbesitz kann mehr Ware kaufen. Das die Inflation und andere Faktoren den ertrag einer geldanlage schmälern, leuchtet mir ein. Aber es werden doch die Menschen auch in Abhängigkeit von ihrem Geldvermögen in Arm und reich eingeteilt. Aber, wenn man dadurch nicht reicher werden kann, indem man geld, z.B. durch irgendeine verzinsliche Anlage "arbeiten" läßt, wie funktioniert dann das Reicher werden? Scheffeln doch manche so einfach durch geldspekulationen Milliarden?
    Da Sie sich quasi auf meinen Beitrag an Silverhair beziehen, möchte ich
    Ihnen dazu kurz meine Meinung sagen:

    Die Beiträge von Silverhair sind sehr interessant, da er viele
    Fakten bringt.
    Aber leider verzettelt er sich immer wieder in seinem
    Anti-Geld-Fundamentalismus, warum weiß ich auch nicht!!

    Fakt ist, dass Sie sich als reich betrachten können, wenn Sie auf
    Ihrem Bankkonto so viel Geld haben, dass Sie sich problemlos
    eine Villa, eine Yacht und einen Porsche turbo S kaufen können.

    Silverhair überzieht einfach mit seinen Äußerungen und, davon
    bin ich überzeugt, läßt sehr oft seine treuen Leser, "seine Gemeinde"
    unsicherer und verstörter zurück, wie am Anfang seiner Beiträge.

    ...und da er schon unglaublich viele Beiträge geschrieben hat,
    wächst auch die Verunsicherung "seiner Gemeinde" (Kleiner Scherz)


    Nichtsdestotrotz finde ich die Beiträge von Silverhair niemals
    langweilig, oft interessant aber immer zum schmunzeln.

    Es ist doch schön, dass es Foristen wie ihn gibt, die sich so
    bei SPON reinhängen.

    mfg
    Li

    p.s. Also kaufen Sie sich einen Porsche turbo S und freuen Sie
    sich an Ihrem Geld, den Zinsen, auch wenn Sie nicht "reicher" werden.
  9. #68

    Leider konnte ich Ihre Antwort erst heute lesen,

    Zitat von Litajao Beitrag anzeigen
    Da Sie sich quasi auf meinen Beitrag an Silverhair beziehen, möchte ich
    Ihnen dazu kurz meine Meinung sagen:

    Die Beiträge von Silverhair sind sehr interessant, da er viele
    Fakten bringt.
    Aber leider verzettelt er sich immer wieder in seinem
    Anti-Geld-Fundamentalismus, warum weiß ich auch nicht!!

    Fakt ist, dass Sie sich als reich betrachten können, wenn Sie auf
    Ihrem Bankkonto so viel Geld haben, dass Sie sich problemlos
    eine Villa, eine Yacht und einen Porsche turbo S kaufen können.

    Silverhair überzieht einfach mit seinen Äußerungen und, davon
    bin ich überzeugt, läßt sehr oft seine treuen Leser, "seine Gemeinde"
    unsicherer und verstörter zurück, wie am Anfang seiner Beiträge.

    ...und da er schon unglaublich viele Beiträge geschrieben hat,
    wächst auch die Verunsicherung "seiner Gemeinde" (Kleiner Scherz)


    Nichtsdestotrotz finde ich die Beiträge von Silverhair niemals
    langweilig, oft interessant aber immer zum schmunzeln.

    Es ist doch schön, dass es Foristen wie ihn gibt, die sich so
    bei SPON reinhängen.

    mfg
    Li

    p.s. Also kaufen Sie sich einen Porsche turbo S und freuen Sie
    sich an Ihrem Geld, den Zinsen, auch wenn Sie nicht "reicher" werden.
    denn unserer Rechner war kaputt.
    Ich fühle mich gerade deswegen "reich", weil wir kein Auto haben. Etwas mehr Geld wäre schon nicht schlecht, aber nicht der Gipfel der Glückseligkeit. ich denke, das wissen auch die wirklich (Geld)Reichen. Und das macht diese so gefährlich. Denn sie können sich theoretisch (und meist auch praktisch) alles kaufen. Politiker und ganze Regierungen eingeschlossen. Deshalb streben sie nach absoluter Herrschaft und spielen mit den schicksalen und den leben von Millionen und Milliarden von Menschen.
    Wirklich Reich wären wir Alle, wenn wir dies stoppen könnten.


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