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Beirut: Papst predigt vor 300.000 Menschen

REUTERSBei einem Freiluftgottesdienst vor rund 300.000 Gläubigen hat Papst Benedikt XVI. in Beirut zu einem Ende der Gewalt in Nahost aufgerufen. Er betete für Staatsführer, die als "Diener des Friedens" handelten. Die Messe musste unter scharfen Sicherheitsmaßnahmen stattfinden.

http://www.spiegel.de/panorama/gesel...856113,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Papst Benedikt XVI. in Beirut zu einem Ende der Gewalt in Nahost aufgerufen.
    solange er nur zum Frieden aufruft und nicht darüber philosophiert, welche Religion denn nun die friedlichere sei wie in Regensburg, ist alles gut.
  2. #2

    ma stelle sich vor

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bei einem Freiluftgottesdienst vor rund 300.000 Gläubigen hat Papst Benedikt XVI. in Beirut zu einem Ende der Gewalt in Nahost aufgerufen. Er betete für Staatsführer, die als "Diener des Friedens" handelten. Die Messe musste unter scharfen Sicherheitsmaßnahmen stattfinden.

    Libanon: Papst predigt vor 300.000 Menschen - SPIEGEL ONLINE
    Ma stelle sich vor, die sudanesischen Muslime hätten einen religiösen Führer vom Format Benedikts.
    "Gefechte" würde es höchstens auf intellektuellem Gebiet geben.
  3. #3

    optional

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bei einem Freiluftgottesdienst vor rund 300.000 Gläubigen hat Papst Benedikt XVI. in Beirut zu einem Ende der Gewalt in Nahost aufgerufen. Er betete für Staatsführer, die als "Diener des Friedens" handelten. Die Messe musste unter scharfen Sicherheitsmaßnahmen stattfinden.
    Ich hoffe das zukünftig kein Staatsführer mehr betet und es voran geht mit der Menschheit. Raus aus dem Mittelalter und weg von Glauben statt Wissen.

    Diese Prediger und ihre unsichtbaren Freunde finden in Zukunft hoffentlich keine neuen Opfer mehr. Bildung sollte ihnen die Grundlage entziehen.
  4. #4

    Okay...

    Zitat von LeisureSuitLenny Beitrag anzeigen
    Ich hoffe das zukünftig kein Staatsführer mehr betet und es voran geht mit der Menschheit. Raus aus dem Mittelalter und weg von Glauben statt Wissen.

    Diese Prediger und ihre unsichtbaren Freunde finden in Zukunft hoffentlich keine neuen Opfer mehr. Bildung sollte ihnen die Grundlage entziehen.
    aber bis es soweit ist, sind mir betende Staatsoberhäupter lieber als solche mit Schaum vor dem Mund.
  5. #5

    nee

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bei einem Freiluftgottesdienst vor rund 300.000 Gläubigen hat Papst Benedikt XVI. in Beirut zu einem Ende der Gewalt in Nahost aufgerufen. Er betete für Staatsführer, die als "Diener des Friedens" handelten. Die Messe musste unter scharfen Sicherheitsmaßnahmen stattfinden.

    Libanon: Papst predigt vor 300.000 Menschen - SPIEGEL ONLINE
    300000 denen es nicht zu peinlich ist zu diesem erfundenen Blödsinn zu stehen.
    Denken ist halt mühsamer als glauben
  6. #6

    Und Ihr Alternativvorschlag?

    Zitat von dadanchali Beitrag anzeigen
    300000 denen es nicht zu peinlich ist zu diesem erfundenen Blödsinn zu stehen.
    Denken ist halt mühsamer als glauben
    Schönes Statement, aber etwas hohl (im Sinne von "nichts dahinter"). Religion kann auch einfach die Essenz von hochstehender Ethik sein. Okay, selbst er-"dacht" ist vielleicht besser, aber solange nicht jeder so klug ist wie wir beide, müssen wir halt Milde walten lassen.
  7. #7

    dadanchali

    ...es ist eben genau dieser pseudo-intellektueller Rigorismus wie Sie ihn hier versprühen der die eigentlichen Probleme schafft!!!
  8. #8

    Glaube ist nichts flasches

    sage ich als Wissenschaftler denn er gibt durchhalte vermögen und standkraft gerade wenn alle gegen einen sind.
    Problematisch wird es nur sobald der Glaube politisch wird, also mit Machtausübung verknüpft ist.
  9. #9

    Mutig...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Bei einem Freiluftgottesdienst vor rund 300.000 Gläubigen hat Papst Benedikt XVI. in Beirut zu einem Ende der Gewalt in Nahost aufgerufen. Er betete für Staatsführer, die als "Diener des Friedens" handelten. Die Messe musste unter scharfen Sicherheitsmaßnahmen stattfinden.

    Libanon: Papst predigt vor 300.000 Menschen - SPIEGEL ONLINE
    ...ist er, der Papst, sich in Zeiten aufwallender Religionskonflikte auf solch heißen Boden zu begeben. Auch wenn er mit seiner Botschaft recht hat - die Kirche sollte sich endlich aus politischen Angelegenheiten heraushalten. Denn es wirkt zum einen höchst unglaubwürdig, zum anderen war Religion noch nie ein guter Ratgeber in der Politik. Allenfalls ein Streichholz im Benzin religiöser Fanatiker.
    Das Christentum war nie so friedlich wie es ein Papst gerne hinstellen möchte, ebensowenig wie der Islam. Mäßigung, Besinnung, Akzeptanz und Verzeihlichkeit sollten die Eigenschaften zwischen den verschiedenen Weltreligionen sein - dann sind diese Religionen auch das was sie sein sollen - glaubwürdig.


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