DPA8000 Stellen sind bei Opel weggefallen, doch noch immer gibt es Überkapazitäten. Nicht ausgeschlossen, dass Standorte dichtgemacht werden, vor allem in Bochum. Der Betriebsrat warnt eindringlich davor: Solche Maßnahmen würden den Konzern auf Jahre lähmen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...823385,00.html
Die Gewerkschaften haben jahrzehntelang den Lohnpreis hochgetrieben und nun wundern sie sich, dass es aufgrund der Globalisierung woanders billiger geht ? Liebe Gewerkschaftler - ihr solltet mal Zeitung lesen und nicht nur Seite "3" !
Ihr habt in den Tarifverhandlungen viel rausgeschlagen - wie sich nun zeigt, zu viel !
Der Zenit ist erreicht und ihr habt zu hoch gepokert.
Bedrohter Standort Bochum: Opel-Betriebsrat warnt vor Werksschließung - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft[/QUOTE]
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In anderen heimischen Automobilkonzernen gibt es ebenfalls Gewerkschaften, die den Lohnpreis hochgetrieben haben. Dennoch haben diese Konzerne unter anderem in deutsche Standorte investiert. Zudem verkaufen sich die Produkte dieser Firmen derzeit hervorragend.
Mittlerweile leben wir im 21. Jahrhundert. Selbst Gewerkschaften haben sich den Zeiten angepasst. Unternehmerisches Denken ist inzwischen auch bei den Arbeitnehmervertretern angekommen. Bei Opel haben beispielsweise Betriebsrat / Gewerkschaften sogar zu Lohnverzicht zugestimmt um Standortschließungen zu vermeiden. Wieso nun gerade Arbeitnehmervertreter Schuld an der Misere sein sollen, will mir nicht einleuchten.