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Bayern: Koalition einigt sich im Streit um Studiengebühren
DPAKompromiss nach monatelangem Streit: Die bayrischen Regierungsparteien FDP und CSU haben nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa die Diskussion um Studiengebühren beendet. Was sie genau vereinbart haben, wollen die Parteien noch am Abend verkünden.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-885208.html
- #20 24.02.2013 13:57 von
In Bayern hat es wohl gereicht, dass das Volk ein Recht auf eigene Entscheidungen hat
Da haben Sie natürlich Recht!
Aber es wird einen solchen auch wohl nicht geben. Vermutlich ist das einzige, was viel (wenn nicht die Mehrheit) unserer marktkonformen Politiker mehr fürchten, als die Möglichkeit zu beweisen, dass sie die die Mehrheitsinteressen nicht vertreten, die Angst davor, durch eine Ratifizierung der UN-Konvention gegen Korruption das (in angeblich demokratischen Rechtsstaaten ziemlich einmalige) Recht vor vorgeblichen Volksvertretern zu verlieren, sich straflos bestechen zu lassen! - #21 24.02.2013 14:41 von
keine schlüssigen Argumente
Die erste Aussage setzt vieles als gegeben voraus: Der Akademiker a) wird tatsächlich besser bezahlt b) findet auch einen Job und c) dieser Job ist in Deutschland (Stichwort: brain drain. In den Jahren 2008/ 2009 sind mehr Menschen aus Deutschland ausgewandert als Einwanderer hinzukamen.).
Die zweite Aussage ist ebenfalls kein schlüssiges Argument, denn der LKW-Fahrer braucht den Arzt (Versorgung im Krankheitsfall) genauso wie umgekehrt (z.B. Transport/ Versorgung mit Lebensmitteln). - #22 24.02.2013 18:24 von
Bayern hat ein anderes Wahlsystem als es im Bund gibt!
Lieber trader,da verkennen Sie aber,dass es in Bayern bei der Landtagswahl wohl keine Zweitstimmenkampagne gibt,denn anders
als im Bund werden in Bayern keine Parteilisten bei den Zweitstimmen
gewählt,sondern Kandidaten/Kandidatinnen und das auch bei der
Erststimme,da geht auch keine Erststimme für Kandidaten von den
kleinen Parteien verloren und ausschlaggebend für den Einzug in den
Landtag sind dann Erst- plus Zweitstimmen für die einzelnen Kandidaten,
die Addition beider Stimmen zählt,da kann keine Partei,selbst die CSU,
auf eine Stimme verzichten,so wird es die FDP schon alleine richten müssen und das wird dann sehr eng,die 5%-Hürde zu überspringen!
MfG Bibergockel2
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