AFPDer FC Bayern darf durch den Last-Minute-Sieg im Halbfinale gegen Real Madrid weiter auf das Champions-League-Finale im eigenen Stadion hoffen. Dafür muss die Abwehr im Rückspiel allerdings noch besser sein - ausgerechnet der Jüngste könnte dafür das Vorbild abgeben.
http://www.spiegel.de/sport/fussball...828185,00.html
...sollten die Bayern tatsächlich das Finale erreichen, hätte ich gerne ein Statement von Mourinho, dies sei auf die nationale Bedeutungslosigkeit der Bayern zurückzuführen, die schließlich zwischendrin keinen Clasico bestehen müssen. Und er nehme Bayern erst für voll, wenn sie auch nationaler Meister werden. Außerdem könne Uli Hoeneß seine Märchen an anderer Stelle erzählen, dass die Bayern soviel weniger Kohle als Real ausgeben würden. Die Mär von den reichen Ausländern und den armen Bayern glaubt doch schon lange keiner mehr :-)
Du warst doch einer der Pappnasen die letzte Woche davon fabuliert haben, wie Bayern zuhause mit mehreren Toren unterschied versenkt wird!
Und dann noch behaupten Gustavo hätte Casillas die Sicht genommen - hey Schwätzerli, wenn dem so gewesen wäre, hätte Casillas als erster protestiert. Hat er aber nicht.
Ja, geh wieder Bett, du hast keine Ahnung von Fussball...
Das ist doch Lötzinn, was Sie da schreiben: Zweitliganiveau? Geht's noch? Real schont sich im Halbfinalhinspiel gegen die starken Bayern, weswegen sie auch die komplette erste Garnitur auffahren?
Ihre Antwort ist doch höchstens als Provokation zu werten, und nicht als ernstzunehmender Beitrag.
Wie sehr sich die Bayern anstrengen mussten, sah man allein an Ribéry, wie er tief in der eigenen Hälfte die Bälle holte und gegen Real mit verteidigte. In der Verfassung ist der Kerl doppelt soviel wert wie Robben. Alaba hat momentan einen Lauf, Neuer war schuldlos am Ausgleich und gewohnt souverän, Schweinsteiger glänzte nicht besonders, zeigt aber Tendenz nach oben, Gustavo war engagiert aber teilweise etwas ineffektiv, Gomez war stets gefährlich und am Ende sein Geld wert, Boateng war sehr sicher und konnte einige Impulse nach vorne geben, Lahm war wirklich saustark, fast wie in alten Zeiten und hat mal wieder bewiesen, das ohne ihn auf der rechten Seite nix geht.
Wie ohnmächtig Real dagegen teilweise wirkte, merkte man an der zunehmenden Härte im Spiel der Madrilenen. Wenn denen die Argumente fehlen, dann treten sie zu, so wäre es nur konsequent gewesen, zumindest Marcelo mit glatt Rot vom Platz zu schicken.
Sicher ist:
Madrid war von der Stärke der Bayern sichtlich überrascht, hatte aber auch nur ganz wenig entgegen zu setzen. Selbst im Galaanzug war es Ronaldo, Özil & Co nicht möglich, das Spiel über längere Strecken zu dominieren.
Insofern geht der Sieg mehr als nur in Ordnung, und Zweitliganiveau war das bei Weitem nicht.
Ich möchte nur darauf hinweisen, dass das Handspiel Boatengs erstens mit dem Rücken zum Schützen pasiert ist und es schwer sein dürfte, hier Absicht zu unterstellen. Zweitens war es ungefähr 4m außerhalb des Strafraums, daher hätte es maximal einen weiteren - näher zum Tor - Freistoß gegeben.
Fast richtig! Die Bayern haben derzeit garkein Konzept, das sieht man ja allein schon an der Verpflichtung von Heynckes, der nichts weiter als ein Erfüllungsgehilfe der Bayern-Bosse ist (da hat man wahrscheinlich fälschlicherweise darauf gesetzt, dass man Herr Klopp für die Saison 12/13 aus Dortmund loseisen kann!). Taktisch und innovativ gesehen ist Heynckes einfach kein guter Trainer. Da muß man sich nur die Aufstellungen und taktische Ausrichtung der vergangenen Spielzeit ansehen. Mit so einer Mannschaft und so einem Potential müsstest Du die Liga dominieren und mit 10 Punkten Vorsprung Meister werden. Große Änderung bzgl. Konzept ist auch nicht in Sicht, das hat Herr Hoeneß ja vor kurzem bei Sky mit hochrotem Kopf angekündigt. Bayern wird 2-3 "Vollgranaten" kaufen und damit das Konzept der "individuellen Klasse" weiter verfolgen. Wenn diese "Vollgranaten" aber wieder vom Kaliber Boateng, Gustavo und Kroos sind, dann wird man sich enorm anstrengen müssen um gegen guten Konzeptfußball zu bestehen.
