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Batman-Film "The Dark Knight Rises": Blockbuster am Abgrund

Warner Bros.Apokalyptisch und politisch brisant: Christopher Nolans dritter Batman-Film ist als Sommer-Blockbuster ein schwerer Brocken. "The Dark Knight Rises" beendet die Superhelden-Trilogie mit bildgewaltiger Sozialkritik. Zwangsläufig überschattet wird das düstere Kino-Event von den Morden im Kinosaal in Aurora.

http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,845272,00.html
  1. #1

    Genau, hofft mal alle schön,

    Zitat....Denn man kann nur hoffen, dass sich mutige Filmemacher wie Christopher Nolan künftig nicht beschränken müssen oder sich vorauseilend selbst zügeln, wenn sie überzogene, drastische Gewalt und Brutalität im Kino als Vexier-Spiegel unserer Gesellschaft zeigen wollen.....

    inzwischen weiss man doch, dass Gewaltdarstellungen zur Nachahmung auffordern, für verdrehte Gehirne Realität und Spiel(film) verschmelzen...damuss man man natürlich unbedingt weitermachen...damit die Freiheiten nicht eingeschränkt werden, gehts´noch?. Toller Artikel!
  2. #2

    Zitat von eisbaerchen Beitrag anzeigen
    Zitat....Denn man kann nur hoffen, dass sich mutige Filmemacher wie Christopher Nolan künftig nicht beschränken müssen oder sich vorauseilend selbst zügeln, wenn sie überzogene, drastische Gewalt und Brutalität im Kino als Vexier-Spiegel unserer Gesellschaft zeigen wollen.....

    inzwischen weiss man doch, dass Gewaltdarstellungen zur Nachahmung auffordern, für verdrehte Gehirne Realität und Spiel(film) verschmelzen...damuss man man natürlich unbedingt weitermachen...damit die Freiheiten nicht eingeschränkt werden, gehts´noch?. Toller Artikel!
    Ich verstehe richtig? Weil "Gewalt" gezeigt wirkt, ticken verdrehte Hirne aus. Das ist mal eine Einstellung - nah an der Realität...
  3. #3

    Zitat von eisbaerchen Beitrag anzeigen
    inzwischen weiss man doch, dass Gewaltdarstellungen zur Nachahmung auffordern, für verdrehte Gehirne Realität und Spiel(film) verschmelzen...
    Ach, weiß man das?
  4. #4

    Batman-Film "The Dark Knight Rises": Blockbuster am Abgrund

    "Thomas Hardy, der den Bane mit eindrucksvoller Physis gibt, wird optisch durch eine Maulkorb-Apparatur [...] am Charakterspiel gehindert. Die Folge: Dem Bösewicht fehlt der Punch.Während Bane seine Hassreden im Original in bisweilen unverständlichem Gemurmel schwingt, was zum genauen Zuhören zwingt, gibt ihn die überakzentuierte deutsche Stimme der Lächerlichkeit preis."

    Schade, auf Tom Hardy als Bane hatte ich mich ehrlich gesagt ziemlich gefreut.
    Was ich leider zu spät mitbekommen habe: Anne Hathaway als Catwoman? Und das funktioniert?! Trotz der Rehaugen?!
    Im großen und ganzen klingt das erst mal, als sei der Film noch überladener als TDK, wir werden sehen, muß ja nichts schlechtes heißen.
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist schade, dass man nun nicht mehr unbefangen über den Abschluss von Nolans Batman-Trilogie schreiben kann,
    Man mag jetzt davon halten was man will, aber ca. 99,9% der Millionen die ab dieser Woche weltweit in die Kinos strömen werden an dieses tragische Ereignis keine einzigen Gedanken verschwenden.

    Innerhalb der USA wohl ein klitzekleinwenig mehr als außerhalb, aber auch da nicht viele.
  6. #6

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Apokalyptisch und politisch brisant: Christopher Nolans dritter Batman-Film ist als Sommer-Blockbuster ein schwerer Brocken. "The Dark Knight Rises" beendet die Superhelden-Trilogie mit bildgewaltiger Sozialkritik. Zwangsläufig überschattet wird das düstere Kino-Event von den Morden im Kinosaal in Aurora.

