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Bekenntnis zur Homo-Ehe: Obamas riskantes Coming-Out
AFPAls erster US-Präsident hat sich Barack Obama für gleichgeschlechtliche Ehen ausgesprochen. Ein historischer, doch gefährlicher Schritt: Das Wahlkampfthema spaltet die USA. Schon kurz nach seinem Bekenntnis machte Amerikas Rechte mobil.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...832360,00.html
- #20 10.05.2012 07:46 von
Bravo, Mr. President! Und doch ist er jemand, der sich für ganz selbstverständliche Menschenrechte in den USA einsetzt, und das ist gut so. Die Problematik an der ganzen Geschichte ist nur die, dass er damit den Mainstream in der Bevölkerung kaum verändern wird, obgleich er logische Denkanstöße liefert. Nur mit Logik hat es auch der Europäer nicht mehr als der Amerikaner. Gesetzesvorlagen ändern da bedauerlicherweise nicht den Kleingeist des menschlichen Umfelds. trotzdem ein notwendiger und guter Schritt zu einer Gerechtigkeit, die in der Welt vielerorts noch sehr zu wünschen übrig lässt.
- #21 10.05.2012 07:47 von
- #22 10.05.2012 07:49 von
- #23 10.05.2012 07:50 von
jetzt mal ehrlich...
... wer gegen die gleichgeschlechtliche ehe ist, der soll halt nicht das gleiche geschlecht heiraten.
wer gegen abtreibung ist, der soll halt nicht abtreiben.
wer eine andere religion hat, der soll halt diese religion auch ausueben.
warum regen sich alle leute ueber etwas auf, das sie garnicht peroenlich betrifft? wir sind freie laender, also lasst auch die anderen frei sein! wenn es jemand anders macht hat es doch keine auswirkungen auf mein leben. da koennte ich genauso sauer sein, wenn jemand einen donut isst und ich aber auf diaet bin. - #24 10.05.2012 07:51 von
Schwulen-Ehe?
Es freut mich für die Amerikaner, dass sie endlich im 21. Jahrhundert angekommen sind. Aber der Artikel ist ja bisschen...schwulenlastig. Was ist denn mit den Lesben? Die dürfen auch in Zukunft nicht heiraten? Der Autor hätte da vielleicht ein bisschen differenzierter in seinem Wortschatz wühlen können.
- #25 10.05.2012 07:54 von
.
Eine interessante Frage, nicht wahr?
Ich denke zuerst stand er in der jüdischen Tradition und da ist nichts mit gleichgeschlechtlicher Ehe.
Jesus ging es um das Seelenheil, nicht mehr.
wohl kaum.
Verständnis für gleichgeschlechtliche Ehen im Judentum vor 2000 Jahren?
Kopfschüttel.
Sie sollten die Bibel mal lesen und sich nicht nur auf die Stellen konzentrieren die Ihnen gefallen.
Ich auch!
:-) - #26 10.05.2012 07:56 von
optional
Wenn man die Bibel schon anführt, dann auch richtig und im Kontext. Kein Mensch, der mit offenen Augen die Bibel liest, kann dort die Homo-Ehe wiederentdecken. Sie taucht in Gottes Plan einfach nicht auf, sie wird in Römer 1,18ff auch klar verurteilt.
Natürlich sollen wir mit allen Menschen gut umgehen, egal, wie sie sich verhalten, aber das gibt einem nicht das Recht, jegliche gesellschaftliche Position, die man gerne vertritt, in die Bibel reinzulesen... - #27 10.05.2012 07:57 von
- #28 10.05.2012 07:59 von
Probleme Probleme
..."gleichgeschlechtlich" ist für mich, als heterosexuellem, völlig unproblematisch! das problem ist für mich eher "ehe" ;-)
warum werden unterschriften gesetzt? aus unschuldiger liebe und zeichen der gemeinsamkeit???
quatsch! verträge zwischen menschen sind grundsätzlich dazu da, damit eine gegenseitiges betrügen weitgehend ausgeschlossen wird. somit impliziert jeder ehevertrag (auch der vom staat vorgegebene) reine böse absicht... und der staat will aus der haftung für den einzelnen heraus kommen.
egal ob homo-, hetero- oder transspeziell ... "ehe" hat doch nichts mehr mit "moral" zu tun. das merkt mittlerweile sogar der verarmte ami-präsi und romneys aufschrei ist ja sehr moderat.
man setzt wahlkapmfmäßig auf die zeichen der zeit. - #29 10.05.2012 08:05 von
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