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Baroness-Frontmann Baizley: "Musik kriecht immer aus der Dunkelheit"

Thorsten DörtingVom Underground in die Charts: Die US-Band Baroness hat mit "Yellow & Green" ein Werk veröffentlicht, das manche Kritiker bereits zu den besten Rock-Alben des Jahres zählen. Im Interview spricht Mastermind John Baizley darüber, was seine Musik mit Metal zu tun hat - und seine Seele mit uns allen.

http://www.spiegel.de/kultur/musik/0...848453,00.html
  1. #1

    Der Mann hat Recht.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Vom Underground in die Charts: Die US-Band Baroness hat mit "Yellow & Green" ein Werk veröffentlicht, das manche Kritiker bereits zu den besten Rock-Alben des Jahres zählen. Im Interview spricht Mastermind John Baizley darüber, was seine Musik mit Metal zu tun hat - und seine Seele mit uns allen.

    Interview mit Baroness-Mastermind John Baizley - SPIEGEL ONLINE
    Musik kriecht immer aus der Dunkelheit. Das ist eine sehr tiefe Metapher, die uns lebhaft an Mozarts Briefe ans "Bäsle" erinnert. Auch Mozart sinnierte in diesen Briefen über Musik und andere Geräusche, aber selbst Gerüche (Synästhesie?) die aus diesem Dunkeln kommen. Ich find's toll, dass so ein Gigant, oder genauer gesagt Genie wie dieser John Baizley einmal ein Werk heraus gebracht hat. Und Metal ist auch schon drin? Das macht das Werk zum Preisknüller.
  2. #2

    Herausragend

    Grundsätzlich bin ich ein Kritiker des einseitigen Metal-Übermaßes in den SPON Musikrezensionen. Aber Yellow & Green ist wirklich wert gehört zu werden. Rezensionen solch herausragender Werke machen Sinn auch für nicht Metal-Fans.
  3. #3

    Hatte die Band bisher weitgehend ignoriert, werde nun aber mal genauer 'reinhören. Schönes Interview, danke dafür!
  4. #4

    Ich hatte, genau wie bei den beiden Alben vorher, erst so meine Zweifel ob das nicht zu viel des "Guten" ist. Muss aber nun, genau wie bei den beiden Alben vorher, meinen Hut vor soviel Mut, Eigenständigkeit und Musikalität ziehen.
  5. #5

    Ach kwak, langweilig...

    "2. Herausragend
    hengels heute, 20:35 Uhr
    Grundsätzlich bin ich ein Kritiker des einseitigen Metal-Übermaßes in den SPON Musikrezensionen. Aber Yellow & Green ist wirklich wert gehört zu werden. Rezensionen solch herausragender Werke machen Sinn auch für nicht Metal-Fans."

    Sorry, aber die Aussage ist quark. Zum einen spricht Baizley selbst davon, dass 'yellow & green' nicht als 'metal' zu betrachten ist, zum anderen _ist_ dieses Album leider auch (verglichen mit dem 'red album') einfach größtenteils weichgespülte, meist nur langweilig vor sich hinplätschernde Pampe.

    Es handelt sich jedenfalls hier definitiv nicht um eine metal-Rezension. Btw @spon: wenn schon eine Metal-Rezension, dann erzählt den Leuten doch mal, wie toll die neue Gojira geraten ist. :)
  6. #6

    Nick Holmes Stimme...

    ... auf Kreide. Original bei Paradise Lost hören.
  7. #7

    Interessantes Interview.Man merkt hier ist nicht einer dieser austauschbaren genormten Musiker am Werk dem das Image und Geldverdienen wichtiger ist als gute Musik zu komponieren.Sondern jemand der wirklich Leidenschaft und Herz in seine Kunst legt.
    Ich persönlich kann mit diesem vermeitlich innovativen und ganz neuem Sound wenig anfangen.Da höre ich dann doch lieber die jeweilige Originalband die Baroness beeinflusst haben.Trotzdem,ein Hoch auf jede Band die versucht eine eigene Charakteristik in ihrem Sound zu formen.


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