REUTERSBei einem Freiluftgottesdienst vor rund 300.000 Gläubigen hat Papst Benedikt XVI. in Beirut zu einem Ende der Gewalt in Nahost aufgerufen. Er betete für Staatsführer, die als "Diener des Friedens" handelten. Die Messe musste unter scharfen Sicherheitsmaßnahmen stattfinden.
http://www.spiegel.de/panorama/gesel...856113,00.html
Ich hoffe das zukünftig kein Staatsführer mehr betet und es voran geht mit der Menschheit. Raus aus dem Mittelalter und weg von Glauben statt Wissen.
Diese Prediger und ihre unsichtbaren Freunde finden in Zukunft hoffentlich keine neuen Opfer mehr. Bildung sollte ihnen die Grundlage entziehen.
...es ist eben genau dieser pseudo-intellektueller Rigorismus wie Sie ihn hier versprühen der die eigentlichen Probleme schafft!!!
sage ich als Wissenschaftler denn er gibt durchhalte vermögen und standkraft gerade wenn alle gegen einen sind.
Problematisch wird es nur sobald der Glaube politisch wird, also mit Machtausübung verknüpft ist.
...ist er, der Papst, sich in Zeiten aufwallender Religionskonflikte auf solch heißen Boden zu begeben. Auch wenn er mit seiner Botschaft recht hat - die Kirche sollte sich endlich aus politischen Angelegenheiten heraushalten. Denn es wirkt zum einen höchst unglaubwürdig, zum anderen war Religion noch nie ein guter Ratgeber in der Politik. Allenfalls ein Streichholz im Benzin religiöser Fanatiker.
Das Christentum war nie so friedlich wie es ein Papst gerne hinstellen möchte, ebensowenig wie der Islam. Mäßigung, Besinnung, Akzeptanz und Verzeihlichkeit sollten die Eigenschaften zwischen den verschiedenen Weltreligionen sein - dann sind diese Religionen auch das was sie sein sollen - glaubwürdig.