Real hingegen verfolgt seit 2 Jahren konstant ein Konzept: Die Mannschaft wird immer mehr zu einer typischen Mourinho Truppe, die Ergebnisfußball praktiziert. Das Konzept setzt zum Großteil auf das Zerstören des gegnerischen Spielflusses und kombiniert dies mit individueller Klasse in der Offensive. Gut, gestern ging's nicht ganz auf, aber wenn Real mit einem 1:1 aus dem Spiel geht, dann wäre das wieder eine typische Mourinho Aktion gewesen. Dieses "Konzept" muß man nicht mögen, aber der Erfolg gibt dem Trainer nunmal Recht. Problem bei Mourinho, er handelt stets nach dem Motto: "Nach mir die Sintflut.
Und? Wieviele Spiele haben die Bayern diese Saison verloren? Ich hätte gern gesehen wie der FC Größenwahn aufgetreten wäre, wenn es noch realistische Chancen auf die Meisterschaft geben würde.
Und das die spanische Liga nicht die schlechteste ist, ist wohl durch 5(!!) Halbfinalteilnehmer in den beiden europäischen Wettbewerben ausreichend bewiesen ansonsten in Hannover und auf Schalke nachfragen.
Und bevor dies auch wieder vergessen wird: Es gibt noch ein Rückspiel und ein 1:2 aus Madrilenen-Sicht ist sicher nicht das schlechteste Ergebnis. Ich hätte gern die Pressestimmen gelesen, hätten die Roten 1:2 in Madrid verloren. Da wäre sicher nicht geschrieben worden: "Madrid mit einem Bein im Endspiel" sondern eher "Bayern noch mit realistischer Chance aufs Weiterkommen".
Gewonnen haben die Bayern, ob verdient oder nicht ist eh wurscht, abgerechnet wird aber wirklich erst nächste Woche.
Das zeigt doch das Dilemma. Einerseits wird sich moniert, dass Fussballer schaupielern, fordern und theatralisch fallen, andererseits bekommen sie nur so Fauls etc. zugesprochen. Wird nicht gefordert, denkt sich der Schiri: "Dann wars wohl auch nix".
Und was Webbs seltsames Verhältnis zu (nicht gegebenen) Roten Karten angeht, braucht man sich nur das WM-Finale ins Gedächtnis rufen.
Da spricht wohl jemand, der noch nie im Leben Fussball gespielt hat gewscheige denn etwas Ahnung davon hat. Na, wieder ein verdrossener Anti-Bayern-Fan aus Überzeugung?? Freuen Sie sich doch einfach mal!
1. Wer sagt etwas von "Retter des Deutschen Fussballs"???
2. Neuer und Sahnetag? Er hielt gut bzw. machte keinen harten Fehler, aber deswegen hat man ihn ja auch!
3. Auch wenn sie ausscheiden sollten, waren sie im Halbfinale und haben Real die Stirn geboten (Anders als Dortmund oder Leverkusen)
4. Gustavo sah dem Torwart nicht die Sicht, das hat man in der Wiederholung klar gesehen!
Also wenn Sie sich schon kritisch über Bayern äußern wollen, dann gebn Sie einfach zu, dass Sie den FCB nicht mögen! Aber zu dem gestrigen Spiel so viel negatives vorzuwerfen zeugt von Inkompetenz!!!
Sorry, aber das wird Wunschdenken bleiben. Selbst wenn die Deutsche NM jedes Spiel bei der EM mit 8:0 gewinnen sollte, wird es hier im Forum Typen geben, die das schlechtreden werden.
So funktioniert Deutschland eben auch. Immer nur meckern und schlechtreden, das macht einigen Spaß, man fühlt sich dan wichtig und besonders schlau, weil man die Dinge eben sachlich und nüchtern betrachten kann, wozu die anderen offensichtlich nicht fähig sind.
Auch ich bin ein "Bayern-nicht-Möger", ich freu mir ein Loch ins Bein, dass der BVB Meister wird, ich fand das 0:1 gegen Basel richtig spitze, aber ich hab mich gestern in der 89. Minute mit geballter Faust und einem "Jawoll!!" für das verdiente 2:1 gefreut.
Wenn die Bayern die CL gewinnen sollten, werde ich ganz sicher kein Bayernfan werden (eher friert die Hölle zu!), aber ich würde mich freuen, für die Bayern, die Fans der Bayern und für den deutschen Fubbes insgesamt, weil es anständig wäre, sich als Deutscher für eine deutsche Mannschaft zu freuen und weil die Bayern für diesen Erfolg hart gearbeitet hätten. Dennoch muss ich die Bayern nicht sympathisch finden, oder?
Ist nur meine Meinung...