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Beatrice Weder die Mauro: Wirtschaftsweise wechselt zu Schweizer Großbank

Sie war die erste Frau im Sachverständigenrat, der die Bundesregierung ökonomisch berät - nun hört Beatrice Weder di Mauro als Wirtschaftsweise auf. Als Grund nennt die 46-Jährige einen möglichen Interessenkonflikt, denn sie tritt einen Job bei der Schweizer Großbank UBS an.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...813095,00.html
  1. #1

    echter Verlust

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie war die erste Frau im Sachverständigenrat, der die Bundesregierung ökonomisch berät - nun hört Beatrice Weder di Mauro als Wirtschaftsweise auf. Als Grund nennt die 46-Jährige einen möglichen Interessenkonflikt, denn sie tritt einen Job bei der Schweizer Großbank UBS an.

    Beatrice Weder di Mauro: Wirtschaftsweise wechselt zu Schweizer Großbank - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Ein echter Verlust.
    Schade, dass der Politclown Peter Bofinger nicht weggeht. Aber dieser Nichtskönner bekommt von niemandem ein Angebot.
    Bofinger hat bis heute nicht begriffen, dass wir nicht mehr in den 30-er Jahren leben als Keynes seine Thesen formulierte. Damals wurde die Güter des privaten Konsums zu 90% inländisch produziert. Heute gibt es (fast) nichts mehr, weder Kleider noch Schuhe, weder Haushaltsgeräte noch Unterhaltungselektronik, weder Computer noch Telefone, die noch hier hergestellt werden und deren verstärkte Nachfrage inländische Arbeitsplätze stützen könnte.
  2. #2

    Tragisch, schon wieder ein Pseudo-Weiser" weniger. Ob uns ihre "Weisheiten" fehlen werden - ich bin mri sicher das nicht - wir haben ja noch die anderen Dummschwätzer! :-)
  3. #3

    ich lach mich tot. Und da fragt man sich warum die Wirtschaftsweisen Wasser predigen und Wein trinken: sie wollen ihrem zukünftigen Arbeitgeber den Weg ebnen. Korruption wo auch immer man hinschaut: Böse Böse.
  4. #4

    Zitat von n+1 Beitrag anzeigen
    Ein echter Verlust.
    Schade, dass der Politclown Peter Bofinger nicht weggeht. Aber dieser Nichtskönner bekommt von niemandem ein Angebot.
    Bofinger hat bis heute nicht begriffen, dass wir nicht mehr in den 30-er Jahren leben als Keynes seine Thesen formulierte. Damals wurde die Güter des privaten Konsums zu 90% inländisch produziert. Heute gibt es (fast) nichts mehr, weder Kleider noch Schuhe, weder Haushaltsgeräte noch Unterhaltungselektronik, weder Computer noch Telefone, die noch hier hergestellt werden und deren verstärkte Nachfrage inländische Arbeitsplätze stützen könnte.
    Und Sie haben dafür nicht im geringsten begriffen, was das Wort "Außenwirtschaftliches Gleichgewicht" bedeutet, warum es wichtig ist und warum sogar im Grundgesetz steht, dass ein solches Gleichgewicht auf mittlere Sicht unbedingt einzuhalten ist.
  5. #5

    Der Duft des Geldes

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie war die erste Frau im Sachverständigenrat, der die Bundesregierung ökonomisch berät - nun hört Beatrice Weder di Mauro als Wirtschaftsweise auf. Als Grund nennt die 46-Jährige einen möglichen Interessenkonflikt, denn sie tritt einen Job bei der Schweizer Großbank UBS an.

    Beatrice Weder di Mauro: Wirtschaftsweise wechselt zu Schweizer Großbank - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
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    Wenn das große Geld ruft werden alle schwach - egal ob Männlein oder Weiblein
  6. #6

    Zitat von Deepthought42.0815 Beitrag anzeigen
    Tragisch, schon wieder ein Pseudo-Weiser" weniger. Ob uns ihre "Weisheiten" fehlen werden - ich bin mri sicher das nicht - wir haben ja noch die anderen Dummschwätzer! :-)
    Frau di Mauro ist eine hervorragende Lehrerin und Volkswirtin, dies konnte ich in Mainz aus eigener Anschauung lernen.
    In einem haben Sie aber völlig recht, Dummschwätzer gibt es wirklich genug, dies ist offensichtlich.....
  7. #7

    ---

    Sie hat wohl erkannt, dass es da nicht mehr viel zu beraten gibt. Frau Merkel macht auch ohne Beratung alles richtig - im Sinne der Finanzwirtschaft.
  8. #8

    Zitat von marcaurel1957 Beitrag anzeigen
    Frau di Mauro ist eine hervorragende Lehrerin und Volkswirtin, dies konnte ich in Mainz aus eigener Anschauung lernen.
    In einem haben Sie aber völlig recht, Dummschwätzer gibt es wirklich genug, dies ist offensichtlich.....
    Nachdem wir nicht wissen, ob Sie die Qualifikation von Frau di Mauro überhaupt beurteilen können, ist Ihre Aussage, mit Verlaub, nur von äußerst eingeschränktem Nutzen.
  9. #9

    Meinungsfreiheit

    Zitat von goodall Beitrag anzeigen
    Nachdem wir nicht wissen, ob Sie die Qualifikation von Frau di Mauro überhaupt beurteilen können, ist Ihre Aussage, mit Verlaub, nur von äußerst eingeschränktem Nutzen.
    Es ist eine Meinungsäußerung bzw. persönliche Einschätzung, wie sie in allen anderen Beiträgen auch vorkommt. Dass es hier immer wieder Leute wie Goodall gibt, die mit immer den gleichen Argumenten (Sie können es doch nicht wissen; wie wollen Sie das beurteilen; haben Sie Beweise usw...) andere von ihrer ach so intellektuellen Überlegenheit überzeugen zu glauben müsen.


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