    Batman-Film "The Dark Knight Rises": Blockbuster mit Christian Bale - SPIEGEL ONLINE
    "Es ist schade, dass man nun nicht mehr unbefangen über den Abschluss von Nolans Batman-Trilogie schreiben kann, denn der Intellektuelle unter Hollywoods Spektakel-Regisseuren erzählt im Abschluss seiner Batman-Trilogie, unter dem Deckmantel des Superhelden-Blockbusters, mehr über die Gesellschaftsordnung in unserem Jahrhundert als so mancher kluger Autorenfilm - und erreicht damit auch noch ein Massenpublikum."

    Hätte es der Autor nicht angesprochen, wäre es mir nicht aufgefallen. Amokläufe in Amerika sind doch längst keine seltenen Ereignisse mehr und ob jemand vor einem Kinofilm Menschen tötet, oder in einem Einkaufszentrum spielt für mich keine große Rolle. Es sind vor allem die Medien, die gewisse Geister niemals ruhen lassen.
  7. #7

    optional

    Da hat ein Blockbuster endlich mal wieder eine halbwegs anspruchsvolle Handlung, fuer die man etwas mitdenken und waehrend des Films aufpassen muss. Was macht die Kritik? Negative Noten vergeben.
    Sind die Filme nicht viel zu actionlastig geworden? Ist eine durchdachte Handlung nicht das, was man mal wieder brauchte?
    Ich fuer meinen Teil finde den 3. Batman Teil extrem gut.
    Richtige Mischung von Action und Handlungsstraengen.
  8. #8

    Genau so siehts aus!

    Zitat von eisbaerchen Beitrag anzeigen
    Zitat....Denn man kann nur hoffen, dass sich mutige Filmemacher wie Christopher Nolan künftig nicht beschränken müssen oder sich vorauseilend selbst zügeln, wenn sie überzogene, drastische Gewalt und Brutalität im Kino als Vexier-Spiegel unserer Gesellschaft zeigen wollen.....

    inzwischen weiss man doch, dass Gewaltdarstellungen zur Nachahmung auffordern, für verdrehte Gehirne Realität und Spiel(film) verschmelzen...damuss man man natürlich unbedingt weitermachen...damit die Freiheiten nicht eingeschränkt werden, gehts´noch?. Toller Artikel!
    Am besten verbannt man sämtliche Filme in denen Autos explodieren, Menschen erschossen werden und Waffen gezeigt werden. Für diejenigen denen das nicht zu weit geht, kann man ja komplett auf Filme verzichten in denen menschliche Makel und negative Verhaltensweisen gezeigt werden. Zum Beispiel Filme in denen Menschen klauen, andere belügen oder beleidigen. Könnte ja sein das dadurch die Zuschauer zur Nachahmung animiert werden. ;-)

    Ne jetzt mal ehrlich: Sie gehören zu den Menschen die immernoch nicht begriffen haben, dass der menschliche Verstand etwas komplexer ist, als das er nur das Gesehenes wiedergibt. Sie zählen auch zu den Menschen die Heavy Metal und PCspiele dafür verantwortlich machen, dass Menschen um sich ballern.

    Tut mir leid aber ihre "Argumentation" ist das mit Abstand Dümmste was ich seit langem gelesen habe.
  9. #9

    Zitat von eisbaerchen Beitrag anzeigen
    Zitat....Denn man kann nur hoffen, dass sich mutige Filmemacher wie Christopher Nolan künftig nicht beschränken müssen oder sich vorauseilend selbst zügeln, wenn sie überzogene, drastische Gewalt und Brutalität im Kino als Vexier-Spiegel unserer Gesellschaft zeigen wollen.....

    inzwischen weiss man doch, dass Gewaltdarstellungen zur Nachahmung auffordern, für verdrehte Gehirne Realität und Spiel(film) verschmelzen...damuss man man natürlich unbedingt weitermachen...damit die Freiheiten nicht eingeschränkt werden, gehts´noch?. Toller Artikel!
    Möchten sie damit andeuten es habe vor Film und Fernsehen samt C.Spielen niemals Gewalt gegeben?
    Können sie ihre gehaltlose Behauptung mit Fakten untermauern ja? Ich bitte darum.


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