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Bardot über Juan Carlos' Elfantenjagd: "Widerlich und unwürdig"

AFPDas Timing? Schlecht. Die Symbolik? Verheerend. König Juan Carlos geht in Afrika auf Elefantenjagd und stößt damit in seiner krisengeplagten spanischen Heimat auf heftige Kritik. Tierschützerin und Filmdiva Brigitte Bardot schrieb dem Monarchen jetzt sogar einen bitterbösen Brief.

http://www.spiegel.de/panorama/leute...827899,00.html
  1. #1

    Elefanten können in Afrika große Schäden an ihrer Umwelt anrichten, wenn es zu viele in einer Region werden. Der Schutz hat offenbar gut gewirkt, doch das bringt auch wieder andere Probleme mit sich. Welche Möglichkeit der Dezimierung gibt es denn sonst - wie macht man es denn in Europa, wenn es zu viele Wildschweine gibt?
  2. #2

    Elefanten

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Timing? Schlecht. Die Symbolik? Verheerend. König Juan Carlos geht in Afrika auf Elefantenjagd und stößt damit in seiner krisengeplagte
    War vor einigen jahren in Botswana, dort sagte mir ein Wildhüter da eigendlich tausende Elefanten abgeschossen werden müssten weil alles von Elefanten übervölkert ist.
    Das war aber leider wegen den "Tierschützern" nicht durchzusetzen.
    Die Tiere haben dann halt Zerstörungen angerichtet und ein Teil ist auch einfach verhungert.
  3. #3

    Na dann muss man dem Juan Carlos ja richtig dankbar sein. Ein adliger Humanist, der gerne die Waffe auf Tiere anlegt, damit es den Eingeborenen besser geht. Diese Nächstenliebe erschlägt einen ja geradezu... [/Ironie aus]

    Zitat von Cotti Beitrag anzeigen
    Elefanten können in Afrika große Schäden an ihrer Umwelt anrichten, ...
    Zitat von denkdochmalmit
    ...alles von Elefanten übervölkert ist.
    Jaja. Und die Erde ist eine Scheibe.

    "Alle heute noch lebenden Elefanten sind stark in ihrem Bestand gefährdet, da ihr Lebensraum beständig schrumpft und sie bis in die jüngste Zeit wegen ihrer aus wertvollem Elfenbein bestehenden Stoßzähne gejagt wurden." https://de.wikipedia.org/wiki/Elefanten#Verbreitung
  4. #4

    ja das sollte man

    Zitat von ratzfatzz Beitrag anzeigen
    Na dann muss man dem Juan Carlos ja richtig dankbar sein. Ein adliger Humanist, der gerne die Waffe auf Tiere anlegt, damit es den Eingeborenen besser geht. Diese Nächstenliebe erschlägt einen ja geradezu... [/Ironie aus]
    Dadurch, dass er für die Jagd auf die überzähligen "Problemelefanten" viel Geld bezahlt, tut er tatsächlich ein gutes Werk. Elefantenjagd bedeutet Elefantenschutz
  5. #5

    Himmel noch einmal, da wagen es ernsthaft Leute, die Elefanten und deren angebliche Überpopulation anzugreifen und Abschüsse zu legitimieren!
    Diese sich wie die Fliegen vermehrenden Afrikaner werden auf lange Sicht noch jede Tierart verdrängen und damit zum Aussterben verurteilen! (Mit Hilfe eines Kirchenmannes, der gegen Geburtenkontrolle wettert!). Wer hat in diesem von Menschen überbevölkerten Land wohl mehr Rechte aufs Überleben - Mensch oder Tier?
    Die Frage stellt sich ja wohl nicht ernsthaft und deshalb fangt endlich an, die menschliche Vermehrung einzudämmen und den Tieren ihren natürlichen Lebensraum zu erhalten und zurück zu geben!!
  6. #6

    So so, die liebe Frau Bardot...

    schimpft also über den PÖSEN Juan Carlos.

    Das ist doch die selbe Frau, die sich nicht zu fein ist der FN in Frankreich zur Seite zu stehen.
    Und die sich schon etlicher Klagen wegen von ihr verbreiteten Rassismus stellen musste.
    Aber gut, sie ist schließlich Tierschützerin...
  7. #7

    Zitat von ratzfatzz Beitrag anzeigen
    "Alle heute noch lebenden Elefanten sind stark in ihrem Bestand gefährdet, da ihr Lebensraum beständig schrumpft und sie bis in die jüngste Zeit wegen ihrer aus wertvollem Elfenbein bestehenden Stoßzähne gejagt wurden." https://de.wikipedia.org/wiki/Elefanten#Verbreitung
    Richtig, sie sind, da ihr Lebensraum beständig schrumpft gefährdet. In den schrumpfenden Lebensräumen jedoch gibt es oft eine Überpopulation, der durch Bejagung (oder teilweise besser durch Umsiedlung) zu begegnen ist. Zu diesen Gelegenheiten werden Jäger eingeladen, die ordentlich dafür in die Naturschutzkasse zahlen.

    Tut man das nicht, wird der Lebensraum durch die Elefanten selbst zerstört und es sterben noch viel mehr Tiere, entweder direkt durch Verhungern oder weil sie auf nahe Felder gehen und deswegen als Problemelefanten abgeschossen werden. Die Problemelefanten können normalerweise auch nicht mehr umgesiedelt werden, da die Lebensräume ohne nahe Feldwirtschaft und mit genügend wenig Elefanten nicht so üppig gesät sind.
  8. #8

    Ist ja schön und gut, dass Madame Bardot gegen die Elefantenjagd ist - ich auch - aber druckt bitte keine Fotos von ihr:

    Ihr zerstört den Traum meiner Jugend! :-)
  9. #9

    ohne

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Timing? Schlecht. Die Symbolik? Verheerend. König Juan Carlos geht in Afrika auf Elefantenjagd und stößt damit in seiner krisengeplagte
    Ob es zu viele Elefanten gibt etc., darum geht es doch überhaupt nicht. Es geht nur darum: Wie kann man das Töten von Tieren als Hobby betreiben? Und für dieses Hobby auch noch viel Geld hinlegen, woran man erkennt, wie gierig sie danach sind. Vor solchen Menschen könnte ich ausspucken.


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