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Barcode-Scanner macht Musik: So schön klingt H-Milch

In ihrem Kühlschrank stecken mehr Melodien als in ihrer Plattensammlung: Die iPhone-App "Barcodas"*macht aus*Strichcodes Töne, aus 4-190700-704004-16*wird eine kleine Melodie. Mit Hilfe der Ziffernfolgen lassen sich auch virtuelle Krieger hochrüsten.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...757911,00.html
  1. #1

    .

    Musik hat es Euch Apple Fetischisten wohl besonders angetan. Ist ja auch eine der wichtigeren Dinge bei iPhone/iPad.

    Wenn Ihr jetzt bitte bitte über alle verfügbaren 1.000.000 iPhone/iPad Apps so schöne Artikel schreibt, dann wird wenigstens für den Schreiberling ein Märchen war - aus Scheiße kann man tatsächlich Go(e)ld machen.
  2. #2

    Ach wie süß

    Zitat von Karsteman Beitrag anzeigen
    Musik hat es Euch Apple Fetischisten wohl besonders angetan. Ist ja auch eine der wichtigeren Dinge bei iPhone/iPad.

    Wenn Ihr jetzt bitte bitte über alle verfügbaren 1.000.000 iPhone/iPad Apps so schöne Artikel schreibt, dann wird wenigstens für den Schreiberling ein Märchen war - aus Scheiße kann man tatsächlich Go(e)ld machen.
    Ach wie süß, gleich der erste Beitrag ein Neider...
  3. #3

    Milchpakungen dürfen kein rechtsfreier Raum bleiben

    Es ist an der Zeit Autoren, Komponisten, insbesondere aber die multinationalen Medienkonzernen für den Musikgenuss von Barcodes auf Milchpackungen angemessen zu entschädigen.

    Für diejenigen die durch Schwarztrinken von Milch zu Milliarden Verlusten für die Medienindustrie sorgen und damit zur Zerstörung hunderttausender Arbeitsplätzen beitragen, sollten neben Schadenersatzzahlungen auch strafrechtliche Massnahmen drohen.

    Milchpackungen dürfen kein rechtsfreier Raum bleiben!
  4. #4

    ...

    Zitat von earl grey Beitrag anzeigen
    Ach wie süß, gleich der erste Beitrag ein Neider...
    der zweite wahrscheinlich auch - mein originalbeitrag ist leider nicht am forenzensor vorbeigekommen...
  5. #5

    Leermelodie

    Ich habe mir die Beispiele mal angehört. Klingt ja nett. Nur - finde ich, das die Melodien klingen, wie die Barcodes aussehen. Egal welches beispiel man nimmt, es kommen immer wieder gleiche Wiederholungen vor. Teilweise ist das wie ein Echo.

    Des liegt vermutlich auch an der Struktur des Barcodes. Wenn ich so eine EAN-Nummer lese, z.B. 4 005500 318200, und dann mit dem Strichcode vergleiche, dann ist es mir praktisch unmöglich, die Zahl aus den Strichen herauszulesen.
    Das hat seinen Grund. Wäre namlich der Strichcode so beschaffen, wie etwa der Binärcode, dan wären Lesefehler unausweichlich. Der EAN arbeitet also mit "Prüfziffern" und Wiederholungszeichen.

    Was ich mit Wiederholungszeichen meine, erkläre ich mal am Beispiel von Eurosignal. Eurosignal bezieht sich auf diese Geräte, die auch als Piepser bekannt sind. Man hat eine sechsstellige Nummer gewählt, und diese wurde über Funk ausgestrahlt. Wenn ein Gerät die entsprechende Nummer hatte, hat es gepiept.
    Für jede Ziffer (0 bis 9) gab es eine eigenen Ton und ebenfalls einen für die Wiederholung. Der Grund sollte eigentlich einleuchtend sein. Extremfall: Jemand hat die Nummer 888888. Dann müßte 6 mal der Ton für 8 gesendet werden. Statt dessen wurde aber 8W8W8W gesendet. So wurde jede Wiederholung vermieden.

    Ich denke mal, so kommen auch die, sich Wiederholenden Tonfolgen bei der Umsetzung des Barcodes in eine Melodie zustande. Klingt ganz nett, aber der Weisheit letzter Schluß ist das noch nicht.

    BTW: Die umsetzung von Binärfiles in Klänge fand ich beeindruckender.
  6. #6

    Schöne Schleichwerbung

    und damit meine ich nicht die Werbung für H-Milch...

    Wenn es wirklich mal interessante Anwendungen für solche Geräte gäbe wäre das ja schön und vllt auch interessant darüber etwas zu erfahren, aber sowas? Da ist ja schon die Anwendung des Stiftes vom Gerät xyz als Nasebohrer relevanter.

    Auch schön mit eingebaut die Werbung für Facebook. Scheinbar ist Apple+Facebook die Todes-Kombi bei der die Relevanz-Filterung bei Journalisten (und Bloggern) komplett ausfällt.
  7. #7

    also...

    codecheck lass ich mir gefallen
    und wenn man möchte lustige spiele...

    aber zu apps wie dieser oder der "ich schüttel mein Iphone, dass es wie ne Gitarre klingt" app kann ich nur eines sagen:

    Was für ein sinnbefreiter Scheiss !
  8. #8

    ...fürs Guiness Buch.....

    [QUOTE=sysop;7665877]In ihrem Kühlschrank stecken mehr Melodien als in ihrer Plattensammlung: Die iPhone-App "Barcodas"*macht aus*Strichcodes Töne, aus 4-190700-704004-16*wird eine kleine Melodie.

    ...super, jetzt muß man nur noch alle Strichcodes die es gibt mit den entsprechenden Tönen einheitlich homogenisieren and -the winner is- mit den meisten spielbaren Melodien, wär doch abgedreht oder ????
  9. #9

    schöne neue werbewelt

    offenbar sitz ein mitarbeiter der marketingabteilung von apple in der redaktion von spon um sich direkt um werbung für apple produkte zu kümmern. ist wirklich obzön, wie unverholen und kritiklos hier werbung redaktioneller form für iphone, ipad, macbook air etc. und den appshop betrieben wird.








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