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Befehl des Präsidenten: Bolivien enteignet spanischen Stromversorger
APDie Firmenbüros sind bereits von Soldaten besetzt: Bolivien hat eine Tochter des spanischen Stromkonzerns REE enteignet. Das Unternehmen betreibt fast drei Viertel des nationalen Elektrizitätsnetzes - Präsident Morales hatte bereits mehrfach angekündigt, die Energieversorgung zu verstaatlichen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...830804,00.html
- #10 01.05.2012 20:31 von
- #11 01.05.2012 20:35 von
In meinen Augen ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite kann ich Morales verstehen: Was im Zuge der Privatisierungen in den 90ern in Bolivien ablief war teilweise schon kriminell. Vor allem europäische Firmen haben das damals mit Hilfe des IWF extrem ausgenutzt und große Teile der bolivianischen Bevölkerung mussten darunter leiden.
Auf der anderen Seite habe ich so meine Zweifel ob eine dauerhafte Verstaatlichung wirklich die Lösung ist und Morales muss aufpassen Bolivien international nicht immer mehr zu isolieren. Denn damit wird dann auch keines der Probleme des Landes gelöst. - #12 01.05.2012 20:38 von
Bei aller teilweise berechtigten Kritik an den Verstaatlichungen in Südamerika....das Geld für die Privatisierungen in den 90ern hat in den meisten Fällen nicht das Land kassiert sondern es landete über IWF und Weltbank auch wieder in Europa. Und FALLS es im Land blieb, dann bei der kleinen korrupten Elite....welche es aber auch wieder nach Europa brachte.
- #13 01.05.2012 20:58 von
???
Nur nicht auf die, die er wollte oder das was sie wollten. Die Jugendliche wurden eingeteilt was sie zu lernen haben und wo sie arbeiten müssen.
Klar, um den Kindern eine Gehirnwäsche zu verpassen. War doch erklärtes Ziel den Einfluss der Eltern zu minimieren.
LOL. Nur da war bestmöglich 20 Jahre hinter dem Stand der Wissenschaft und Medizin. Vielen Dank. Recherchiere bitte mal wann die ersten CT und MRT in DDR und BRD durchgeführt wurden und wieviele Geräte jeweils zur Verfügung standen. - #14 01.05.2012 20:58 von
Das ist aber nur eines der vielen Motive.
"Es werden vorzugsweise wichtige „strategische“ Wirtschaftszweige oder ganze Wirtschaftszweige verstaatlicht, damit diese nicht unter ausländischen Einfluss geraten („Nationalisierung“).
In Entwicklungsländern (Trikont-Ländern) begründen Regierungen Verstaatlichungen häufig damit, das Land aus einer Abhängigkeit von transnationalen Unternehmen herausführen zu wollen. Gängig ist die Praxis, strategisch wichtige Rohstoffquellen oder Schlüsselindustrien eines Landes zu verstaatlichen; oft, um einen vorher erfolgten politischen Machtwechsel abzusichern."
Verstaatlichung/Strategische Branchen - #15 01.05.2012 21:00 von
- #16 01.05.2012 21:14 von
mußte nun auch Morales seinen Beitrag leisten, um lateinamerikanische Länder als Investitionsstandorte in Misskredit zu bringen. Gleichsam wirbt die bolivianische Botschaft in Berlin auf ihrer Internetseite für Auslandsinvestitionen in ein sicheres Land. Diese Werbung dürfte Morales noch nie gelesen haben, denn sonst müßte er das große Würgen bekommen.
- #17 01.05.2012 21:18 von
Meine Mutter erkrankte 1968 an Krebs. Operation, weil Patientin zu schwach nicht möglich. Also musste eine andere Lösung her. Zum Glück kannten die Rostocker Mediziner schon die Methode, die Lübeck 2003 als Weltsensation verkündete. Ohne Operation, nur mit gezielter Bestrahlung wurde meine Mutti 95 Jahre alt und verstarb im Jahr 2004.
Meine Mutti war keine Prominente. In Ihren Verständnis ausgedrückt, war sie eine Putze - also Unterschicht. - #18 01.05.2012 21:24 von
Wen hat die DDR eingesperrt? Die Pastorentochter Merkel oder Thierse oder Gauck oder oder. In Meiner Klasse waren zwei Pastorenkinder, sie wurden Ärzte. Eingesperrt war keiner. Hat Merkel im Gefängnis gesessen oder hat sie in der damaligen UdSSR studiert? Bitte mehr Realität und Objektivität ihn Ihren Beiträgen.
Meine Tochter war glücklich, dass sie als Einzelkind mit gleichaltrigen aufwachsen durfte. - #19 01.05.2012 21:28 von
Also gezielte Bestrahlung wurde nicht 2003 in Lübeck als Weltsensation gefeiert.
Nicht das die DDR keine engagierten Mediziner hatten. Sie aber hatte nicht das Geld um bei Geräten auf den neusten Stand der Technik zu sein. das hat sich natürlich auch auf die Ausbildung und den allgemeinen Medizinstand ausgewirkt. Gleiches gilt für neue Medikamente. Ausnahmen seien hiervon natürlich ausgenommen.
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